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FC Envigado bleibt cool

Kolumbianischer Erstligist wird vom US-Finanzministerium der Geldwäscherei für lokales Drogenkartell verdächtigt und auf die schwarze Liste gesetzt



Der kolumbianische Erstligist Envigado FC ist vom US-Finanzministerium wegen Unterstützung eines lokalen Drogenkartells namens La Oficina de Envigado auf die sogenannte Kingspin-Liste (auf deutsch etwa Drogenhändler-Liste) gesetzt worden. Besitzer des Verein ist Juan Pablo Upequi, der von den amerikanischen Behörden als einer der Bosse des Syndikats identifiziert wurde.  

Mit der Aufnahme von Envigado FC in die schwarze Liste ist das Vermögen des Klubs in den USA eingefroren worden. Zudem ist es US-Staatsbürgern nun verboten, mit dem Fussballverein geschäftliche Kontakte einzugehen.    

Der Envigado FC wird beschuldigt, bei ihren Transfers Geldwäsche betrieben zu haben. Bemerkenswert gelassen haben die Klubfunktionäre auf die Anschuldigungen reagiert. 

So lässt sich Klubpräsident Ramiro Ruiz gegenüber Reportern zitieren: «Wir sind ein offenes Buch. Wie alle kolumbianischen Teams unterstehen wir den Regelungen und Oberaufsicht von Unternehmen. Wir sind ruhig und haben für alle bevorstehenden Fragen Antworten parat.» (syl)

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