Sport
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epa07533020 Paris Saint Germain's Kylian Mbappe (C) reacts after receiving a red card and sent off during the Coupe de France soccer final match between Stade Rennais and Paris Saint Germain (PSG), in Saint-Denis near Paris, France, 27 April 2019.  EPA/IAN LANGSDON

Kylian Mbappé kann es nicht fassen, springt der grösste Sponsor ab? Bild: EPA/EPA

PSG zu schlecht für den Scheich – jetzt droht der grosse Sponsor abzuspringen



Nach der zweiten schwachen Saison von Paris St.-Germain, steht es schlecht um die zukünftige Zusammenarbeit mit dem milliardenschweren katarischen Investor Qatar Sports Investments (QSI).

2011 wurde der Pariser Verein vollständig von der Investorengruppe aufgekauft – seitdem hat QSI viele Millionen Euro in den Verein gesteckt und Starspieler wie Ibrahimovic, Mbappé oder Neymar gekauft.

Die höchsten Transfersummen im Fussball seit 1980 – plötzlich taucht auf PSG auf

So richtig genützt hat es PSG aber bislang nicht, vor allem der erhoffte internationale Erfolg blieb aus. Und das könnte nun Konsequenzen haben:

Die französische Zeitung «Le Parisien» berichtet, «dass ein mittelfristiger Ausstieg oder eine empfindliche Reduzierung des finanziellen Engagements nicht mehr ausgeschlossen wird.»

Paris Saint Germain owner Nasser bin Ghanim Al-Khelaifi waves to his teams fans after the end of the Champions League round of 16 soccer match between Manchester United and Paris Saint Germain at Old Trafford stadium in Manchester, England, Tuesday, Feb. 12, 2019. PSG won the game 2-0. (AP Photo/Dave Thompson)

Wirklich zufrieden ist PSG-Präsident Al-Khelaifi nicht. Bild: AP/AP

QSI fürchtet um seinen Ruf

Dabei geht es jedoch nicht nur um wirtschaftliche Ziele: Aufgrund des ausbleibenden Erfolgs musste sich der Investor heftigem Gespött vonseiten der Liga, den Fans und den Medien stellen. Das kratzte wohl am Ego von QSI. Sie fürchten um ihren Ruf, so der «Le Parisien».

epa07532764 PSG fans cheer prior to the Coupe de France soccer final match between Stade Rennais and Paris Saint Germain, in Saint-Denis near Paris, France, 27 April 2019.  EPA/IAN LANGSDON

Auch die PSG-Fans sind nicht mehr zufrieden. Bild: EPA/EPA

Eine offizielle Stellungnahme von QSI gibt es dazu allerdings nicht. Dafür machen weitere Spekulationen die Runde: «Le Parisien» schreibt über Gespräche zwischen QSI und der AS Roma. Zudem soll der Investor den Blick auf zwei englische Zweitligisten geworfen haben.

Gegen den baldigen Komplettausstieg der katarischen Investoren sprechen die mit den Parisern geplanten Projekte: Der Bau eines neuen Trainingszentrums ist in Arbeit und auch das Stadion soll ausgebaut werden.

(kre/watson.de)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • teXI 04.05.2019 00:34
    Highlight Highlight Pff eines der schwärzesten Tage, die der Fussball je gesehen hat... Ok viele haben die Augen fest verschlossen, darum ist es ihnen nicht aufgefallen... Ist ja in Mode Barça Fan zu sein... Die ganze Welt konnte das krasse bevorzugen des grossen UEFAlona vom Schiri bestaunen
  • Linus Luchs 03.05.2019 17:10
    Highlight Highlight So ticken halt die meisten Öl- und Techno-Milliardäre. Wenn das Spielzeug den Narzissmus nicht befriedigt und keinen Spass mehr macht, wirft man es weg.
  • Jol Bear 03.05.2019 16:30
    Highlight Highlight Man kann, wie PSG, kurzfristig 100e Mio. für Spieler ausgeben. Das reicht dann evtl. um die nationale Liga zu dominieren. Letztlich braucht es für grosse Titel auch den Teamspirit. Spieler, die nicht nir für sich, sondern auch für dem Verein alles geben. Das trifft z.B. für Real (3 CL Siege in Folge), Man City, Liverpool, Barcelona zu. Daraus entwickelt sich das Sieger-Gen für wichtige Titel. Bei PSG ist das nicht vorhanden, da fehlen die notwendigen 2-5 % in der Einstellung der Spieler.
    • PostFinance-Arena 03.05.2019 17:16
      Highlight Highlight Grundsätzlich richtig, ich denke aber die Blitze gabs für die Aufzählung von ManCity...
    • Hans Franz 03.05.2019 17:25
      Highlight Highlight vor allem L'pool
    • Jol Bear 03.05.2019 18:09
      Highlight Highlight Beispiel Premier League (Liga mit grösster Leistungsdichte): Man City: Investitionen wie PSG, später Engagement von Pep mit klarem Konzept und Selektion, dass nur 100% Teamfähigkeit der Spieler reicht. Liverpool: Hoher Identifikationsgrad aller Spieler, Man Utd: Chaos, Spieler sprechen immer wieder von Abgang (Z.B. Pogba), sägen am Trainerstuhl (Sanchez). Spurs: langjähriger Teamaufbau unter selbem Coach, Kaderqualität geringer als z.B. Chelsea, Erfolg über Erwartung; Arsenal: Problemfall Özil. PSG: Bsp. Neymar kritisiert Team, kaum dort unter Vertrag, Konflikte im Team (Neymar/...
    Weitere Antworten anzeigen
  • de_spy 03.05.2019 16:22
    Highlight Highlight Oui, partez, s'il vous plaît!
  • Heinz Schmid 03.05.2019 15:46
    Highlight Highlight Für diese Typen, die den Volksport zum exklusiven Kasino verwandelten, habe ich nichts als Schadenfreude.
  • Beat-Galli 03.05.2019 15:12
    Highlight Highlight Da müsste doch die Uefa endlich erwachen.

    Sofort für jeden Miliardäer ab so 200bis 500 mio Einsatz pro Jahr irgend einen Titel garantieren.

    Wird Zeit für Reformen...,
  • derEchteElch 03.05.2019 14:32
    Highlight Highlight Geschieht ihnen recht. Sie haben das Gefühl, dass sie sich mit dem Geld alles kaufen können. Selbst CL-Titel und die Herzen der Fussballfans.

    Tja.. Paris (PSG) war mir ab dem Zeitpunkt unsympathisch, als „QSI“ Geld investierte und für Neymar eine zum schämen hohe Summe hinblätterte.. Geld regiert Fussball und das macht es dreckig und korrupt.

    Die FIFA schaut zu, weil sie wegen dem ganzen Geld im Mund kein Wort raus bekommen.

    Irgendwann kommt jeder Bumerang zurück. Je später, desto unerwarteter und das endet bekanntlich mit Kopfweh.
    • Staedy 03.05.2019 21:20
      Highlight Highlight UEFA passt besser.....
  • Hoodie Allen 03.05.2019 14:10
    Highlight Highlight "QSI fürchtet um seinen Ruf"

    Stimmt, der war ja bis jetzt überragend.
    😂😂😂👌
  • Heinzbond 03.05.2019 14:08
    Highlight Highlight All die "fetten" Millionäre wollen keinen internationalen Sieg herzaubern? Tja da hat wohl jemand in Gras investiert und Sand bekommen....
  • TanookiStormtrooper 03.05.2019 13:54
    Highlight Highlight Er soll doch mal beim Erich Vogel durchklingeln, der empfängt den Scheich sicherlich mit Freude. 😂

    Gottseidank kann man sich mit all dieser Kohle immerhin keinen CL-Sieg kaufen, es reicht eben "nur" für die Französische Liga. In England oder Italien würde er aber auch auf die Schnauze fliegen, da ist er nämlich nicht der einzige, der sehr viel Geld in einen Verein buttert.
    • Randy Orton 03.05.2019 14:41
      Highlight Highlight Hockt der nicht im Knast?
    • Ketchum 03.05.2019 16:02
      Highlight Highlight ... so kann man die GC-Teppichetage auch nennen

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