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GC-Trainer Pierluigi Tami.
GC-Trainer Pierluigi Tami.Bild: Claudia Minder/freshfocus

Das Warten auf den ersten Sieg: Tamis Start bei GC ist katastrophal, aber diese Trainer starteten noch schlechter

Neue Besen kehren besser. Heisst es. Dass dies nicht immer zutrifft, wissen wir alle. Der Blick ins Archiv der Super League zeigt, wie lange einige Trainer auf den erlösenden ersten Sieg gedulden mussten. In drei Fällen warteten sie vergeblich.
05.03.2015, 17:06
Reto Fehr
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Die Super-League-Trainer, die am längsten auf den ersten Sieg warten mussten

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Die Super-League-Trainer die am längsten auf den ersten Sieg warten mussten
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Pierluigi Tamis Start als GC-Trainer dürfte ihm selbst auch Kopfzerbrechen bereiten. Nach fünf Partien wartet er noch auf den ersten Sieg. Seit der Jahrtausendwende mussten Super-League-Trainer in 16 weiteren Fällen mindestens vier Partien lang auf den ersten Sieg warten. Für die Spitzenposition reicht es Tami mit fünf sieglosen Matches noch nicht.

Noch ist es gar möglich, dass der Tessiner sich in die unrühmliche Liste von Trainern in der höchsten Schweizer Spielklasse gesellt, welche ohne einen einzigen Sieg wieder gehen mussten. Allerdings muss man diese Übungsleiter auch etwas in Schutz nehmen: In zwei Fällen traf es Trainer zu den Chaos-Zeiten bei Xamax, ein dritter trat ein Himmelfahrtskommando beim finanziell arg gebeutelten Bellinzona an.

Was überrascht: Der FC Sion wird in dieser Liste nur von Gennaro Gattuso vertreten, mit dem ersten Sieg im fünften Anlauf. Und was noch mehr erstaunt: Der FCZ-Meistertrainer und heute bei Borussia Mönchengladbach gefeierte Lucien Favre findet sich im vorderen Bereich der Langsamstarter. Darum sei's gesagt: Halte durch, Pierluigi Tami!

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