Sport
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Real-Youngster wird gegen Atlético zum Matchwinner – weil er in der 115. Minute Rot holt



Mit einem 4:1 nach Penaltyschiessen gegen Stadtrivale Atlético hat Real Madrid zum elften Mal den spanischen Supercup gewonnen. Als Matchwinner wird aber keiner der vier Penaltyschützen und auch nicht Torhüter Thibaut Courtois gefeiert. Sondern Federico Valverde, obwohl dieser in der 115. Minute mit einer Roten Karte vom Platz flog.

Der Real-Mittelfeldspieler stoppte kurz vor dem Ende der Verlängerung einen Atlético-Konter, indem er den enteilten Ex-Real-Stürmer Álvaro Morata von hinten mit einer üblen Blutgrätsche von den Beinen holte und so wohl das siegbringende 1:0 für Atlético verhinderte.

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Das Foul von Valverde an Morata. Video: streamable

Die Atlético-Spieler waren wegen der groben Unsportlichkeit ausser sich vor Wut, sofort kam es zur Rudelbildung. Ganz anders reagierte dagegen ihr Trainer Diego Simeone. Der Argentinier, der einst selbst für seine harte Spielweise bekannt war, verpasste Valverde bei dessen Gang in die Garderobe einen anerkennenden Klaps auf den Hinterkopf.

«Valverde hat den Final für Real gewonnen. Das war die entscheidende Situation der Partie», erklärte der Argentinier nach dem Spiel. «Ich habe ihm gesagt: ‹Mach dir keinen Kopf. Jeder hätte an deiner Stelle dasselbe getan.› Er hat nur das getan, was er tun musste.»

Valverde wurde nach dem Spiel offiziell zum «Man of the Match» erklärt. Das war dem 21-jährigen Uruguayer aber ziemlich peinlich. «Es war nicht gut, was ich da gemacht habe, und ich bin auch nicht stolz darauf», sagte er nach der Pokalübergabe bei der Pressekonferenz. «Aber mir blieb nichts anderes übrig. Ich habe in dem Moment an unsere Mannschaft gedacht und mich hinterher bei Morata entschuldigt. Ich freue mich über die Auszeichnung, aber es bleibt natürlich ein fader Beigeschmack für mich. Am Ende zählt aber nur der Sieg der Mannschaft.»

Im Penaltyschiessen vergaben Saúl Ñíguez und Thomas Partey für Atlético, Real-Captain Sergio Ramos erzielte schliesslich den entscheidenden Treffer zum Titel. Für Trainer Zinédine Zidane war es im neunten Final mit den Königlichen der neunte Pokal. Eine wohl einmalige Bilanz.

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Das Penaltyschiessen in voller Länge. Video: streamable

Für Valverde war auch Zidane nach dem Spiel voll des Lobes: «Er hat die Situation gut gelöst. Das war eben zu tun. Er hat sich bei Álvaro Morata entschuldigt, die beiden kennen sich sehr gut. Alles in allem hat es ‹Fede› verdient, zum MVP gewählt zu werden. Er weiss, dass es eine Anerkennung für ihn, aber auch für die gesamte Mannschaft ist.» (pre)

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Staedy 13.01.2020 13:10
    Highlight Highlight Aufgrund der vielen Meinungen, unabhängig der Regeln die es halt gibt, würde ich in solchen Fällen vorschlagen, dass nach der Sympathie der Zuschauer und der Kommentarschreiber entschieden wird, ob Tor oder Elfmeter oder einfach Weiterspielen.
  • Willy Tanner 13.01.2020 13:00
    Highlight Highlight Hat die Regeln halt ausgenutzt. Im nachhinein muss man sagen, alles aufgegangen. Genauso soll es auch mit den absichtlich abgeholten Gelben Karten gehen. Ist halt ein Mittel, soll man anwenden!
  • maxi 13.01.2020 12:50
    Highlight Highlight Ehrenmann, stellt seine Einsatz hinten an und hilft dem Team. Klare rote Karte, aber wirklich wichtig. Spieler & Schiri hatten keine andere Wahl.
    • Henri Lapin 13.01.2020 15:24
      Highlight Highlight Falsch! Der Spieler hatte eine Wahl.
    • Mia_san_mia 13.01.2020 16:36
      Highlight Highlight @Henri Lapin: Was hätte er denn sonst tun sollen? Den Spieler durch laufen lassen?
    • Henri Lapin 13.01.2020 17:48
      Highlight Highlight Ja
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 13.01.2020 12:10
    Highlight Highlight "...mit einer üblen Blutgrätsche von den Beinen holte..."

    Die rote Karte ist unbestritten, aber hier von einer Blutgrätsche zu schreiben – nein. Er holt ihn von hinten von den Beinen, okay, aber eine Blutgrätsche ist etwas ganz anderes.
  • Züzi31 13.01.2020 12:01
    Highlight Highlight Haha, wie der Schiri im Rudel die Gelbekarte rumschwingt. Als wär das eine eigene Sportart. 😂
    Benutzer Bild
  • hiob 13.01.2020 11:38
    Highlight Highlight im rahmen des spiels ist das halt regelkonform und somit hat er in dieser situation „das einzig richtige“ getan. solche situationen gibt es ja immer wieder. ich bin auch dafür, dass man hier die regeln in zukunft anpasst, den wirklich sportlich ist das ja nicht. es sollte für solche situationen eine schwere variante des penaltys geben, wo man von der grundlinie aufs tor geht. torhüter darf sich frei bewegen (gab es früher schon mal). so würde man sich das als letzter mann nochmal überlegen. in dieser situation wäre das fair gewesen.
    • hiob 13.01.2020 12:31
      Highlight Highlight diese variante könnte man je nach situation anpassen. nicht jede torchance die durch fouls/hands verhindert werden, sind 100 prozentige chancen. zum zeitpunkt des fouls sollte angeschaut werden, wie viele spieler involviert sind. wenn zum beispiel noch ein zusätzlicher verteidiger die chance gehabt hätte, könnte dieser am penalty „teilnehmen“. es müssen einfach die selben spieler sein, welche in der situation involviert waren. das team, dass den penalty kriegt, darf den spieler wechseln. dann gäbe es je nach dem 1 gegegen 1 oder auch 1 gegen 2 als varianten. fände ich eine gute lösung.
  • Madiba 13.01.2020 11:25
    Highlight Highlight Aber im Eishockey blablabla...

    Leute Eishockey und Fussball sind zwei unterschiedliche Sportarten mit unterschiedlichen Regeln.

    Dazu kommt, dass ein Penalty im Fussball zu ca 80% ein Tor ist, im Eishockey geschätzt nicht mal zu 50%.

    Übrigens hatte das Foul die Konsequenz, dass der Spieler vom Platz musste, sprich Athletico 5 Minuten Überzahl hatte.

    Cleveres Foul was aber mal gar nichts mit Unsportlichkeit zu tun hatte!
    • Scooby doo 13.01.2020 12:29
      Highlight Highlight Fair ist anders...aber das zählt bei den Fußballern halt leider nicht.
    • hiob 13.01.2020 12:48
      Highlight Highlight es ist halt schon ein unterschied, ob das team ab der 20. minute in unterzahl ist, oder ab der 90. gerade in der schlussphase ist es ja oft so, dass das moralisch schwächere team konteranfällig ist und das eben entscheidende minuten sind. ist es fair? vermutlich nicht. ist es sportlich? sicher nicht.
    • sottosopra 13.01.2020 12:55
      Highlight Highlight @scooby doo: dafür gibt es im Fussball (im Gegensatz zum Eishockey) keine Spieler die nach einem Check auf dem Rollstuhl landen. Fair ist anders. Unfaires Verhalten findet man in allen Sportarten - insbesondere wo es um viel Geld geht - gleich oft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Super8 13.01.2020 11:19
    Highlight Highlight Unglaublich dieser ganze Kindergarten anzusehen und dann wird der auch noch "Man of the Match". Macht den spanischen Fussball unsymphatisch.
    • hiob 13.01.2020 12:50
      Highlight Highlight ich weiss nicht, wie er in den 115 minuten gespielt hat, aber wenn dieses foul entscheidend war, finde ich es schon grotesk.
  • Score 13.01.2020 11:06
    Highlight Highlight Tja da hat das Hockey dem Fussball einiges voraus. Dort würde das nämlich Penalty geben und wie sich wieder mal gezeigt hat zu recht. Oder ich erinnere mal an Suarez gegen Togo wars glaubs? Macht ein Hands auf der Linie kurz vor Schluss der Verlängerung. Kriegt Rot und so gewinnt Urugay im Penalty Schiessen und er ist auch noch der Held... Wenn ein Spieler ein Tor mit der Hand verhindert ist in meinen Augen ein Tor zu geben. Und in diesem Fall hier wäre ein Penalty das richtige Urteil. Im Eishockey sind diese Regeln sehr gute umgesetzt
    • Amboss 13.01.2020 11:30
      Highlight Highlight Nein, Tor ist es wenn der Ball über der Linie ist. Und das war er nicht. Da kann es gar kein Tor geben.
      Man soll jetzt nicht anfangen mit irgendwelchen wäre, wäre, Fahrradkette geschichten.

      Hands, oder auch Foul sind nun Mal Dinge, die zum Fussball gehören und die auch entsprechend eingesetzt werden können.

      "Er hat getan, was getan werden musste." Treffender kann man es in dieser situation nicht ausdrücken.
    • Benzema 13.01.2020 11:41
      Highlight Highlight Dann schau doch weiterhin Hockey..
    • balabala 13.01.2020 11:51
      Highlight Highlight Die Regeln sind gut so wie sie sind.
      Sowohl Suarez wie auch Valverde haben alles richitg gemacht. Haben sich für das Team geopfert und wurden ja auch beide bestraft.
      Und zu Nigeria (nicht Togo): Selber schuld wenn man den Penalty dann nicht versenkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 13.01.2020 11:05
    Highlight Highlight Immerhin hat er den Anstand zu sagen das es von der sportlichen Seite her nicht das beste ist. Aber eben. Fussball, Business, Geld und so.
    • beautyq 13.01.2020 11:58
      Highlight Highlight Wobei Fouls - auch taktische, wie dieses - zum Fussball gehören. Auch vor 50 Jahren, als "Sport noch Sport" war, hätten sämtliche Verteidiger den Stürmer nicht alleine aufs Tor laufen lassen.

      "Fussball, Business, Geld und so". JEDER hätte Morata das Bein gestellt. Auch wenn das Spiel FC Hinterpfupfigen gegen SC Bümpliz gewesen wäre.
    • hopplaschorsch12 13.01.2020 12:11
      Highlight Highlight er hat getan, was er tun musste. dass die regeln sind, wie sie sind, kann valverde auch nichts dafür.
    • Connor McSavior 13.01.2020 14:37
      Highlight Highlight Finde auch, er hat die Konsequenzen seiner Grätsche in Kauf genommen, um seinem Team zu helfen. Hat nicht diskutiert und ist raus.
      @beautyq sehe ich genau so, und zudem führt Valverde die Grätsche vermutlich viel sauberer aus als ein Amateur. Dort hätte sich Morata mind. noch ein Bein gebrochen 😂😜
  • Therealmonti 13.01.2020 10:53
    Highlight Highlight So weit ist es im Profi-Fussball gekommen...
    • hopplaschorsch12 13.01.2020 12:43
      Highlight Highlight würde jeder Amateur auch machen.
    • Kafi>Tee 13.01.2020 14:11
      Highlight Highlight ... und das nicht mal absichtlich, hopplaschorsch 😉
    • Mia_san_mia 13.01.2020 17:39
      Highlight Highlight @Therealmonti: Das wäre auch vor 50 Jahren gleich gewesen.
  • Luca Regnipuzz 13.01.2020 10:52
    Highlight Highlight Die Regel ist halt unglücklich. Unabsichtliches Handspiel an der Grundlinie in der Mitte zwischen Tor und Eckfahne gibt Elfer, dies halt nicht. Dehalb hätte wohl fast jeder dasselbe getan. Im Eishockey hat der Schiedsrichte da mehr Spielraum, da es keinen fixen Strafraum gibt, sondern es geht um das Verhindern einer klaren Torchance.

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