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Switzerland's Haris Seferovic cheers after scoring during the UEFA EURO 2016 group E qualifying soccer match between San Marino and Switzerland at the San Marino Stadium in San Marino, on Tuesday, October 14, 2014. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Seferovic darf sich als Doppeltorschütze feiern lassen. Bild: KEYSTONE

EM-Qualifikation, 3. Runde

Trotz verschossenem Elfmeter feiert die Schweiz gegen San Marino einen ungefährdeten Auswärtssieg



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Quentin Aeberli
San Marino
0:4
Schweiz
X. Shaqiri 79'
B. Dzemaili 30'
H. Seferovic 24'
H. Seferovic 10'
Kasami, Widmer und Trainer Petkovic melden sich noch kurz zu Wort
Im Interview nach dem Spiel äussern sich drei Akteure der Schweizer Nati zu Wort. Gemäss Kasami sei es nie einfach gegen einen Gegner der einfach nur hinten reinsteht und mit 10 Mann verteidigt. Dementsprechend war der Spieler in Diensten von Olympiakus Piräus froh, als es endlich klappte mit dem ersten Tor. Deswegen überwiegt auch die Freude nach diesem wichtigen Sieg, auch wenn die Schweizer viele gute Möglichkeiten ausliessen. Es sei sehr wichtig gewesen, denn jetzt kommt wieder etwas Ruhe in die Mannschaft und man kann nach Vorne schauen. Bei Nati-Debutant Widmer überwiegt vor allem die Freude über die Erfüllung des Jugentraums endlich in der Nati zu spielen, auch wenn er eine grosse Chance ausliess. Er hofft aber, dass sich ihm in Zukunft eine weitere Chance bieten wird und er diese dann nutzen kann. Auch Trainer Petkovic ist grundsätzlich mit der Leistung zufrieden, auch wenn es ihm nicht gefiel, wie sich die Mannschaft ab der 60. Minute zeigte. Man habe nach dem 3:0 aufgehört druckvoll nach vorne zu spielen und darum den Rhythmus verloren.
90+3' - Spielende
Die Partie ist aus! Die Schweiz feiert gegen San Marino einen ungefährdeten 4:0-Auswärtssieg.

Nach überzeugenden ersten 45 Minuten führte die Schweiz gemessen an den Torchancen zwar «nur» mit 3:0, hatte aber alles im Griff. In der zweiten Halbzeit dosierte das Team von Petkovic das Tempo und kam erst in der 79. Minute dank Shaqiri zum 4:0. Den Schlusspunkt und Höhepunkt aus Sicht des Heimteams setzte Torhüter Simoncini, welcher in der letzten Minute den Penalty von Rodriguez vereitelte.

Eine aufwühlende Partie war es bei bei aller Dominanz nicht, doch der Schweiz genügen diese drei Punkte. Trotzdem wird das 4:0 am Freitagnachmittag beim allwöchentlichen Feierabend-Bier in der Stammbeiz «Kafisatz» kein grosses Thema sein. Höchstens die mangelnde Chancenauswertung und die Art und Weise, wie man in der zweiten Halbzeit auftrat, werden zu reden geben. Doch freuen wir uns erst einmal über die drei Punkte und auf dass es noch viele mehr werden!
90'
Rodriguez verschiesst! Gibt's denn das? Der Linksverteidiger verzögert seinen Anlauf ein wenig, schiesst den Ball in die untere rechte Ecke. Doch der beste Mann auf Seiten des Heimteams hat den Braten gerochen und den Elfer gehalten.
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89'
Penalty für die Schweiz!
87'
Beinahe der dritte Treffer für Seferovic! Nach der ersten Ecke des Heimteams setzt die Schweiz zum Konter an. Shaqiri flankt den Ball zur Mitte, wo Seferovic wieder mit dem Kopf zum Abschluss ansetzt. Dieser verfehlt leider sein Ziel.
