DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Von Scheissfragen, «Bschiss» und Druck auf der Toilette – das Sportjahr in 52 Zitaten

Wer kann das Sportjahr 2021 besser zusammenfassen als die Sportlerinnen und Sportler selber? Der etwas andere Jahresrückblick: 52 Wochen, 52 Zitate.
31.12.2021, 16:17
silvan Hartmann, dean Fuss / Ch media

Woche 1

«Den Mutigen gehört die Welt – das will ich auch in meiner täglichen Arbeit vermitteln.»

Neo-Schalke-Trainer Christian Gross in der Pressekonferenz vor der Partie, in der seine neue Mannschaft die Einstellung des uralten Negativ-Rekords von Tasmania Berlin (31 sieglose Partien in Serie) dank eines 4:0-Sieges gegen Hoffenheim abwendet.

Bild: keystone

Woche 2

«Als schwuler Spitzensportler wirst du ein guter Lügner.»

NLA-Basketballer Marco Lehmann steht in einem Interview als erster Teamsportler des Landes öffentlich zu seiner Homosexualität.

Bild: keystone

Woche 3

«Statt zu trainieren, fülle ich halt meine Steuererklärung aus.»

Tennisspieler Henri Laaksonen bleibt vor den Australian Open während 14 Tagen in seinem Hotelzimmer eingesperrt. Dies, weil sich auf seinem Flug nach Melbourne ein Passagier befunden hat, der nach der Landung positiv auf Corona getestet worden ist.

Bild: AP/AP

Woche 4

«So, ich bin dann mal in den Sommerferien.»

Skirennfahrer Urs Kryenbühl meldet sich nach seinem Horror-Sturz in der Abfahrt von Kitzbühel zu Wort und zeigt, dass er seinen Humor nicht verloren hat – trotz Gehirnerschütterung, Schlüsselbeinbruch und Kreuzbandriss.

Bild: keystone

Woche 5

«Es ist ein trauriger Tag. Ein schlimmes Zeichen für alle jungen Spieler.»

Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer äussert sich besorgt über den Entscheid der National League, ab 2023 sieben statt vier Ausländer pro Klub zuzulassen. Später einigen sich die Verantwortlichen auf sechs Importspieler, sollte 2022 ein 14. Team aufsteigen.

Bild: KEYSTONE

Woche 6

«Wenn es mit der Familie oder dem Körper nicht geht, ziehe ich die Reissleine.»

Roger Federer kündigt seine Rückkehr auf die ATP-Tour für Anfang März in Doha an. Nach den Teilnahmen an French Open und Wimbledon muss er erneut unters Messer und verpasst den Rest der Saison.

Bild: EPA

Woche 7

«Ich sollte zum Präsidenten gehen und sagen, dass die Piste jetzt gut ist. Leck mich am Arsch, dass ich noch zum Präsidenten gehe.»

Während des Wartens auf den später verschobenen WM-Super-G wird Skifahrerin Lara Gut-Behrami bei einem Telefonat unbemerkt gefilmt, wie sie die Rennpiste in Crans-­Montana kritisiert. Es kommt zum Happy End: Sie gewinnt WM-Gold.

Bild: keystone

Woche 8

«Weil wir sehr viel Geld haben und damit grossartige Spieler kaufen können.»

Trainer Pep Guardiola hat eine ganz einfache Erklärung, weshalb sein Manchester City in der Premier League 18 Spiele in Serie gewonnen hat.

Bild: keystone

Woche 9

«Es befinden sich viele auf dem Glatteis. Der Tag der Abrechnung wird kommen. Ich freue mich darauf.»

Der «Fall Stocker», Übernahmegerüchte, Chaos: FCB-Präsident Bernhard Burgener lässt durchblicken, dass er mit der Berichterstattung der Medien sehr unzufrieden ist. Im Mai macht er den Weg frei.

Bild: keystone

Woche 10

«Als Freestyler ist man hart im Nehmen – sonst wäre man ja Fussballer.»

Der frühere Freestyle-Skier und SRF-Experte Elias Ambühl kann sich beim Gespräch über Stürze einen Seitenhieb nicht verkneifen.

Bild: KEYSTONE

Woche 11

«Die Rückkehr Gottes.»

Fussballstar Zlatan Ibrahimovic kommentiert sein Comeback in der schwedischen Nationalmannschaft gewohnt zurückhaltend.

Bild: keystone

Woche 12

«Trotz dieser Siege wurde ich abgewertet, nicht respektiert und abgewiesen, weil ich eine Frau bin.»

US-Fussballerin Megan Rapinoe, Weltmeisterin und Olympiasiegerin, wirbt bei einem Besuch im Weissen Haus für die gleichen Rechte und gleiche Entlöhnung von Männern und Frauen.

Bild: keystone

Woche 13

«Für einen WM-Boykott sind wir 10 Jahre zu spät dran.»

Fussballer Joshua Kimmich auf die Frage, ob die Mannschaft nach dem Protest mit dem Plakat «Menschenrechte – auf und neben dem Platz» zum Auftakt der Quali-Kampagne tatsächlich die WM 2022 in Katar boykottieren würde.

Bild: keystone

Woche 14

«Für mich ist Bundesrat Guy Parmelin besser erreichbar als dieser Schiedsrichter.»

Fredrik Söderström, Trainer des EHC Olten, war nach der ersten Niederlage im Playoff-Halbfinal gegen den EHC Kloten erzürnt darüber, dass Schiedsrichter Eichmann ihn zum wiederholten Male einfach ignoriert hatte.

Bild: keystone

Woche 15

«Wir werden das geniessen und gehen möglichst spät schlafen. Schade, dass die Fans fehlen, aber wir können auch mit 30 Nasen eine Party feiern.»

Cédric Zesiger, YB-Verteidiger, zum vierten Schweizer Meistertitel der Young Boys in Serie.

Bild: keystone

Woche 16

«Das ist eine Idee, die sich nur jemand ausgedacht haben kann, der den Fussball bis auf die Knochen hasst. Der den Fussball so sehr hasst, dass er ihn beschneiden, ausnehmen, zerlegen will, vom Spiel an der Basis bis zur WM.»

Grossklubs lassen eine Bombe platzen und veröffentlichen ihre Pläne, wonach sie eine geschlossene «European Super League» gründen wollen. Die englische Zeitung «The Guardian» spricht deutliche Worte aus. Der Widerstand ist so gross, dass die Pläne später verworfen werden.

Bild: keystone

Woche 17

«Da wird es sehr, sehr viele geben, die auch ihre Haltung verändern, weil sie wissen: Der Anzug wird nicht mehr an Stellen verrutschen, wo keiner hinschauen sollte.»

Die deutsche Kunstturnerin Elisabeth Seitz turnt bei der EM in Basel in langer Kleidung und setzt ein Zeichen gegen Sexualisierung im Kunstturnen.

Bild: keystone

Woche 18

«Es ist ein grossartiges ­Geschenk: Hier stand ich schon als Fünfjähriger auf dem Eis. Nun geniessen wir einfach diese Momente.»

Verteidiger Raphael Diaz wird mit 34 Jahren in seiner 14. Profi-Saison mit seinem Jugendverein EV Zug erstmals Schweizer Eishockey-Meister.

Bild: keystone

Woche 19

«Rafa, ich und Roger – wir sind die nächste Generation!»

Novak Djokovic, die Tennis-Weltnummer 1, witzelt nach seiner Finalniederlage gegen Rafael Nadal am Italian Open in Rom.

Bild: Shutterstock

Woche 20

«Er ist fokussiert und macht sein Ding. Aber wichtig ist, dass wir ihm Zeit lassen. Wir sollten nicht zu grosse Erwartungen haben, er hat grosses Verbesserungspotenzial.»

Roger Federer zeigt sich am Geneva Open über das gelungene ATP-Debüt von Tennistalent Dominic Stricker beeindruckt, versucht aber, auf die Euphoriebremse zu drücken.

Bild: Instagram/Dominic Stricker

Woche 21

«Jaja, immer diese Scheiss­fragen! Ist ja klar, ist Ihr Job, dumme Fragen zu stellen. Das machen Sie sehr gut.»

Köln-Verteidiger Jonas Hector wird nach dem 1:1-Hinspiel in der Bundesliga-Relegation gegen Holstein Kiel im TV-Interview unmittelbar nach dem Spielende emotional.

bild: screenshot dazn

Woche 22

«Wir hatten doch keinen Druck! Druck haben Leute mit Existenzängsten. Ich habe Druck, wenn ich auf die Toilette muss.»

Trainer Friedhelm Funkel rettet den 1. FC Köln in der Relegation vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga, indem das Team Holstein Kiel im Rückspiel 4:0 abfertigt.

Bild: keystone

Woche 23

«Die Wahrheit ist, dass ich an Depressionen leide. Das Beste für das Turnier, die anderen Spielerinnen und für mein eigenes Wohlbefinden ist es, dass ich mich zurückziehe.»

Tennisspielerin Naomi Osaka gibt vor den French Open bekannt, dass sie die verpflichtenden Medientermine nicht wahrnehmen will. Nach einer Strafe der Turnierleitung tritt sie in Runde 2 nicht mehr an.

Bild: keystone

Woche 24

«Es war ein Abend, der uns wieder mal gezeigt hat, was das Wichtigste im Leben ist: die Menschen, die wir lieben. Ich könnte nicht stolzer sein auf mein Team, auf Menschen, die sich in einer solch schwierigen Situation unterstützen.»

Kasper Hjulmand, Trainer von Dänemark, spricht mit Tränen in den Augen über das Drama von Christian Eriksen, der mit einem Herzstillstand während der EM-Partie Dänemark-Finnland zusammengebrochen war und sofort reanimiert werden musste.

Bild: keystone

Woche 25

«Für mich sind die Ärzte die grossen Helden. Wir sind Profi-Fussballer und widmen unser Leben dem Spiel, aber sie widmen ihr Leben der Aufgabe, Menschen zu retten. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich sie dafür bewundere.»

Auch in der Woche danach bleibt es das grosse Thema: Christian Eriksen hat einen Herzstillstand überlebt. Dänemarks Torhüter Kasper Schmeichel findet die richtigen Worte.

Bild: keystone

Woche 26

«Es ist schön, mal wieder 82 Millionen Bundestrainer zu haben und nicht 82 Millionen Virologen.»

Der deutsche Nationalspieler Leon Goretzka nimmt es mit Humor, dass das deutsche Team nach der 0:1-EM-Niederlage gegen Frankreich Kritik einstecken musste.

Bild: keystone

Woche 27

«Das ist einfach crazy!»

Nati-Torhüter Yann Sommer hält im EM-Achtelfinal gegen Frankreich den Elfmeter von Superstar Kylian Mbappé, womit die Schweiz in den Viertelfinal gegen Spanien einzieht – und dort im Penaltyschiessen scheitert.

Bild: keystone

Woche 28

«It’s coming to Rome!»

Italiens Verteidiger Giorgio Chiellini nach dem Gewinn des Europameistertitels in Anlehnung an Englands «It's coming home».

Bild: keystone

Woche 29

«Es war nie meine Absicht, unerlaubte Substanzen zu nehmen. Ich war fest davon überzeugt, dass ich nichts Unrechtes tue. Es liegt in meiner Verantwortung und ich trage nun die Konsequenzen.»

Der Schweizer Leichtathlet Kariem Hussein, studierter Arzt, blieb in einer Dopingprobe hängen, indem er die Lutschtablette Gly-­Coramin einnahm. Hussein wurde neun Monate gesperrt.

Bild: keystone

Woche 30

«Ich habe keine Ahnung, wie ich das geschafft habe.»

Tennisspielerin Belinda Bencic gewinnt sensationell Olympia-Gold in Tokio. Später gewinnt sie im Doppel mit Viktorija Golubic auch noch Silber.

Bild: keystone

Woche 31

«Es ist nur Kopfsache. Wenn das ganze Spiel hier nicht Olympia heissen würde, sondern Sushi-Cup, wäre alles viel leichter.»

Der österreichische Schwimmer Christopher Rothbauer spricht wohl so manchem Olympiateilnehmer aus dem Herzen.

