Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Switzerland's Josip Drmic celebrates after scoring his side's second goal during the group E match between Switzerland and Costa Rica at the 2018 soccer World Cup in the Nizhny Novgorod Stadium in Nizhny Novgorod , Russia, Wednesday, June 27, 2018. Drmic scored once and the match ended in a 2-2 draw. (AP Photo/Vadim Ghirda)

Bisher war «Klappe zu!» Drmics Motto. Bild: AP

Nati-Stürmer Drmic ist jetzt Rapper – Shaqiri: «Brooo du bisch e Legende»



Josip Drmic ist im Sommer nicht nur von Borussia Mönchengladbach zu Norwich City gewechselt. Der Schweizer Nationalstürmer hat auch einen Song produziert, den er am Sonntag veröffentlicht hat. «No Tomorrow» heisst das Werk des 26-Jährigen:

«Brooo du bisch e Legende», kommentiert Nati-Mitspieler Xherdan Shaqiri auf Instagram und Albian Ajeti bringt «No Tomorrow» gleich mal ins Gespräch für den Sommerhit 2019.

Derweil will Johan Djourou mit 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 sagen, dass er den Track heiss findet. «On fire» ist Drmic definitiv auf dem Rasen: Gestern beim 5:1-Sieg von Norwich City bei Luton Town erzielte er zwischen der 6. und der 35. Minute einen Hattrick.

abspielen

Norwichs 5:1-Sieg in Luton. Video: YouTube/Norwich City Football Club

Josip Drmic nahm den Song gemeinsam mit dem deutschen Rapper Eko Fresh und dem Schweizer Musiker Cheeka auf. Sämtliche Einnahmen des Lieds würden für einen guten Zweck gespendet, gibt der Stürmer bekannt.

Wie findest du den Song?

Anfield Road und Co.: Englische Fussballstadien detailgetreu aus Lego-Steinen nachgebaut

Anglizismen-hassender Sportredaktor muss Englisch vorlesen

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

33
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BackpackOpi 29.07.2019 12:33
    Highlight Highlight Das Rap zu nennen grenzt an Blasphemie! Mein 12jähriger schreibt bessere Texte und bewegt seine Stimme flüssiger über einen Beat.

    "...keine Homothugs mit Autotune-Wonderbra.
    Und als der Inhalt eines Textes eigentlich noch Sinn ergab.
    Man rappte ausschließlich weil man was zum sagen hatte,
    und nicht nur weil man dachte daß man leicht so seine Kohle machte."
  • DasGlow 29.07.2019 08:59
    Highlight Highlight Ich musste den Mist nach 15sek abschalten. Erstens hatte ich Angst mein Gehör zu verlieren und ich wollte auch nicht zu viel CO2 für musikalischen Abfall produzieren. War heute noch nicht auf PornHub. Moment, laut Watson sind ja nur gestreamte PornVids so schädlich fürs Klima.
  • Peter Pulverschnee 29.07.2019 00:04
    Highlight Highlight Zumindest ist sein Englisch akzentfrei.🤔
  • snowleppard 28.07.2019 23:29
    Highlight Highlight Als Hobbymusiker mit Akademie-Abschluss in Harmonielehre und Solfège - habe mir alles selbst auf den Instrumenten beigebracht - muss ich immer schmunzeln über fake musicians, die sich alles von Fremden machen lassen. Es gibt ja noch gute Interpreten (die weder Schreiben/Spielen) die wenigstens noch singen können. Wenn man sowas privat macht und auch lässt, finde ich es ok. Wenn man meint, man habe Talent und müsse das veröffentlichen, gibt es auch ehrliche Kritik. Also: das Macho-Gehabe, der Text und das Lied sind einfach Scheisse, sorry. Anspieltipp: "Source of Infektion" Van Halen.
  • Cédric Wermutstropfen 28.07.2019 22:00
    Highlight Highlight Ui mei isch das Lätz. Das nächste Mal vor dem Singen vielleicht ein Ricola nehmen oder einen Kamillentee trinken. Derweil für alle anderen: Zwiebelsäckchen und Senfumschläge wirken wahre Wunder gegen Ohrenentzündungen...
  • Polaroid 28.07.2019 21:53
    Highlight Highlight Das Kind das Flöte spielt hat alles gerettet 😂😂
    • yeahmann 28.07.2019 23:25
      Highlight Highlight Bitzli besser als Alex Frei. Trotz Ghostwriter.
  • #Technium# 28.07.2019 21:23
    Highlight Highlight Er sollte lieber beim Fußball bleiben. Als Musiker wird’s nichts 😂
  • Gooner1886 28.07.2019 20:27
    Highlight Highlight Naja mit AutoTune kann das jeder und er würde sich besser aufs Fussball spielen konzentrieren. ABER zum Glück kann es mir egal sein. Leben und leben lassen, wenn er freude dran hat soll er.
  • Biotop 28.07.2019 19:53
    Highlight Highlight Akkustische Umweltverschmutzung.
    Das Internet vergisst nie.
  • stevemosi 28.07.2019 19:45
    Highlight Highlight Nichts kommt an den WM Song von Alex Frei ran. Alex Frei Rapgod
  • Manuel Schild 28.07.2019 19:42
    Highlight Highlight Besser als Lo & Leduc allemal.
  • Al_1 28.07.2019 19:08
    Highlight Highlight Möchte hier nicht auf den Song eingehen - schliesslich lebt Musik von Vielfalt. Störe mich vielmehr daran, dass Medien solche Lieder als Rap klassifiziert! Mir ist klar, dass Hip Hop den Rock als erfolgreichstes Genre nur ablösen konnte, indem er sich stetig weiterentwickelt hat - inkl des Traps. Bei Letzterem gibt es aber einen gewichtigen Unterschied: der Südstaaten Trap und einige andere Ausnahmen kann man nicht mit diesem industrialisierten Standard Trap gleichsetzen. Dieser gehört vielmehr in das Pop Genre. Daher sollte der Titel korrekterweise heissen: ...Drmic ist jetzt ein Popper
    Weitere Antworten anzeigen
  • exeswiss 28.07.2019 18:54
    Highlight Highlight vielleicht hat er damit ja mehr glück als mit dem fussball... ¯\_(ツ)_/¯
  • DaniSchmid 28.07.2019 18:47
    Highlight Highlight Sportler sind einfach fantastische Musiker deren Werke mich immer wieder begeistern (...nicht). Aktuell frage ich mich nur, ob ich Josip Drmic oder Vreni Schneider mehr abfeiern soll? 😂
    Play Icon
    • sambeat 28.07.2019 22:23
      Highlight Highlight Ich feiere Schneider mehr: Zwar ist sie nicht wirklich erfahren auf der Bühne / im TV, aber sie hat wenigstens kein Autotune gebraucht...
  • MaskedGaijin 28.07.2019 18:29
    Highlight Highlight Dann doch lieber die englische Nati und New Order.
  • TanookiStormtrooper 28.07.2019 18:17
    Highlight Highlight Musik sollte man den Profis überlassen, wobei ich da auch manche "Künstler" meine, die sich sonst so auf Bühnen rumtreiben...
    Und wer jetzt mit "Gutem Zweck" kommt:
    Ihr könnte auch so und ganz ohne Gegenleistung einem Hilfswerk eurer Wahl Geld spenden, ohne eure Ohren zu quälen... 🤓
  • loccodelcocco 28.07.2019 18:12
    Highlight Highlight Really? No one?

    Play Icon
    • Spirulina 29.07.2019 06:54
      Highlight Highlight bisher nicht gekannt! Ein wirklich toller, intellektueller Song.
  • Calvin Whatison 28.07.2019 17:42
    Highlight Highlight Kennt er denn German King of Pop auch? 🤔🤪🤣🤣🤣
  • manhunt 28.07.2019 17:40
    Highlight Highlight mittlerweile hat jeder dahergelaufene promi das gefühl, er sei jetzt rapper, bloss weil er seinen geistigen erguss zu schlecht produzierter musik vorträgt. und das was drmic da abliefert, ist dermassen peinlich und grottenschlecht, dass mir fast das kotzen kommt.
  • Darkside 28.07.2019 17:30
    Highlight Highlight Richtig schlecht, aber heutzutage denkt ja jeder der ein Mic halten kann er sei ein Rapper.
  • Faceoff 28.07.2019 17:27
    Highlight Highlight Der Song ist Autotunes-Dutzendware. Holprig produziert und belanglos.

    Den Karriereschritt gönne ich Drmic, fand ihn immer einen der Guten (auf dem Platz).
  • Lümmel 28.07.2019 17:20
    Highlight Highlight Hauptsache Handy in der Hand und Stöpsel in den Ohren. 🙈 #fremdschämen
  • Tentin Quarantino 28.07.2019 17:18
    Highlight Highlight Guter Zweck klingt super, das Lied leider nicht so ganz. Bleib besser beim runden Leder,alles andere geht unter Körperverletzung..
  • Multitalent 28.07.2019 17:14
    Highlight Highlight Ohne Worte
  • Tschüse Üse 28.07.2019 17:11
    Highlight Highlight Seh die Collabo mit Boateng schon kommen😂😂
    • yeahmann 28.07.2019 23:29
      Highlight Highlight bitte nicht

Lichtsteiner will nichts von Nati-Rücktritt hören: «Mein Ziel bleibt die EM 2020»

Auf dem Papier ist Stephan Lichtsteiner der Captain der Schweizer Fussballnationalmannschaft. Doch zuletzt stand er im März im Aufgebot. Auch heute im EM-Quali-Spiel in Irland darf der 35-Jährige nicht dabei sein.

Als Nationaltrainer Vladimir Petkovic vergangene Woche sein Aufgebot für die EM-Qualifikationsspiele der Schweiz gegen Irland und Gibraltar bekannt gab, sorgte eine Personalie für grossen Wirbel. Nicht jene des etatmässigen Captains, Stephan Lichtsteiner. Obwohl sein Name im Aufgebot fehlte. Vielmehr Anlass zu Diskussionen gab die Tatsache, dass Spielmacher Xherdan Shaqiri freiwillig auf die Spiele mit der Schweiz verzichtet. Da rückte der «Fall Lichtsteiner» in den Hintergrund.

Gegenüber dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel