Sport
Fussball

Neymar vorerst für ein Spiel gesperrt – aber er sieht sich als Opfer

Neymar vorerst für ein Spiel gesperrt – aber er sieht sich als Opfer

19.06.2015, 09:1519.06.2015, 09:18
Mehr «Sport»
Die Rudelbildung nach dem Schlusspfiff.YouTube/DesordenMusik TOP

Brasiliens Superstar verpasst nach seiner Roten Karte gegen Kolumbien mit Sicherheit das abschliessende Gruppenspiel gegen Venezuela. Die Disziplinarkommission will aber heute Freitag über das definitive Urteil verhandeln. Im Raum steht eine weitere Spielsperre, da der Barça-Star durch die gelbe Karte während der Partie sowieso gegen Venezuela gesperrt gewesen wäre.

Animiertes GIFGIF abspielen
Die Rote Karte gegen Neymar.

Während der Offensivspieler in Kolumbien als «Lüge des Fussballs» verschrien wird, sieht er sich als Opfer. «Sie wenden die Regeln gegen mich an», motzte er in Richtung der Schiedsrichter und vermutet eine Verschwörung. Auch Teamkollege Dani Alves schützt den 23-Jährigen logischerweise: «Die Schiedsrichter müssen aufhören zu denken, dass sie Hauptdarsteller wären.» (fox)

Brasilien verliert und Neymar sieht nach dem Spiel Rot

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Haris Seferovic über die Nati: «Murat Yakin und ich werden zu gegebener Zeit telefonieren»
Haris Seferovic, 32, spielt seit Sommer in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Unter welchen Bedingungen würde der Stürmer wieder für die Nati spielen? Warum ist er bei Schweiz–Deutschland ohnehin im Stadion? Und wie hat er die heftigen Unwetter in Dubai erlebt? Lesen Sie das grosse Interview.

Haben Sie ein gutes Gedächtnis?
Haris Seferovic:
Warum meinen Sie?

Zur Story