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Die Weltfussballer seit 1991

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Alle FIFA-Weltfussballer seit 1991
quelle: getty images europe / imago images
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Ronaldo fehlte gestern an der Weltfussballer-Gala – er hatte viel Wichtigeres zu tun



Lionel Messi wurde gestern in der Mailänder Scala zum sechsten Mal als Weltfussballer ausgezeichnet. Der Argentinier setzte sich gegen Cristiano Ronaldo und Virgil van Dijk durch. Der Portugiese hätte ebenfalls die Chance gehabt, den Award zum sechsten Mal zu gewinnen – doch er tauchte nicht mal zur Gala auf.

Es ist deshalb schwer davon auszugehen, dass Cristiano Ronaldo bereits im Vorfeld wusste, dass er die Auszeichnung nicht erhält. Dabei hätte er es von Turin nach Mailand nicht weit gehabt. Und auch das heutige Auswärtsspiel von Juventus in Brescia ist praktisch gleich um die Ecke.

Doch Ronaldo wollte wohl nicht live zusehen, wie sein Konkurrent Lionel Messi den Award als erster Spieler ein sechstes Mal gewinnt und damit im Dauerkampf um den inoffiziellen Titel des «GOAT» wieder vorlegt.

epa07864872 Argentinian forward Lionel Messi of Barcelona poses with his family during the Best FIFA Football Awards 2019 in Milan, Italy, 23 September 2019.  EPA/MATTEO BAZZI

Lionel Messi mit seiner Ehefrau Antonella Roccuzzo und seinen Söhnen Thiago und Mateo. Bild: EPA

Auf Instagram postete Cristiano Ronaldo gestern Abend ein Bild, das zeigt, was der 34-Jährige tatsächlich zu tun hatte: Er lag auf der Couch und las ein Buch. Sein Kommentar dazu lässt sich als philosophische Kampfansage für den nächsten Award deuten:

«Geduld und Ausdauer sind zwei Eigenschaften, die den Profi vom Amateur unterscheiden. Alles, was heute grossartig ist, hat eines Tages klein angefangen. Du kannst nicht alles tun, aber du tust alles, was du kannst, um deine Träume in die Realität umzusetzen. Und versuche daran zu denken, dass nach der Nacht immer die Morgendämmerung kommt.»

(zap)

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