Bild: keystone

Woche 32

«Vielleicht lasse ich Paris 2024 aus und komme dann 2028 nach Los Angeles.»

Kunstturn-Legende Oksana Tschussowitina hat in Tokio nach ihrer achten Olympiateilnahme mit 46 Jahren endgültig ihren Rücktritt erklärt – mit einem humorvollen Spruch.

Bild: keystone

Woche 33

«Welcome home.»

Manchester United lässt mit diesen Worten die grosse Transferbombe des Jahres platzen: Cristiano Ronaldo wechselt von Juventus Turin zurück zu seinem Herzensverein, dies, nachdem er zuvor mit Stadtrivalen Manchester City in Verbindung gebracht wurde.

Bild: keystone

Woche 34

«Jede Medaille ist wertvoll für mich und hat eine Geschichte zu erzählen. Es ist nicht selbstverständlich, etwas zu machen, was einem so viel bedeutet.»

Manuela Schär ist gemeinsam mit Marcel Hug die grosse Figur an den Paralympics und gewinnt zwei Goldmedaillen und dreimal Silber, während sich Hug vier Goldene holt.

Bild: keystone

Woche 35

«Die Leute sind beeindruckt von meinem Willen, meiner Ausdauer und Entschlossenheit. Es ist eine Botschaft an die Welt: Es ist nichts unmöglich.»

Der Ägypter Ibrahim Hamadtou, Tischtennisspieler ohne Arme, begeistert bei den Paralympischen Spielen in Tokio.

Bild: keystone

Woche 36

«Ich habe es noch nie gesagt, aber für mich bist du der grösste Spieler aller Zeiten.»

Der Russe Daniil Medwedew spendet in seiner Rede Verlierer Novak Djokovic Trost nach dem sensationellen Finalsieg an den US Open. Mit seinem Triumph hat Medwedew den Kalender-Grand-Slam von Djokovic zunichtegemacht.

Bild: keystone

Woche 37

«Ich glaube nicht, dass ich mental stark genug bin, um mein Leben als Fussballer noch lange weiterzuführen.»

Der 29-jährige Brasilianer Neymar gibt tiefe Einblicke in die mentale Verfassung eines Superstars und sagt, dass er in Erwägung zieht, nach der WM 2022 in Katar zurückzutreten.

Bild: keystone

Woche 38

«Als kleiner Giel habe ich noch nicht einmal gewagt, davon zu träumen. Dieser Sieg ist noch ein Stück weit mehr als unglaublich.»

Das Kilchberger Schwinget wird von drei Schwingern gewonnen. Fabian Staudenmann kann es nicht fassen, dass er dazugehört.

Bild: keystone

Woche 39

«Ich bin mit dem Kunstturnen im Reinen. Mein Kopf und mein Körper sind müde.»

Die erfolgreichste Kunstturnerin der Schweiz, Giulia Steingruber, tritt im Alter von 27 Jahren vom Spitzensport zurück.

Bild: keystone

Woche 40

«Die Stimmung im Stadion war elektrisierend, jeder Spieler hatte einfach grosse Freude.»

Christian Fassnacht konnte die grosse Unterstützung der Fans beim 2:0-WM-Quali-Heimsieg der Schweizer Nationalmannschaft in Genf gegen Nordirland kaum glauben.

Bild: keystone

Woche 41

«Fuck.»

Andy Murray war nach seiner äusserst engen 4:6, 6:7-Niederlage gegen Alexander Zverev am Masters in Indian Wells auch Stunden später im Hotelzimmer noch gefrustet und entschuldigte sich später nach heftiger Kritik für seinen unangebrachten Tweet.

Bild: keystone

Woche 42

«Ihre 1. Mannschaft ist ein deutlich besseres Team als unsere 2. Mannschaft.»

AS-Roma-Trainer José Mourinho wusste selbst nach einer 1:6-Klatsche bei Bodö/Glimt in der Conference League eine schlagfertige Antwort zu geben.

Bild: keystone

Woche 43

«Wenn ich dafür verurteilt werde, dass ich mehr Fragen stelle als andere, wenn es um meine Gesundheit geht, dann ist das halt so.»

NBA-Star Kyrie Irving will sich nicht impfen lassen und verzichtet dafür gerne auf einige Millionen Dollar Salär.

Bild: keystone

Woche 44

«Entweder ist es sehr ­unglücklich, dass sie sich ­verletzt. Oder es ist schlicht und einfach Bschiss.»

Teamchef Heinz Günthard und das Schweizer Tennis-Frauenteam um Belinda Bencic und Jil Teichmann glauben nicht so recht daran, dass die Russinnen im Final des Billie-Jean-King-Cups nach Reglement handelten. Sie meldeten Anastasia Pawljutschenkowa als verletzt, so stand Bencic plötzlich Liudmila Samsonowa gegenüber, gegen die sie verlor.

Bild: keystone

Woche 45

«Ich sehe das grosse Ganze: Ich habe grosse Freude, was ich erleben durfte, was ich lernen durfte und wen ich alles kennen­lernen konnte. Das macht mich glücklich und stolz.»

Töfffahrer Tom Lüthi tritt zurück und zieht unmittelbar nach seinem letzten Rennen in Valencia eine Schlussbilanz. Seine Karriere in Zahlen: 317 Rennen, 17 Siege, 2005 Weltmeister in der 125-cm³-Klasse.

Bild: keystone

Woche 46

«Alle sind glücklich, alle sind stolz. Es gibt selten einen so schönen Tag wie heute.»

Fussballer Xherdan Shaqiri zeigt unmittelbar nach dem Spiel auf, was ihm der 4:0-Sieg gegen Bulgarien bedeutet. Damit schafft die Schweizer Nati das Unmögliche, qualifiziert sich im letzten Gruppenspiel für die WM 2022 in Katar und schickt Italien in die Barrage.

Bild: keystone

Woche 47

«Das ist grösser als das ­Geschäft. Frauen müssen respektiert und dürfen nicht zensiert werden.»

Die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai warf in einem Social-Media-Beitrag dem chinesischen Ex-Vizepremier Zhang sexuellen Missbrauch vor, nachdem sie eine Affäre geführt hatten. Daraufhin verschwand sie. Die Tenniswelt zeigte sich mit dem Hashtag #whereispengshuai besorgt, worauf WTA-Chef Steve Simon handelte und bekannt gab, dass bis auf Weiteres keine Turniere in China ausgetragen werden.

Bild: keystone

Woche 48

«Wir kamen für Gold, aber wir freuen uns auch über diese Medaille.»

Nationalspielerin Brigitte Mischler und die Schweizer Unihockeyfrauen beenden die WM auf Platz 3. Eine Woche später klassieren sich die Männer auf Rang 4.

Bild: keystone

Woche 49

«Es ist wahnsinnig. Endlich hatte ich ein bisschen Glück.»

Rennfahrer Max Verstappen, zuletzt oft vom Pech verfolgt, entscheidet die Formel-1-Saison gegen Lewis Hamilton in der allerletzten Runde der Saison und wird erstmals in seiner Karriere Weltmeister.

Bild: keystone

Woche 50

«Wir können es nicht mehr schaffen, werden aber alles tun, um diese Lücke zu schliessen. Es ist klar, wer nun Topfavorit ist.»

Trainer David Wagner klassiert sich mit den Young Boys nach der Vorrunde mit 8 Punkten Rückstand nur auf Platz 3 der Super League und ruft den FCZ als Titelfavoriten aus.

Bild: keystone

Woche 51

«Jetzt schon wieder auf das Podest zu fahren, ist absurd.»

Skirennfahrerin Michelle Gisin fährt beim Riesenslalom in Courchevel auf den 3. Platz, nachdem sie im Sommer noch an ­Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt war.

Bild: keystone

Woche 52

«Ich habe mich gefühlt wie ein neugeborenes Kalb, das noch nicht stehen kann. Es war unglaublich wild und glatt.»

Skifahrer Marco Odermatt fährt bei der Abfahrt von Bormio auf Platz 2. Es ist das erste Abfahrtspodest in seiner Karriere.

Bild: keystone
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

World of Watson Outtakes 2021

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Olympischer Fackellauf wegen Corona verkürzt +++ Barça fliegt aus dem Cup
Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
Zur Story