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Liverpool coach Juergen Klopp is tossed in the air by teammates as they celebrate after defeating Tottenham Hotspur 2-0 in the Champions League final soccer match at the Wanda Metropolitano Stadium in Madrid, Saturday, June 1, 2019. (AP Photo/Francisco Seco)

Liess sich nach dem Triumph des FC Liverpools in der Champions League gebührend Feiern: Trainer Jürgen Klopp. Bild: AP/AP

Das sagt Klopp über Beckenbauers Wunsch nach einem Wechsel zum FC Bayern

Nach Jürgen Klopps Champions-League-Triumph mit dem FC Liverpool wünscht sich Franz Beckenbauer «nichts sehnlicher» als einen Wechsel des Erfolgstrainers zum FC Bayern. Nun antwortet Klopp auf die Aussagen.



Ein Artikel von

T-Online

Mit dem Gewinn der Champions League  hat sich Trainer Jürgen Klopp in Liverpool unsterblich gemacht. Die Reds wollen den Vertrag (gilt bis 2022) mit dem 51-Jährigen bereits vorzeitig verlängern. Franz Beckenbauer würde den charismatischen Erfolgscoach hingegen gerne irgendwann beim FC Bayern München sehen. «Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er eines Tages zum FC Bayern kommt», sagte der 73-Jährige am Montag der «Bild».

Klopp selbst fühlt sich von diesen Aussagen zumindest geschmeichelt. «Ich mag den Franz – und er mag mich. Aber ich habe einen langfristigen Vertrag in Liverpool», sagt der Trainer nun in einem «Bild»-Interview.

«Was in fünf Jahren ist, weiss ich nicht»

Auf die Frage, ob ein Wechsel zum Rekordmeister für ihn auch in der Zukunft ausgeschlossen sei, sagt er: «Das heisst, dass es mich natürlich freut, wenn der Franz so etwas sagt. Das ist mir viel lieber, als würde er sagen und denken, der Klopp kann nichts. Allerdings haben sowohl Bayern als auch Borussia Dortmund sehr gute Trainer. Und was in fünf Jahren oder später sein könnte, weiss ich nicht. Vielleicht gibt es dann ganz andere Trainer, die infrage kommen.»

«Ich mag den Franz – und er mag mich. Aber ich habe einen langfristigen Vertrag in Liverpool»

Jürgen Klopp

Die emotionale Titelfeier in Liverpool am Sonntag bewegt Klopp auch am Tag danach noch sehr. «Das war der helle Wahnsinn. Ich war emotional total überwältigt. Ich bin gerade dabei, diese unfassbaren Bilder mir noch mal im Fernsehen anzugucken und sie auf meiner Festplatte für immer abzuspeichern. Dieses Ereignis ging unter die Haut.»

(ps/t-online.de)

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