Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ja, Lucas, es wirklich passiert. Als Belohnung für seinen Hattrick darf Moura den Ball behalten. bild: twitter/spursofficial

Als Lucas Moura sein Tor sieht, kommen ihm die Tränen – so tickt der «Super-Superheld»

Lucas Moura schiesst Tottenham Hotspur mit einem Hattrick beim 3:2-Sieg gegen Ajax Amsterdam in den Champions-League-Final. Lucas wer? Den 26-jährigen Brasilianer kannten bloss eingefleischte Fussball-Fans. Kein Wunder, in seiner Karriere spielte er bislang stets nur die zweite Geige.



«Ajax führt 2:0 und stirbt dann in Schönheit. Der Sensenmann trägt Glatze und kommt mit einem strammen linken Schuss», heisst es im «11Freunde»-Ticker. Gemeint ist natürlich Lucas Moura, der beim Tottenham-Wunder bei Ajax Amsterdam sämtliche Tore zum 3:2-Sieg erzielt und den «jungen Wilden» so den Stecker zieht. Das Ajax-Märchen ist tot, es lebe das Tottenham-Wunder.

abspielen

96. Minute: Lucas Moura schiesst Ajax ins Tal der Tränen. Video: streamable

Das 3:2 fällt erst im allerletzten Angriff, in der 96. Minute – Ajax wortwörtlich am Boden, Tottenham im siebten Himmel. Dank Lucas Moura. Der 26-jährige Brasilianer ist nach Alessandro del Piero, Ivica Olic, Robert Lewandowski und Cristiano Ronaldo erst der fünfte Spieler, dem in einem Champions-League-Halbfinal ein Hattrick gelingt.

«Heute hiess unser Rezept: Mit Herz und Moura. Ich hoffe, sie bauen ihm eine Statue in England.»

Teamkollege Christian Eriksen über Lucas Moura

«Das war ein grosses Geschenk von Gott. Es ist unmöglich zu beschreiben, was ich gerade fühle. Ich bin so glücklich und stolz auf meine Mitspieler», sagt der Matchwinner nach dem Schlusspfiff. «Wir haben auf dem Feld alles gegeben und uns diesen Moment verdient. Das ist der beste Moment meiner Karriere – meines Lebens. Ich kann mich nur bei meinen Mitspielern bedanken.»

abspielen

Lucas Moura im Interview. Video: streamable

Unten in den Katakomben der Johan-Cruyff-Arena kommt Moura irgendwann auch beim brasilianischen TV-Team an. Die Reporter von «Esporte Interativo» machen dem Namen ihres Arbeitgebers alle Ehre und zeigen dem 35-fachen Nationalspieler auf einem kleinen Bildschirm als erstes seinen Siegtreffer. Als Moura sieht und hört, wie er Tottenham in den Champions-League-Final geschossen hat, kann er seine Emotionen nicht mehr kontrollieren. Sofort schiessen ihm Tränen in die Augen.

Der Brasilianer scheint nah am Wasser gebaut zu sein. Schon nach seinem Doppelpack beim 3:0-Sieg im letzten August gegen Manchester United weinte er Freudentränen. In Amsterdam setzte Lucas Moura aber noch einmal einen oben drauf. Für Lucas Moura war es der dritte Hattrick seiner Karriere und das erste Mal, dass sich der brasilianische Dribbelkünstler so richtig ins Rampenlicht schoss.

Vor eineinhalb Jahren kam er für 28,4 Millionen Euro zu Tottenham, doch für die grossen Momente sind bei den «Spurs» andere zuständig. Bislang stand der Mann mit der Rückennummer 27 stets im Schatten von Harry Kane, Heung-min Son, Christian Eriksen und Dele Alli.

abspielen

Der Schlusspfiff in Amsterdam und die Szenen danach. Video: streamable

Moura galt vor seinem Gala-Auftritt eher als Vorbereiter, als Mann für Zweikämpfe, Ballgewinne und Tempo-Dribblings, obwohl er schon immer regelmässig Tore schoss. «Beschleunigen, dribbeln und Chancen kreieren sind die DNA meines Spiels», sagte Moura einst über sich selbst. Oft zieht er das Risiko dem sicheren Pass vor, er liebt 1-gegen-1-Situationen und spielt lieber vertikal als Querpässe. Das kann einen Trainer schon mal zur Verzweiflung bringen. Nicht Maurico Pochettino. Der Tottenham-Trainer vertraut seinem Schützling blind.

«Ich habe immer gesagt, dass meine Spieler Helden sind. Jetzt sind sie Superhelden und Lucas Moura ein Super-Superheld.»

Maurico Pochettino.

Bereits vor sechs Jahren kam Moura im Alter von 20 Jahren von seinem Jugendverein Sao Paulo nach Europa – und zwar gleich zu Paris St-Germain. 40 Millionen Euro blätterte der neureiche Scheichklub für das 1,72 Meter grosse Supertalent hin. Doch wirklich durchsetzen konnte er sich nie, stets pendelte er zwischen Ersatzbank und Startelf. Im Sommer 2017 kamen schliesslich Neymar und Kylian Mbappé und fortan pendelte Moura eher zwischen Bank und Tribüne.

Paris, 30.05.2015, Fussball Coupe de France, Final, Auxerre - Paris Saint Germain. 
Joie PSG - Thiago Silva / Lucas Moura / Zlatan Ibrahimovic / Blaise Matuidi / Zoumana Camara - 30.05.2015 - Auxerre / Paris Saint Germain (Andre Ferreira/Icon Sport/EQ Images) SWITZERLAND ONLY

Bei PSG war Moura nur Mitläufer. Bild: Icon Sport

Für Neuankömmling Neymar damals unverständlich: «Er ist ein starker Spieler, der kaum zum Einsatz kommt. Ich denke, das ist sehr unfair», so der Superstar über seinen Landsmann. 2011 hatten Moura und Neymar mit der brasilianischen U20-Nationalmannschaft die Südamerika-Meisterschaft gewonnen – Neymar wurde mit neun Toren Torschützenkönig, auf Rang 2 folgte bereits Moura mit vier Treffern.

Für die A-Nationalmannschaft wurde Moura, der in 35 Einsätzen vier Tore erzielt hat, zuletzt nur unregelmässig aufgeboten. Zu gross war die Konkurrenz, zu unauffällig der kleine Rechtsaussen. Das hat sich nun geändert. Mit seinen drei Toren beim Tottenham-Wunder von Amsterdam hat er sich nicht nur in ganz Fussball-Europa einen Namen gemacht, sondern sicher auch bei Nationaltrainer Tite wieder in Erinnerung gerufen.

Mehr zum Spiel

Diese Klubs haben den Henkelpott gewonnen

Die 21 schönsten Champions-League-Tore

Play Icon

Unvergessene Champions-League-Geschichten

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

Link zum Artikel

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

Link zum Artikel

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Champions-League-Geschichten

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

0
Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

2
Link zum Artikel

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

1
Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

0
Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

0
Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

2
Link zum Artikel

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

0
Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

0
Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

2
Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

1
Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

1
Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

1
Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

1
Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

0
Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

0
Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

1
Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

0
Link zum Artikel

Unvergessene Champions-League-Geschichten

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

0
Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

2
Link zum Artikel

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

1
Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

0
Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

0
Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

2
Link zum Artikel

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

0
Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

0
Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

2
Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

1
Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

1
Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

1
Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

1
Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

0
Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

0
Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

1
Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vesparianer 09.05.2019 15:46
    Highlight Highlight Ein Team wie das gegenwärtige Ajax im Alleingang auswärts zu bodigen sollte einen Award geben.
  • länzu 09.05.2019 14:25
    Highlight Highlight Sein Speed ist unglaublich. Wie er beim 1:2 von Hinten kam - wahnsinnig. Aber auch Dele Alli hat gestern so gute gespielt, wie lange nicht mehr, Wie er beim 1:2 den Platz für Moura freisperrte und ihn beim 2:3 mit diesem Absatztrick lancierte war Weltklasse.
  • MoreBanana 09.05.2019 14:20
    Highlight Highlight Hut ab von Pochettino.. man sieht was für ein grosser Stein ihm vom Herz gefallen ist.
    Unglaubliche Geschichte.. keine Transfers im letzten Sommer, viele verletzte Schlüsselspieler und jetzt im Finale der CL, damit hat niemand gerechnet.

    Well done..
  • Shimaner 09.05.2019 12:32
    Highlight Highlight Noch besser: Lucas ist Rechtsfuss und schiesst 3 Tore in einem CL-Halbfinal mit dem linken.
  • marchinon 09.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Für Moura freut es mich, er hat sich das wirklich verdient und war ein stetiger Unruheherd gestern, welcher die Ajax-Abwehr immer wieder vor Probleme stellte.

    Aber die Spurs im Finale ist natürlich worst-case für mich als Gooner...

    Ist deshalb an der Zeit, dass Klopp endlich einen grossen Final gewinnt :-)
  • Zrombi 09.05.2019 10:57
    Highlight Highlight Das war kein Geschenk von Gott... Das warst du ganz alleine mit deiner Arbeit!
  • SillySalmon 09.05.2019 10:19
    Highlight Highlight Humble Beast
  • hopplaschorsch12 09.05.2019 10:04
    Highlight Highlight Klasse Typ dieser Moura
    • Ryponagar 09.05.2019 12:56
      Highlight Highlight Leider mit ein paar fragwürdigen Ansichten abseits des Fussballplatzes.
    • hopplaschorsch12 09.05.2019 13:44
      Highlight Highlight und die wären?
    • Ryponagar 09.05.2019 13:53
      Highlight Highlight Z.B. Unterstützung von Bolsonaro.
    Weitere Antworten anzeigen

Del Curto klärt auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

19. Oktober 1996: Arno Del Curto hat in seiner Karriere schon die unglaublichsten Szenen erlebt. Doch dass er in seiner ersten Saison in Davos den Spielern gar erklären muss, dass man dem Schiedsrichter nicht mehr «Fuck you» sagen dürfe, übertrifft wohl alles.

Was Arno Del Curto schon alles mitmachen musste, kann man teilweise kaum glauben. Aber in fast 40 Jahren als Trainer läppert sich da einiges zusammen. So auch diese Anekdote:

Del Curto kam im Sommer 1996 als Cheftrainer zum HC Davos. In der neunten Runde empfängt sein Team den SC Bern. Der HCD hat mit einem Sieg die Chance, erstmals seit elf Jahren wieder die Tabellenspitze der Nationalliga A zu übernehmen.

Doch Del Curto muss seine Spieler dabei in ungewöhnlichen Dingen coachen. So auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel