Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
21.02.2015; Zuerich; Fussball Super League - Grasshopper Club Zuerich - FC Zuerich; Trainer Pierluigi Tami (GC)
(Claudia Minder/freshfocus)

GC-Trainer Pierluigi Tami. Bild: Claudia Minder/freshfocus

Das Warten auf den ersten Sieg: Tamis Start bei GC ist katastrophal, aber diese Trainer starteten noch schlechter

Neue Besen kehren besser. Heisst es. Dass dies nicht immer zutrifft, wissen wir alle. Der Blick ins Archiv der Super League zeigt, wie lange einige Trainer auf den erlösenden ersten Sieg gedulden mussten. In drei Fällen warteten sie vergeblich.



Die Super-League-Trainer, die am längsten auf den ersten Sieg warten mussten

Pierluigi Tamis Start als GC-Trainer dürfte ihm selbst auch Kopfzerbrechen bereiten. Nach fünf Partien wartet er noch auf den ersten Sieg. Seit der Jahrtausendwende mussten Super-League-Trainer in 16 weiteren Fällen mindestens vier Partien lang auf den ersten Sieg warten. Für die Spitzenposition reicht es Tami mit fünf sieglosen Matches noch nicht.

Noch ist es gar möglich, dass der Tessiner sich in die unrühmliche Liste von Trainern in der höchsten Schweizer Spielklasse gesellt, welche ohne einen einzigen Sieg wieder gehen mussten. Allerdings muss man diese Übungsleiter auch etwas in Schutz nehmen: In zwei Fällen traf es Trainer zu den Chaos-Zeiten bei Xamax, ein dritter trat ein Himmelfahrtskommando beim finanziell arg gebeutelten Bellinzona an.

Was überrascht: Der FC Sion wird in dieser Liste nur von Gennaro Gattuso vertreten, mit dem ersten Sieg im fünften Anlauf. Und was noch mehr erstaunt: Der FCZ-Meistertrainer und heute bei Borussia Mönchengladbach gefeierte Lucien Favre findet sich im vorderen Bereich der Langsamstarter. Darum sei's gesagt: Halte durch, Pierluigi Tami!

So cool sahen Fussball-Trainer als Spieler aus

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So spannend ist das Meisterrennen in der Super League – wenn man YB weglässt

Das erste Viertel der Saison ist um, jedes Team hat einmal gegen jedes andere gespielt. Die Tabelle präsentiert sich zweigeteilt: Vier Klubs kämpfen um Platz eins, die anderen fünf müssen sich derzeit eher nach unten orientieren.

Im FC Zürich träumen sie nach dem starken Saisonstart bereits vom ersten Meistertitel seit zehn Jahren. Nur einmal hat das Team von Ludovic Magnin verloren, damit führt es nach dem ersten Saisonviertel die Tabelle an:

Aber die Marge ist gering. Hinter dem FCZ lauert ein Paket mit Thun, St.Gallen und Basel. Schon am Wochenende könnte es einen Leaderwechsel geben.

Die Partie in der Ostschweiz ist das einzige Samstagsspiel. Gibt es einen Sieger, so übernachtet dieser auf Platz eins. Der FCSG kommt …

Artikel lesen
Link to Article