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«Beisser» Luis Suarez bereut, dass er einen Gegner angespuckt hat

Luis Suarez s'est excus
Luis Suarez nach Inter Miamis Finalniederlage.Bild: ap

«Ich lag falsch und bereue es ernsthaft» – Luis Suarez kommentiert nächsten Ausraster

Dieses Mal hat er nicht gebissen. Aber wohl gespuckt. Luis Suarez, der Stürmer um den es selten bis nie ruhig ist, hat sich für den jüngsten Eklat entschuldigt.
05.09.2025, 06:5805.09.2025, 06:58

Luis Suarez hat sich für sein Verhalten nach der bitteren Finalniederlage im Leagues Cup mit Inter Miami entschuldigt. Er hatte in Richtung eines gegnerischen Betreuers gespuckt.

Er wolle den Seattle Sounders zum Sieg gratulieren, sich aber «vor allem für mein Verhalten entschuldigen», schrieb der 38-jährige ehemalige Nationalspieler Uruguays in einer Instagram-Story. «Nach dem Spiel sind Sachen passiert, die nicht passieren sollten. Aber das rechtfertigt nicht meine Reaktion. Ich lag falsch und bereue es ernsthaft.»

«Familie leidet wegen meiner Fehler»

Das Team aus Florida um Suarez und dessen Kumpel Lionel Messi hatte den Final gegen Seattle 0:3 verloren. Danach ging Suarez einen Betreuer des Gegners an. Das Portal «The Athletic» und anderen Medien berichteten, dass er den Mitarbeiter anscheinend ins Gesicht gespuckt habe. Zuvor war der Angreifer schon in eine Rauferei mit Seattles Obed Vargas verwickelt gewesen.

«Das ist nicht das Bild, das ich abgeben will gegenüber meiner Familie, die wegen meiner Fehler leidet, und auch nicht gegenüber meinem Klub, der es nicht verdient hat, von so etwas betroffen zu sein», schrieb Suarez.

Die MLS hat Ermittlungen aufgenommen. Ob der Stürmer bestraft wird, ist noch nicht bekannt.

Lange Liste an Unsportlichkeiten

Suarez ist bekannt als Hitzkopf und hat sich schon einige Ausraster dieser Art geleistet. Um die Welt gingen die Bilder seines unsportlichen Verhaltens bei der WM 2014, als er den Italiens Abwehrchef Giorgio Chiellini biss.

Für weitere Attacken auf Gegenspieler und rassistische Beleidigungen wurde der langjährige Stürmer des FC Barcelona und des FC Liverpool in seiner Karriere mehrfach bestraft. (ram/sda/dpa)

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quelle: keystone / matthias schrader
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