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Kevin Mbabu: Wer ist der Mann, den plötzlich alle als Symbol des Schweizer Zerfalls sehen?

Kevin Mbabu, 24, ist ein talentierter Schweizer Rechtsverteidiger. Im Sommer wechselte er von YB zu Wolfsburg – dann endete der Höhenflug des Hoffnungsträgers abrupt. Wie ist das passiert?

Etienne Wuillemin / ch media



Kevin Mbabu steht in Kopenhagen am Rande eines Trainingsplatzes. Es ist der Tag nach dem 0:1 gegen Dänemark. Seine Laune könnte besser sein. Denn wieder einmal heisst es: Mbabu ist mitschuldig an einem späten Schweizer Gegentor. Doch dem 24-Jährigen gelingt es, sein Lächeln zu behalten. Gerne nimmt er sich nach der Übungseinheit Zeit für jeden Autogramm- und Selfiewunsch der Schweizer Fans.

Mbabu und sein Lehrmeister Lichtsteiner

Switzerland's Kevin Mbabu, Manuel Akanji, Nico Elvedi and Stephan Lichtsteiner, from left, leave the pitch after the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Denmark and Switzerland at the Telia Parken stadium in Kopenhagen, Denmark, on Saturday, October 12, 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas).

Bild: KEYSTONE

Mbabu ist derzeit so etwas wie die Personifizierung der Schweizer Probleme. Und das nur wenige Monate, nachdem ihm von allen Seiten Lob zugeflogen war. Es hat etwas Erstaunliches, wie schnell sich die Meinung über ihn mancherorts geändert hat. «So ist das eben. Jeder macht Fehler. Und ich bin mir bewusst, dass ich nicht die besten Auftritte hinter mir habe. Aber ich bin sicher, ich lerne viel daraus.»

Auch wenn Mbabu auf seinen Werdegang zurückschaut, tut er das mit einem Lächeln. Er wächst in Genf auf, seine Mutter ist Kongolesin, der Vater Franzose. Bald gilt er als grosses Talent, weil er schon als 16-Jähriger mit Dynamik und imposantem Körperbau auffällt. Die ersten Anfragen von Weltklubs lassen nicht auf sich warten. Erst Manchester United, dann Arsenal. Schliesslich entscheidet er sich für Newcastle. Familie und Freunde hatten davon abgeraten.

«Als ich die Schweiz verliess, war ich ein ‹Bébé›», sagt Mbabu nun. Er tut das wertfrei, möchte die Erfahrung in England nicht missen. Sie hat ihn gelernt, dem Fussball alles unterzuordnen. Das war nicht immer so. Manch einmal konnte er der Versuchung der Partys in der Studentenstadt nicht widerstehen.

Valencia defender Jose Gaya, left, duels for the ball with Young Boys' Kevin Mbabu, right, during a Group H Champions League soccer match between Valencia and Young Boys at the Mestalla Stadium in Valencia, Spain, Wednesday Nov. 7, 2018. (AP Photo/Alberto Saiz)

Bild: AP/AP

Mit 22 kehrt er zu YB zurück. Der Wechsel wird für beide zum Glücksfall. Mit den beiden Meistertiteln als Höhepunkt. Es ist die Zeit, als sich die Zweifel an Stephan Lichtsteiner mehren. Als Mbabu mit kraftvollen Sturmläufen begeistert. Auch in seinen ersten Einsätzen für die Schweiz.

Doch das Blatt wendet sich wieder. Auf diese Saison wagt Mbabu erneut den Schritt ins Ausland, diesmal zu Wolfsburg. Knapp 10 Millionen Euro kassiert YB, 100 Mal mehr als der Verein für ihn ausgab. Aber auch in Deutschland harzt es. Erst 11 Bundesliga-Minuten hat er auf dem Konto. Was sind die Unterschiede zu damals? «Ich habe jetzt einen gewissen Status. Meine Chance wird kommen. Ich brauche einfach Geduld», sagt er.

