Sport
Fussball

Todesfall in der Familie: Trainer Petkovic stösst später zur Nati

Vladimir Petkovic trauert um ein Familienmitglied.
Vladimir Petkovic trauert um ein Familienmitglied.
Bild: KEYSTONE

Schwiegermutter gestorben: Trainer Petkovic stösst erst morgen zur Nati

21.03.2016, 11:0021.03.2016, 13:04

Die Schweizer Fussball-Nationalspieler besammeln sich heute Mittag in Feusisberg. Zwei Testspiele stehen knapp drei Monate vor der EM in Frankreich auf dem Programm: Am Freitag spielt die Schweiz in Irland und am Dienstag in einer Woche in Zürich gegen Bosnien-Herzegowina. Natitrainer Vladimir Petkovic verpasst den ersten Teil des Zusammenzugs.

Der Verband teilte mit, dass Vladimir Petkovic wegen eines Todesfalls in der Familie kurzfristig nach Sarajevo reisen musste. Gemäss dem «Blick» ist seine Schwiegermutter im Alter von 84 Jahren verstorben. Petkovic wird deshalb erst morgen Dienstag zur Nati stossen. Für die ersten Trainings und Termine ist Assistent Antonio Manicone zuständig. (ram)

Diskussion im Training: Petkovic und Assistent Manicone.
Diskussion im Training: Petkovic und Assistent Manicone.
Bild: KEYSTONE
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Als der FCZ noch ruderte – und Europas Elite das Fürchten lehrte
Früher waren viele Sportvereine polysportiv. So auch der FC Zürich, dessen ehemalige Ruderabteilung eine besonders bewegte und erfolgreiche Geschichte hinter sich hat.
Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurden in der Schweiz zahlreiche Fussballclubs gegründet. Viele der damals entstandenen Vereine pflegten mehrere Sportarten. So konnte man Synergien nutzen und beispielsweise in den kühleren Monaten Fussball spielen und im Sommer die Leichtathletik ausüben. Während etwa der Grasshopper Club und Lausanne-Sport bis heute mehrere Sportarten betreiben, wurde früher beim FC Zürich (FCZ) gerudert – und dies mit beachtlichem Erfolg.
Zur Story