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Sampdoria's Samuel Eto'o reacts during their Serie A soccer match against Fiorentina at the Artemio Franchi stadium in Florence April 4, 2015. REUTERS/Giampiero Sposito

Samuel Eto'o leistet sich auf Facebook einen groben Fauxpas.  Bild: GIAMPIERO SPOSITO/REUTERS

Fauler geht's nicht: Samuel Eto'o schickt den Sampdoria-Fans die praktisch identische Abschiedsbotschaft wie vor einem halben Jahr dem Everton-Anhang



Kaum ein halbes Jahr ist vergangen, seit der Kameruner Samuel Eto'o den FC Everton in Richtung Sampdoria Genua verlassen hat. Obschon er nur ein halbes Jahr für die «Toffees» kickte, verabschiedete er sich auf seinen Social-Media-Kanälen mit einer warmen Botschaft an die Supporter: 

Gestern wurde bekannt, dass der 34-Jährige der Serie A bereits wieder den Rücken zukehrt und in die Türkei zu Antalyaspor wechselt. Und was macht der Superstar? Er schickt den Genua-Fans die praktisch identische Abschiedsbotschaft wie vor einem halben dem Everton-Anhang:

Entweder hat Samuel Eto'o den faulsten Social-Media-Manager der Welt, oder er hat soeben selber die Vorzüge der Copy-Paste-Tasten entdeckt. Als Everton- oder Sampdoria-Fan dürfte man sich jedenfalls ziemlich vor den Kopf gestossen fühlen. (cma)

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