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Die türkischen Spieler feiern den 1:1-Ausgleich gegen Frankreich mit dem Soldatengruss. bild: Keystone

Türkische Fussballer salutieren erneut – doch der Torschütze weigert sich

Die türkische Fussball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation mit dem Soldatengruss wieder für Aufruhr gesorgt. Ein Bundesliga-Profi verweigert aber den Gruss an die Soldaten in Nordsyrien – und wird von einem Mitspieler deswegen angegangen.



Trotz laufender UEFA-Ermittlungen haben die türkischen Fussballer beim 1:1 in der EM-Qualifikation in Frankreich erneut den Soldatengruss als Solidaritätsbekundung für die Syrien-Offensive ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gezeigt.

epaselect epa07921054 Players of Turkey celebrate after the UEFA EURO 2020 qualifier soccer match between France and Turkey held at Stade de France Stadium in Paris, France, 14 October 2019.  EPA/IAN LANGSDON

Nach Abpfiff stellte sich nahezu die ganze Mannschaft vor den Fanblock und salutierte erneut. Bild: EPA

Im Stade de France vor den Toren von Paris lief die 81. Minute: Kurz zuvor war Frankreich durch Olivier Giroud in Führung gegangen, doch Innenverteidiger Kaan Ayhan vermieste der «Equipe tricolore» mit dem 1:1 per Kopf die vorzeitige EM-Qualifikation. Mit Soldatengruss wurde der Treffer frenetisch gefeiert. Nach dem Spiel stellte sich nahezu die ganze türkische Mannschaft noch einmal vor dem Fanblock auf und salutierte erneut.

Wie schon beim knappen 1:0-Sieg gegen Albanien am Freitag wollen sie den Punktgewinn den türkischen «Soldaten und Märtyrern» widmen. Dabei geht es um die höchst umstrittene Offensive türkischer Truppen auf die Kurdengebiete in Nord-Syrien. Dass die UEFA wegen der Vorfälle in Albanien eine Untersuchung eingeleitet hat, interessiert in diesem Moment nur wenige.

Auf den Fotos beim Salutieren nicht zu sehen ist der Torschütze selbst. Ayhan soll sich gemäss der Nachrichtenagentur AP nach dem Jubel über das Tor abgedreht und zurück aufs Feld gegangen sein, weshalb es einen hitzigen Disput zwischen Verteidiger Merih Demiral und Ayhan gegeben habe. Demiral soll den Torschützen dazu animiert haben, ebenfalls zu salutieren. Doch Ayhan zeigte den Soldatenjubel nicht, weshalb er auf Social Media von einigen Landsleuten bereits heftig kritisiert wird.

Auch sein Düsseldorfer Teamkollege Kenan Karaman sowie Hakan Calhanoglu und Caglar Söyüncü sollen sich nicht am militärischen Jubel beteiligt haben.

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Die Diskussion zwischen Demiral und Ayhan. Video: streamable

Beim Sieg gegen Albanien am letzten Freitag hatte Ayhan noch wie die meisten seiner Mitspieler mit der Hand an der Stirn salutiert. Sein Klub Fortuna Düsseldorf suchte danach das Gespräch mit dem Innenverteidiger und dessen Nationalmannschaftskollegen Kenan Karaman. Der Bundesligist distanzierte sich später von jeglichen «vermeintlich politisch motivierten Handlungen, die gegen die Werte des Vereins verstossen».

Im Statement wurde geschrieben, dass beide Akteure versichert hätten, dass «es sich lediglich um eine Solidaritätsbekundung für Soldaten und ihre Angehörigen handelte, verbunden mit dem Wunsch, dass sie wieder gesund zu ihren Familien zurückkehren können».

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/DAZN Länderspiele

In Deutschland hatte der Soldatengruss besonders für Aufsehen gesorgt, weil die türkischstämmigen deutschen Nationalspieler Ilkay Gündogan und Emre Can Bilder von türkischen Nationalspielern, die den Soldatengruss zeigten, auf Instagram geliked hatten. St.Pauli trennte sich gar mit sofortiger Wirkung von seinem Mittelfeldspieler Cenk Sahin, der sich in einem Instagram-Post ebenfalls mit der türkischen Armee solidarisierte.

Die UEFA verbietet in ihren Statuten politische Bekundungen jeder Art. In der Vergangenheit waren bei entsprechenden Vorfällen, die meist von den Fans auf den Tribünen ausgegangen waren, teils harte Strafen ausgesprochen worden. Das UEFA-Verfahren kann sich gegen den Verband oder aber auch gegen einzelne Spieler richten. (pre)

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    Alle Leser-Kommentare
  • K1aerer 15.10.2019 18:40
    Highlight Highlight UEFA sollte die kurdische Nationalmannschaft anerkennen.
  • w'ever 15.10.2019 14:00
  • w'ever 15.10.2019 13:23
    Highlight Highlight eigentlich erwarte ich auch eine handlung von nike
  • anonymer analphabet 15.10.2019 12:31
    Highlight Highlight Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.
    Ja klar dieses Zitat klingt abgedroschen, aber mir wird es sich nie erschliessen, wieso sich Menschen als Hirnlose Soldaten missbrauchen lassen und auch noch stolz darauf sind.
  • ThePower 15.10.2019 12:06
    Highlight Highlight Geht gar nicht. Ausschluss aus der laufenden Quali wäre das Mindeste. Aber wir und auch die Türken wissen haargenau, dass die UEFA dazu nicht die Eier hat..
    • Kyle C. 15.10.2019 16:28
      Highlight Highlight Wobei im Falle der Türken die Spieler selbst für den Eklat gesorgt haben und ein Ausschluss, v.a. da ein Wiederholungsfall, keine Kollektivstrafe mehr wäre. Aktion-Reaktion. Zumal die Türken bei Qualispielen ohnehin nicht zum ersten Mal negativ in Erscheinung treten....

      Bei den Bulgaren waren es ein paar wenige Idioten und ein Ausschluss erscheint mir eine unverhältnismässige Strafe.
  • Clife 15.10.2019 12:04
    Highlight Highlight Ich werde viele Blitze dafür kriegen, aber der Fall ist vergleichbar mit dem Adlerzeichen, den einzelne Schweizer Spieler an der WM gemacht haben. Das war auch eine politische Geste, wurde aber teils schöngeredet, teils ebenfalls kritisiert (zu Recht). Was ich sagen will ist, dass ich den Soldatengruss nicht schönreden will, aber hier ein Ausschluss im Vergleich zu anderen Vorfällen ungerecht, ja sogar eine Ungleichbehandlung wäre.
    Ich hoffe, dass sich die Watson Community nicht plötzlich in eine Blick-Community ändert, sondern alles weiterhin sachlich und neutral analysiert wird...
    • René Obi (1) 15.10.2019 15:13
      Highlight Highlight Schon nicht das Gleiche. Der Doppeladler ist ein Zeichen für Nationalstolz und Freude. Der Soldatengruss ist ein klar kriegerisches Zeichen. Mit unseren beiden Schweizern ging eine monatelange Hasskampagne wegen deren Wurzeln voraus. In dem Fall ist es ein Krieg zur ethnischen Säuberung. Ein Menschenrechtsvergehen. Und dann noch der Gruppenzwang, mitmachen zu müssen. Beim Doppeladler war ich noch ganz auf der Seite der Unsrigen Xhaka und Shaqiri. Das von den türkischen Fussballern find ich abscheulich. Grund: Mein Gerechtigkeitsempfinden.
    • Kyle C. 15.10.2019 16:33
      Highlight Highlight Clife, du kannst unmöglich im Ernst eine kriegerische Invasion mit vielen vielen Opfern mit einer Nachahmung einer Flagge/bzw. Zeichen von Nationalstolz vergleichen, oder? Ich fand jetzt auch den Doppeladler eine eher dumme Geste, aber sicher kein Vergleich mit der öffentlichen Unterstützung dessen, was das türkische Militär zurzeit abzieht.
  • Pazzo:) 15.10.2019 12:04
    Highlight Highlight Ich bin gegen diesen Krieg gegen die Kurden und pro Demonstranten in Hongkong. Ich merke selber bei mir das ich emotional für einen Ausschluss der Türken wäre und gegen die Bestrafung des Gamers der pro Demonstranten(Hongkong) an einer Blizzard Veranstaltung war. Aber ist das richtig?
  • PlayaGua 15.10.2019 10:21
    Highlight Highlight Die Türken sollten von der Uefa ausgeschlossen werden. Sie können dann gerne in Asien mittun.
  • markus greenaway 15.10.2019 10:15
    Highlight Highlight St.Pauli macht das genau richtig !!!
  • bcZcity 15.10.2019 09:39
    Highlight Highlight Tja, was will man von konservativ erzogenen ewig gestrigen auch erwarten. Und es sind nicht mal nur die.

    Man schaue nur auf den Fall Özil, ein Paradebeispiel wie selbst gut integrierte und erfolgreiche junge Menschen sich verhalten wie stumme und dumme Parteisoldaten.

    Es ist eine Schande so etwas auf dem Feld zu sehen!

  • The oder ich 15.10.2019 09:32
    Highlight Highlight Die Schweiz musste früher auch mal gegen eine salutierende Nationalmannschaft tschutten - und siegte^^
    Benutzer Bild
    • dechloisu 15.10.2019 13:03
      Highlight Highlight Sind wir doch Froh dass dies vorbei ist und geben wir unser Bestes, dass es dies nie wieder gibt.
  • Scrat 15.10.2019 09:27
    Highlight Highlight Den türkischen Verband und die Vereine mindestens für die nächsten 5 Jahre von internationalen Wettbewerben ausschliessen wäre wohl durchaus angemessen.
    • René Obi (1) 15.10.2019 15:14
      Highlight Highlight Na, das ist dann wohl etwas übertrieben. Ausschluss ja. Aber für diese Kampagne reicht völlig.
  • leu84 15.10.2019 09:18
    Highlight Highlight Den türkischen Verband rauswerfen. Sollen die, inklusive Aserbaidschan und Armenien (wegen der Bergkarabach-Sache in Luxemburg /Düdelingen) , beim asiatischen Fussballverband mitkicken. Schade um die Istanbuler Klubs, aber damit kann man leben.
  • Steven86 15.10.2019 09:18
    Highlight Highlight Sorry, alles andere als einen Ausschluss der EM ist lächerlich. Solche Politischen Gesten haben nichts im Sport zu suchen.
  • Mein Name ist Hase 15.10.2019 09:02
    Highlight Highlight Ganze Mannschaft sperren, sofort.
  • Ursus ZH 15.10.2019 08:57
    Highlight Highlight UEFA und FIFA haben erst kürzlich unmissverständlich klar gemacht, dass Rassismus im Publikum und politische Kundgebungen der Spieler sehr hart bestraft werden. Ich bin mal gespannt auf das Urteil gegen Bulgarien und die Türkei.
  • Aliminator 15.10.2019 08:57
    Highlight Highlight Sehe nur ich das?
    Benutzer Bild
    • Mia_san_mia 15.10.2019 11:10
      Highlight Highlight Nein...
    • dechloisu 15.10.2019 13:03
      Highlight Highlight Sind wir doch Froh dass dies vorbei ist und geben wir unser Bestes, dass es dies nie wieder gibt.
    • Alegoh 15.10.2019 14:25
      Highlight Highlight Sehe es genau so..

      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dynamischer-Muzzi 15.10.2019 08:54
    Highlight Highlight Mannschaft vom Turnier direkt ausschliessen und jeden einzelnen Spieler der gegrüsst hat Sperren. Anders wird das nichts. Sollen diese Spinner doch an die Front gehen, wenn sie so sehr für diesen scheiss Krieg sind. Aber nein, da malt ja der Stift ordentlich in der Hose.
    Hirnlose, fremd gesteuerte Idioten!
  • Sam12 15.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Schade, dass Sport immer wieder für die Politik missbraucht wird. Und ich dachte, Sport soll die Menschheit und Nationen verbinden. Schwache Aktion.
    • Neruda 15.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Solange Sport Nation gegen Nation gespielt wird, bleibt es ein einfacher Kriegsersatz. Es gibt keinen sportlichen Grund dies zu tun.
    • Mia_san_mia 15.10.2019 11:15
      Highlight Highlight @Neruda: He nein, also das ist jetzt wirklich ein sehr trauriges Argument. Sorry! Hast Du nie eine WM oder EM gesehen? Millionen haben Freude daran und Länder gehen respektvoll miteinander um. Das ist das Gegenteil von Krieg! Das ist gegenseitiger Respekt und Frieden!

      Nur weil ein paar Nazis oder Leute wie Du, das nicht verstehen, könnt ihr das nicht allen versauen.
    • Sam12 15.10.2019 11:46
      Highlight Highlight @Neruda: Sie vergleichen ein Fussballmatch (eigentlich egal welche Sportart) als ein Kampf im eigentlichen Sinne, als Überlegenheitsbeweis einer Nation? Sind Sie aus der Steinzeit angereist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snakeman 15.10.2019 08:46
    Highlight Highlight St. Pauli! Da könnten die NBA und viele andere noch was lernen...
    • Mia_san_mia 15.10.2019 08:53
      Highlight Highlight Sehr geil was St. Pauli gemacht hat 👍🏻 Dieser Club ist einfach geil.

      Aber was hat das mit der NBA zu tun? Diese Geschichte kenne ich wohl nicht...
    • Snakeman 15.10.2019 10:35
      Highlight Highlight Houston Rockets GM hat getweetet Hongkong soll füt Gerechtigkeit kämpfen oder so ähnlich. Die NBA ist vor China eingeknickt...
    • MarGo 15.10.2019 11:00
      Highlight Highlight China - NBA - Schwanz einziehen und schön die Hosen runter lassen für die Chinesen, nachdem man etwas kritisch wurde gegen das Regime...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 15.10.2019 08:44
    Highlight Highlight Das was die Türken hier machen ist übrigens ein Problem. Nicht ein harmloser Doppeladler-Gruss. Nur so als Info an alle Schweizer die damals unnötig ein Riesendrama gemacht haben.
    • Team Insomnia 15.10.2019 08:57
      Highlight Highlight Ultra-Nationalistische Handgesten eines fremden Teilstaates haben im Schweizer Nationaldress nichts verloren.
    • Mein Name ist Hase 15.10.2019 09:01
      Highlight Highlight @Mia San Mia
      Nicht das mich das gross interessiert. Aber das ewige Märchen mit dem harmlosen Doppeladler kann ich nicht mehr hören. Nein, es war nicht harmlos und einfach nur dämmlich.
    • Shabaqa 15.10.2019 10:22
      Highlight Highlight Der Doppeladler ist kein ultranationalistisches, sondern ein Nationalsymbol und Albanien ist kein Teilstaat, sondern ein unabhängiger Staat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clank 15.10.2019 08:41
    Highlight Highlight Die grösste Schande dieser Runde waren trotzdem die rassistischen Bulgarien Fans. Altbekanntes Problem und die UEFA tut immer noch nichts dagegen. Die Engländer hätten das Spiel abbrechen sollen.
  • EinePrieseR 15.10.2019 08:36
    Highlight Highlight Länder die Krieg führen gehören ausgeschlossen!
    • Mia_san_mia 15.10.2019 08:43
      Highlight Highlight Normalerweise können die Sportler ja nichts dafür und halten sich aus solchen politischen Sachen raus. Aber in diesem Fall sieht es anders aus.
    • EinePrieseR 15.10.2019 10:44
      Highlight Highlight Das spielt keine Rolle. Wenn sie mitspielen dürfen, gibt man dem Land eine Platform. Das ist nicht akzeptabel!
    • nick miller 15.10.2019 12:08
      Highlight Highlight Ein genereller Ausschluss für kriegstreibende Nationen empfinde ich als falsch, könnte doch der Sport als Antipode zu kriegstreibenden Despoten fungieren. Aber leider bleibt es zu oft beim Konjunktiv "könnte".
  • ChlyklassSFI 15.10.2019 08:35
    Highlight Highlight Wie St. Pauli sollten es alle machen!
    • Mia_san_mia 15.10.2019 08:53
      Highlight Highlight Genau 💪🏻👍🏻
  • MarGo 15.10.2019 08:33
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • JackTheStripper 15.10.2019 08:28
    Highlight Highlight Sorry aber wie dumm kann man eigentlich sein? Die Untersuchung des ersten Falls läuft noch und sie salutieren erneut? Politische Geste hin oder her, meiner Meinung nach müsste dies jetz nach dem zweiten Mal hart sanktioniert werden - Punkteabzug oder sogar Ausschluss der Mannschaft.
    • zipper 15.10.2019 09:48
      Highlight Highlight Ausschluss der Mannschaft für 5 Jahre und Sperrung aller beteiligter Spieler für 10 Jahre.. hart aber nur so hat es eine nachhaltige Wirkung
  • Nonqi 15.10.2019 08:25
    Highlight Highlight Geht doch an die Front wenn ihr so Begeistert von dieser Aktion seid! Sperrt den Verband und tschüss... dann bleibt auch etwas mehr Zeit um den Gruss zu üben. Bei einigen sieht es echt beschissen aus.
    • Nicosinho 15.10.2019 10:58
      Highlight Highlight haha dachte ich auch, ist ja grossartig wie die Nr. 17 salutiert 😂
    • Zurigese 15.10.2019 12:59
      Highlight Highlight @Nicosinho: Der sucht bloss den Ball den er gegen Ende des Spiels ins Aus geknallt hat ;)
  • Mia_san_mia 15.10.2019 08:24
    Highlight Highlight Ich hoffe die werden ausgeschlossen.
    • Staedy 15.10.2019 08:32
      Highlight Highlight Busse Chf 15000 und das wars. Erwarte nicht mehr. Leide.
    • Mia_san_mia 15.10.2019 08:41
      Highlight Highlight @Stady: Da hast Du leider recht...
    • Fandall 15.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Die sollten alle flugs in die Armee eingezogen und zur Front geschickt werden. Untauglich ist sicher keiner von denen.
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