86'
Kurz vor Schluss kommt doch noch kurz die Hoffnung auf einen Treffer von San Marino auf. Aber Djourou kann Stefanelli im letzten Moment abdrängen. Sommer hat somit in der zweiten Halbzeit immer noch keinen Ball gesehen.
84'
Nachtrag zur 75. Minute: Und, haben Sie erraten welche Farbe da Trikot von Sommer hat? Es ist orange!
Switzerland national soccer team poses prior to the start of the Euro 2016, Group E qualifying soccer match between San Marino and Switzerland, at the Serravalle Stadium, San Marino, Tuesday, Oct. 14, 2014. (AP Photo/Marco Vasini)
81'
Und fast das 5:0. Mehmedi will Seferovic anspielen, doch der heranstürmende Verteidiger unterbindet die Hereingabe und befördert das Leder beinahe ins eigene Tor.
79'
Tor - 0:4 - Schweiz - Xherdan Shaqiri
Als wollte er die Pfiffe auf den Rängen ausschalten, trifft Shaqiri zum 4:0. Endlich ist die Variante mit der flachen Hereingabe, dieses Mal war es Xhaka, erfolgreich und Shaqiri kann die Kugel problemlos ins leere Tor schieben. Mit einem Manko: Der Zauberwürfel stand im Abseits!
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77'
Action in San Marino! Nach einem missglückten Zuspiel von Dzemaili ertönen Pfiffe im Stadion! Und sie kommen aus der Schweizer Ecke, was Xhaka gar nicht verstehen kann und provokativ fragend die Hand in Richtung Schweizer Fans hebt.
75'
Quizfrage für Zwischendurch: Falls Sie den Match auch im Fernehen schauen, welche Farbe hat das Trikot von Yann Sommer? Hä, gar nicht so einfach!
73'
Auswechslung - Schweiz
rein: Tranquillo Barnetta, raus: Pajtim Kasami
Auch Vlädu National tätigt den letzten Wechsel. Barnetta ersetzt den auffälligen Kasami.
72'
Simoncini vereitelt mit seiner Intervention den dritten persönlichen Treffer von Seferovic, welcher einschussbereit gewesen wäre.
70'
Auswechslung - San Marino
rein: Lorenzo Gasperoni, raus: Alex Gasperoni
So ist es auch. Alex Gasperoni wird durch seinen Namensvetter Lorenzo ersetzt.
68'
Pech für San Marino. Gasperoni verletzt sich ohne gegnerische Einwirkung am Knie und muss wohl ausgewechselt werden. Es wäre der dritte Wechsel des Heimteams.
66'
Widmer verpasst es, sich in seinem ersten Einsatz gleich in die Torschützenliste einzutragen. Aus fünf Metern kommt er frei zum Kopfball, scheitert aber an Simoncini.
64'
Das Spiel hat an Unterhaltung verloren, das Tempo geht verloren und nicht einmal mehr die Schweizer Aktionen sind zwingend. Falls Sie trotzdem von watson unterhalten werden wollen, lesen Sie doch den lustigen Artikel von Rafi Hazera zur Ebola-Massenpanik oder verfolgen Sie weiterhin unseren Ticker ;)
61'
Auswechslung - San Marino
rein: José Hirsch, raus: Matteo Vitaioli
Der Mann mit dem schönen, fast schon schweizerischen Namen José Hirsch darf sein Glück auch noch probieren. Raus muss Vitaioli, dessen Bruder auf der Bank bereits auf ihn wartet.
61'
Gelbe Karte - San Marino - Alex Gasperoni
Gasperoni foult Kasami und kriegt dafür die Gelbe Karte.
59'
Auswechslung - Schweiz
rein: Silvan Widmer, raus: Stephan Lichtsteiner
Petkovic tätigt den zweiten Wechsel. Widmer kommt zu seinem ersten Einsatz in der Nationalmannschaft. Und der Udinese-Spieler sei sogar der erste Nati-Spieler aus dem Aargau, ob das stimmt. Das Spiel verlassen hat Captain Lichtsteiner.
57'
Rodriguez mit einem herrlichen Versuch von ausserhalb des Strafraums. Lichtsteiner flankt den Ball geschickt in den Rücken der Abwehr, aber die Volley-Direktabnahme vom Wolfsburg-Verteidiger wird dann von Simoncini geblockt.
54'
Ich weiss nicht, wie San Marino überhaupt in die Nähe eines Tores kommen sollte. Da würde nicht einmal eine aufwühlende Pausenrede von Obama den gewünschten Erfolg bringen.
52'
Da zappelt der Ball wieder hinter Simoncini. Doch Mehmedi stand im Abseits, immer noch 3:0.
50'
Wussten Sie eigentlich, dass Von Bergen auch mitspielt? Der musste soeben das erste Mal intervenieren. Auf der anderen Seite vergibt Mehmedi die erste Chance seinerseits.
49'
Nachdem Simoncini einen nächsten Abschluss ums Tor lenkt, steht die Schweiz bereits wieder nahe dem 4:0. Doch der Kopfball (von wem weiss ich nicht mehr, aber Schrödinger wusste ja auch nicht, ob seine Katze tot ist oder nicht) landet in den Händen des auffälligsten San-Mariners.
47'
Riesige Möglichkeit nach einer Minute. Kasami sieht seinen Schuss vom super aufspielenden San-Marino-Schlussmann geblockt.
46'
Auswechslung - Schweiz
rein: Admir Mehmedi, raus: Josip Drmic
Die Schweiz hat gewechselt: der glücklose Drmic muss für Admir Mehmedi Platz machen. Schade, viel Selbstvertrauen konnte die Nummer 9 nicht tanken.
46'
Weiter geht's im San-Marino-Stadion!
45+2' - Ende erste Halbzeit
Lockere 47 Minuten gehen mit einem ungefährlichen Freistoss des Heimteams zu Ende. Die Schweiz hat alles im Griff und führt dank einem Doppelpack von Seferovic und einem Treffer von Dzemaili mit 3:0. Nur 3:0. Denn Drmic und Seferovic hatten mehrere Grosschancen ausgelassen. Die Gefahr bei den zwei Angriffen von San Marino glich eher einer leisen Flatulenz (entschuldigen Sie den Ausdruck).

Man kann die ersten 45 Minuten mit einem erfahrenen Pendler im Londoner U-Bahn-Verkehr vergleichen: Die Schweiz zwängelt sich durch die San-Marinesische Hintermannschaft wie durch eine dicht gefüllte U-Bahn, kommt aber ohne grosse Probleme zum Ziel. Nur manchmal verpasst sie es, den Zug zu verlassen, bevor die Tür schliesst. Sonst stünde es bereits 7:0.
Switzerland's players cheer after scoring during the UEFA EURO 2016 group E qualifying soccer match between San Marino and Switzerland at the San Marino Stadium in San Marino, on Tuesday, October 14, 2014. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
45+1'
Shaqiri läuft steil, passt zur Mitte, alle verpassen.
45'
Doppel-Chance für die Schweiz! Shaqiri versucht es spektakulär mit einer Bicicleta aus nächster Nähe. Den Abpraller will Seferovic mit einem Volley verwerten. Beide scheitern sie am glänzend agierenden Hobby-Goalie.
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44'
Die Heimmannschaft kommt mit den Flankenbällen von Ricardo Rodriguez überhaupt nicht klar. Auch diese Ecke führt beinahe zum Tor.
42'
Man muss lange suchen, aber in einer Statistik führt tatsächlich San Marino: Bei den begangenen Fouls. Neustes Opfer: Stephan Lichtsteiner.
39'
Eine flanke von Rodriguez landet im Niemandsland. Doch die freundlichen Gastgeber geben den Ball unbedrängt der Schweiz zurück. Grazie.
36'
Bonini mit einer Chance für San Marino! Der Nummer 2 verunglückt die Flanke komplett, so dass sie jedoch gefährlich aufs Tor von Sommer fliegt. Und die nachfolgende Ecke ebenfalls nicht ungefährlich. Chiaruzzi köpfelt das Leder völlig alleinstehend am Tor vorbei.
31'
Und nur wenige Sekunden nach dem 3:0 verpasst Drmic mit der nächsten Chance das nächste Tor. Wieder scheitert er alleine vor Simoncini, wie bereits zu Beginn der Partie.
30'
Tor - 0:3 - Schweiz - Blerim Dzemaili
Ein Auf und Ab beim Galatasaray-Spieler! Nach seiner Gelben Karte ist es der 28-Jährige persönlich, der die Schweiz verdientermassen mit 3:0 in Führung köpft. Die Ecke kam von Rodriguez.
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28'
Gelbe Karte - Schweiz - Blerim Dzemaili
Unnötige Verwarnung für Dzemaili. Der verärgerte Mittelfeldspieler revanchiert sich an Palazzi für dessen Einsteigen und kassiert dafür logischerweise den Gelben Karton.
27'
Dzemaili regt sich zurecht über das harte Einsteigen seines Gegenspielers auf. Ohne Grund rammt dieser den Schweizer und das nicht zum ersten Mal.
24'
Tor - 0:2 - Schweiz - Haris Seferovic
2:0 Schweiz! Seferovic kann es doch auch mit dem Fuss. Nach einem Durcheinander an der Strafraumgrenze landet die Kugel vor den Füssen von Haris Seferovic, welcher locker in die untere rechte Ecke einschiebt.
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21'
Lattentreffer von Kasami! Seferovic legt den Ball mit dem Kopf pfannenfertig vor die Füsse des Olympiakos-Spielers, aber die Volley-Abnahme landet nur an der Latte. Gebt diesem Pechvogel ein Caramelchöpfli!
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19'
Beinahe das 2:0. Kasami steigt nach einer Ecke am höchsten, doch dessen Kopfball zischt haarscharf am Pfosten vorbei.
17'
Auswechslung - San Marino
rein: Michele Cervellini, raus: Fabio Vitaioli
Fabio Vitaioli muss das Feld bereits angeschlagen verlassen. Für ihn kommt Cervellini.
15'
Ich will ja nicht fies sein. Aber statt San Marino könnte man auch die ZSC Lions der Schweiz gegenüber stellen. Viel weniger gut, um es kulant zu sagen, würden die Hockey-Spieler nicht agieren.
13'
Eine Kopie der ersten Möglichkeit von Seferovic und wieder verpasst er, man kann sagen, kläglich. Nach zwölf Minuten könnte er bereits mit einem Hat-Trick dastehen, doch verschont er die Heimmannschaft vorerst noch.
10'
Tor - 0:1 - Schweiz - Haris Seferovic
Zehn Minuten gespielt und Seferovic trifft nach zwei Hochkarätern doch noch ins Schwarze. Nach einer schönen Flanke (dieses Mal hoch) von Kasami landet der Ball perfekt auf dem Kopf von Seferovic, von wo aus er in die Weite Ecke des Tores gelenkt wird. Keine Chance für Simoncici.
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9'
Wieder verpasst Seferovic in der Mitte. Dzemaili schickt Rodriguez in die Tiefe, dieser flankt das Leder flach in der Strafraum. Der Schluss ist bereits erzählt.
7'
Also wenn die Schweiz Heute nicht gewinnt, dann kann sie einpacken. Die 11-Mann-Mauer der San-Marineser steht ziemlich lottrig, die Schweiz dem Führungstreffer schon ziemlich nah.
4'
Riesenchance für Drmic! Shaqiri lanciert den Leverkusen-Stürmer mustergültig, dieser scheitert aber alleine vor Simoncini.
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3'
Schön, wie schnell sich die Fans zufrieden geben. Jeder Ballgewinn von San Marino wird mit herzlichem Applaus gefeiert.
1'
Und nach ziemlich genau einer Minute erste gefährliche Situation vor dem Tor der Gastgeber. Doch Seferovic verpasst die Hereingabe von Drmic knapp.
1'
14 Sekunden und der erste Torschuss auf Seiten von San Marino ist Tatsache. Aufpassen, liebe Schweizer!
Es ist angerichtet - Spielbeginn
Der französische Schiedsrichter Tony Chapron gibt die Partie frei! Hopp Schwiiz.
Betet freie Schweizer! - Vor dem Spiel
Die Nationalhymne wird gerade gespielt, gleich geht's im hell erleuchteten (ob es sich da wohl um UV-Licht handelt) Stadion von San Marino los.
Derdiyok und Gavranovic doch dabei? - Vor dem Spiel
Geht es nach den San Marinesen, sind heute neben Mehmedi und Co auch Valentin Stocker, Eren Derdiyok, Mario Gavranovic und andere auf der Bank vertreten. Nicht gerade professionell, da hätten sie ruhig nach der Aufstellung fragen können. Wir sprechen ja nicht etwa Tamil oder so, und Lichtsteiner wäre bestimmt so lieb gewesen, seine Italienisch-Kenntnisse zu präsentieren.
Foto: watson/Alex Dutler (unser Mann vor Ort)
Zum Glück sind Sie nicht in San Marino - Vor dem Spiel
San Marino. Eine kleine Republik in der Nähe Italiens. Nichts gewaltiges, ziemlich unbekannt, viel weiss man nicht über die älteste Republik der Welt (das stimmt, ist nicht erfunden). So macht es auch Sinn, dass der Eintritt für die heutige Partie nicht horrend hoch sein kann ... Denkste! 40 Stutz. 40 STUTZ zahlt man für die gedeckte Schweizer Tribüne. Gut, können Sie die Partie gemütlich bei uns im Liveticker mitverfolgen!
Foto: watson/Alex Dutler (unser Mann vor Ort)
Nati-Experte Lukas leider verhindert
Eine traurige Nachricht hat soeben die Runde gemacht. Unser Nachwuchs-Experte Lukas musste aus privaten Gründen kurzfristig absagen. Wir sind traurig, hoffen aber trotzdem, dass Lodliges, Tschaka und Sakiri die Schweiz aus der Krise ballern!
Behrami ebenfalls verletzt - Vor dem Spiel
Nach Gökhan Inler fällt im Schweizer Nationalteam für das Spiel in der EM-Qualifikation heute Abend in San Marino auch Valon Behrami aus. Der Mittelfeldspieler wird wegen Kniebeschwerden geschont.
13.10.2014; San Marino; Fussball EM Quali - Medienkonferenz Nationalmannschaft Schweiz; Valon Behrami (SUI)   waehrend der Pressekonferenz (Andreas Meier/freshfocus
Den Platz von Inler im zentralen Mittelfeld nimmt Blerim Dzemaili ein. Für Behrami kommt im rechten Mittelfeld Pajtim Kasami zum Einsatz. Die Mittelreihe wird komplettiert durch Granit Xhaka. Philippe Senderos, der das Team bereits am Samstag verlassen hat, wird in der Innenverteidigung ersetzt durch Steve von Bergen.
13.10.2014; San Marino; Fussball EM Quali - Training Nationalmannschaft Schweiz; Xherdan Shaqiri (L), Blerim Dzemaili und Pajtim Kasami waehrend des Trainings  (Andreas Meier/freshfocus
Im Sturm vertraut Nationalcoach Vladimir Petkovic dem gleichen Trio wie vor fünf Tagen beim 0:1 in Slowenien: Haris Seferovic, Xherdan Shaqiri und Josip Drmic.
Tore, Tore, Tore - Vor dem Spiel
Die Schweizer Nati muss sich nach dem verpatzten Start in die EM-Quali gegen San Marino aus der Krise ballern. Heute muss ein hoher Sieg her, sonst könnte es bereits gehörig ungemütlich werden in Petkovics Team. Wir sind optimistisch und freuen uns auf den Anpfiff um 20:45 Uhr.
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