Das gilt aller Voraussicht nach auch im Nationalteam. Vielleicht schon heute gegen Irland. Es wäre für Kevin Mbabu in seiner Heimat Genf eine spezielle Geschichte. (aargauerzeitung.ch)

Die Nati-Noten zur Niederlage gegen Dänemark

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    Alle Leser-Kommentare
  • Herren 15.10.2019 12:37
    Highlight Highlight Er hatte das Pech, dann eingewechselt zu werden, als die gesamte Mannschaft abbaute. Ist das nun seine Schuld oder diejenige des Teams oder gar des Trainers? Weshalb bloß wird nun auf einem jungen Spieler herumgehakt, obwohl das Gegentor nicht der Grund für die Niederlage war, sondern die nicht verwerteten Tormöglichkeiten vorne?
    Langsam läuft es auf eine Hetzjagd der Medien gegenüber einem Spieler, der in den nächsten zehn Jahren zu einer Stütze der Nati werden sollte.
  • crona (1) 15.10.2019 12:36
    Highlight Highlight "Wie ist das passiert?" Sorry. Wir wissen es immer noch nicht...
  • Lowend 15.10.2019 10:49
    Highlight Highlight Manchmal würde ich mir wünschen, man könnte die ganze skandalheischenden Journalisten von Blick, SRF und wie die vielen geheimen Nationaltrainer sonst noch heissen, die aus lauter Geltungssucht alles und jeden zur Sau machen, der ihnen nicht folgt, auch einfach mal gegen frische und positiv denkende Kräfte auswechseln.
  • DruggaMate 15.10.2019 10:21
    Highlight Highlight Wie - oder besser gefragt wer - kommt (man) auf den Gedanken, dass Mbabu sinnbildlich für das Versagen der Nati steht?

    Da denke ich eher an z.B. Mehmedi der gefühlt immer spielt, ab und zu ein Tor schiesst, welches seinen Stammplatz für die nächsten 10 Spiele sichert, er dann in denn wichtigen Spielen aber wieder nur Grütze spielt.
  • Clank 15.10.2019 10:18
    Highlight Highlight Wie schon beim letzten Mal, wie bitte soll Mbabu für das Gegentor einer der Hauptschuldige sein. Weil er denn einen Ball nicht abfangt? Lächerlich!
    Wie auch die ganzen Noten. Akanji wird beim Gegentor kritisiert, obwohl er als einziger in der Verteidigung seinen Job korrekt macht. Was soll er denn sonst tun? Zwei Gegner decken, kann er nicht. Die Hauptschuldigen sind nicht die Anwesenden, sondern die Abwesenden. Wo bleiben Schär und Elvedi? Trotz Ballbesitz vom Gegner stehen die zu weit vorne und Xhaka, der in dieser Situation die Lücke zumachen sollte, macht dies ungenügend.
  • *sharky* 15.10.2019 09:58
    Highlight Highlight Wow... darf man also doch die 'Schreiberlinge', die einen Zerfall der Nati sehen wollen (!) kritisieren?!
    2 recht kritische, aber IMHO sicher nicht unhöfliche Beiträge, wurden in den letzten paar Tagen nicht gepostet. Ich fand sie gut, sonst würde ich auch hier nicht motzen... ;)
    Ist CH Medien die (zukünftige) heilige Kuh und wenn ich Wuillemin neben Ruefer und B.-Böni 'kritisch würdige', ein Frevel? ;)

    Wie auch immer, Mbabu ist sicher ein Perspektiv-Spieler, vor allem Offensiv, wenn in Form, mit unheimlichen Zug zum Tor.
    Vielleicht wäre in seiner jetzigen Form, Widmer die schlauere Variante.
  • P. Meier 15.10.2019 09:39
    Highlight Highlight Welche Online-Redaktion ist momentan in Führung im Wettbewerb um die meisten veröffentlichten Artikel zum letzten Länderspiel? Könnte man nicht noch einen Bericht über den Zusammenhang der Schuhbindetechnik mit dem Gegentor erarbeiten?
  • BöserOnkel 15.10.2019 09:24
    Highlight Highlight Ist doch Quatsch. Der wird dauernd besser und wird sich auch im Ausland noch durchsetzen.
    Das Problem gegen Dänemark war die mangelnde Chancenauswertung. Gegen ein Team wie die Dänen kannst du immer mal einen bekommen und wenn du kein Tor schiesst gewinnst du auch keine Spiele, so einfach ist das.
  • Allion88 15.10.2019 09:22
    Highlight Highlight Es war nicht mbabus schuld, denn als rechtsverteidiger stand er bei seinem mann. in der mitte hätte granit mit der IV mitdoppeln müssen.
  • Chanichang 15.10.2019 08:43
    Highlight Highlight Mein Morgenhirn so: „Schweizer Rechtsverteidiger“ hä wieso hed de Awalt es Fuessballliibli ah? 😂😂
  • ND_B 15.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Genau, ein eingewechselter Spieler in einem hoch umkämpften Spiel mit einer schlechten Szene steht als Symbol für den "Zerfall" der Nati. Also bitte..
  • Drizzt 15.10.2019 08:22
    Highlight Highlight Die Schuld einem Spieler zu geben ist einfach lächerlich. Fussball ist ein Mannschaftssport. Mbabu ist ein Mann für die Zukunft und wird bald Liechtensteiner auf der rechten Seite ersetzen. Er muss noch viel Erfahrungen sammeln. Aber genau solche Berichte können einen Spieler brechen. Er hat es jetzt schon schwer in Wolfsburg und dann noch diese Schuldzuschreibung. Sorry, geht ja mal gar nicht!
    • felixJongleur 15.10.2019 09:41
      Highlight Highlight Sascha Ruefer style, schade.
  • Kunibert der fiese 15.10.2019 07:57
    Highlight Highlight Mbabu steht mitnichten für diesen, von den medien herbeigschrieben, "zerfall".

    Die gesamte verteidigung sah beim gegentreffer schlecht aus. Das problem in diesem spiel war (wieder einmal) die mangelnde chancen auswertung. In diesem fall war aber auch schmeichel schuld, mit seinen herausragenden paraden.
  • danilo87 15.10.2019 07:46
    Highlight Highlight Wieso eigentlich genau "Zerfall"? Ich habe viele schlechte Spiele der Nati gesehen, der WM-Achtelfinsl gegen Schweden war einer der Tiefpunkte für mich. Aber gegen (die recht guten) Dänen fehlte am Samstag doch bloss etwas Wettkampfglück. Jetzt von Zerfall zu sprechen ist schon etwas überhastet, finde ich.
    • Real John Doe 15.10.2019 09:34
      Highlight Highlight Bei manchen ist es wohl die falsche Erwartungshaltung. Ich habe noch Zeiten erlebt als es für die Schweiz nicht selbstverständlich war an Turnieren zu spielen. Wäre Frankreich in unserer Position ok, ich könnte die Diskussion verstehen. Wir aber sind die Schweiz und gehören ganz objektiv betrachtet zum (besseren) Mittelmass. Wir haben schon Spanien geschlagen was noch dominanter war als wir gegen Dänemark aber haben auch schon gegen Luxemburg verloren. Ich erwarte gegen Teams wie Dänemark und Irland ein Spiel auf Augenhöhe und keine 5-0 Kantersiege. Mal mit dem besseren Ende für uns mal nicht
  • Viktor mit K 15.10.2019 06:51
    Highlight Highlight Ich mag Mbabu! Ich hoffe er schafft im Ausland, endlich den Durchbruch! Jedoch, das mit dem “Status“, verstehe ich nicht ganz.. im Ausland, kennt ihn niemand und da muss er wieder von “Null” anfangen!
  • Andy.L 15.10.2019 06:15
    Highlight Highlight "...den plötzlich alle als Symbol des Schweizer Zerfalls sehen" - alle? Einige Schreiberlinge vielleicht, aber draussen in der echten Welt habe ich diese Ansicht noch kaum gehört.
    • dave1771 15.10.2019 10:29
      Highlight Highlight Stimme dir zu 100% zu. Ein Tor in Dänemark zu erhalten ist ja kein Weltuntergang. Aber zum gewinnen muss man eh Tore schiessen. Wir haben keine guten Stürmer und andere Weltklassestürmer wie Benzema oder Lacazette werden nicht aufgeboten!
  • glass9876 15.10.2019 05:48
    Highlight Highlight Mbabu einzusetzen, ist ein kalkuliertes Risiko, das ein Trainer nimmt. Es läuft dann mehr nach vorne, aber es steigt auch das Risiko eines Gegentors. Wenn die Mannschaft in Rücklage ist, kann dies Gold wert sein. Über eine Saison hinweg, zahlt sich dieses Risiko aus. Über Mbabu aus einem einzelnen Spiel ist zu kurz gedacht.
    Ausserdem müssen die anderen Spieler ihr Spiel entsprechend anpassen und sind somit mitverantwortlich.

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