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Interview

Niels Hintermann spricht im Interview über seinen Rücktritt

Niels Hintermann, Schweizer Skirennfahrer spricht am einem Pressetermin, am Mittwoch, 14. Januar 2026, in Wengen. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Niels Hintermann steht vor seinem letzten Karriereende.Bild: keystone
Interview

«Hatte nie Angst am Start»: Hintermann über Rücktritt, Zukunftspläne und Panikattacken

Der 30-jährige Zürcher spricht erstmals ausführlich über seinen Rücktritt, Panikattacken im Starthaus und den erfolgreichen Kampf gegen seine Krebserkrankung. Und er blickt auf die Zeit nach seiner Karriere.
21.03.2026, 07:3921.03.2026, 07:39
Etienne Wuillemin
Etienne Wuillemin
Martin Probst
Martin Probst

Vor einer Woche verkündeten Sie Ihren Abschied vom Skisport. Jetzt sind Sie trotzdem dabei beim Weltcupfinal in Kvitfjell – der Rücktritt vom Rücktritt?
Niels Hintermann: Nein, nein. Ich wollte zum Abschluss einfach diese Reise nach Norwegen noch machen. Und wenn ich schon hier bin, kann ich auch noch fahren. Ganz gemütlich für mich.

Und am Samstag absolvieren Sie eine Abschiedsfahrt?
Genau. Aber ich werde sicher nicht in irgendeinem Kostüm auftreten, da bin ich nicht der Typ dafür (lacht).

Was ist alles eingeprasselt auf Sie nach Ihrer Rücktritts-Ankündigung?
Ich habe sehr viel Verständnis und Rückhalt zugesprochen bekommen. Das meiste im Sinne von: «Cool, dass du das entscheiden konntest. Und freue dich auf das, was kommt.»

Wurden Sie zwischenzeitlich sentimental?
Natürlich. Auf der Rückfahrt von Courchevel. Ich fahre jetzt 28 Jahre lang Ski, mit 10 bin ich erstmals in ein Ski-Internat – logisch, schaue ich da zurück und vergesse mich auch mal irgendwo zwischen Nostalgie und Sentimentalität. Aber ich habe meinen Entscheid nicht einen Moment bereut oder Zweifel bekommen.

Also ist eine grosse Last von Ihnen gefallen?
Ja. Definitiv.

Sie haben erzählt, wie Sie zuletzt vor dem Start am ganzen Körper gezittert haben, von Panik-Attacken heimgesucht wurden. Wann haben diese Symptome begonnen?
Da würde ich gerne präzisieren. Weil die Sache mit den Panik-Attacken etwas zu sehr in den Vordergrund rückte. Mein Rücktritt ist nicht die Folge von Panik-Attacken per se. Es geht einfach darum, dass ich nicht mehr bereit bin, so viel zu riskieren und mein letztes Hemd zu geben. Und es gibt eine weitere Komponente.

Nämlich?
Nehmen wir Kitzbühel. Es war cool, Familie und Freunde waren da, ich durfte nochmals Sechster werden. Aber es erfüllte mich nicht mehr wirklich mit Genugtuung. Es war ein sehr kurzes Hoch, das schon am nächsten Tag wieder weg war. Ich habe gemerkt: Das Ganze kostet mehr Energie, als dass ich Energie herausbekommen hätte. Es wurde immer schwieriger, jede Rennwoche richtig zu machen. Schwieriger, mich zu überwinden, aus dem Starthaus herauszukommen. So kam ich ins Überlegen. Es wurde zum Prozess, bei dem ich nie wirklich entscheiden konnte – bis letzte Woche, als der Fünfer fiel und ich merkte: Jetzt ist gut.

Haben Sie eine Antwort gefunden, warum Ihnen die Erfolge keine Energie mehr geben?
Nein. Aber ich habe auch nicht wirklich eine gesucht. Klar, nach einer Krebs-Therapie schaut man anders auf das Leben. Das ist nicht kitschig gemeint. Aber ich sah sehr viel Leid. Leute, die bald nicht mehr da waren. Ich sagte mir: Diese Krankheit ist sicher nicht das Ende. Ich will nochmals zurück auf die Ski. Wenn’s klappt, dann ist es gut. Wenn nicht, dann ist es halt so. Ich konnte mir selbst beweisen: «Hey, du hast es wirklich nochmals geschafft!» Und jetzt realisiere ich einfach: Der Rennsport gibt mir nicht mehr genug. Wohlverstanden: Ich brenne immer noch fürs Skifahren.

Switzerland's Niels Hintermann at the finish area of a men's alpine ski World Cup downhill, in Kitzbuehel, Austria, Saturday, Jan. 24, 2026. (AP Photo/Marco Trovati)
Austria World Cup Alpine ...
In Kitzbühel fuhr Hintermann auf den starken sechsten Platz.Bild: keystone

Aber?
Vor Courchevel ging ich mit meiner Frau und meinem Schwiegervater einen Tag Skifahren. Ich hatte so viel Spass wie seit Jahren nicht mehr. Aber Rennen fahren macht keinen Spass mehr. Dafür ist es zu viel Aufwand und zu viel Risiko. Ich bin nicht bereit, mit 80 oder 90 Prozent runterzufahren, um vielleicht 15. zu werden. Das bin nicht ich. Das hat mich nie interessiert. Zuletzt ging es nur noch darum, zu verwalten und ja nirgendwo zu stürzen.

Hat Kitzbühel nie das Denken ausgelöst: «Wenn ich ein Jahr nach der Krebs-Behandlung schon Sechster werde – dann wird bald noch viel mehr möglich sein!»?
Diese Gedanken gab es schon auch. Aber die anderen waren grösser. Ich durfte mit meiner Geschichte vielen Leuten Hoffnung geben, dass man trotzdem sehr viel daraus machen kann, auch wenn einem das Leben schlechte Karten zuteilt. Und jetzt kann ich vielleicht nochmals ein Vorbild sein, wenn ich sage: Es kommt der Punkt, wo du auf deinen Kopf und deinen Körper hören und auch wirklich die Konsequenzen daraus ziehen musst.

Konnten Sie sich in diesem ganzen Prozess austauschen mit jemandem aus dem Team? Oder haben Sie das nur im privaten Umfeld getan?
Ich habe effektiv nur mit meiner Frau darüber geredet. Nicht einmal meine Eltern wussten genau, was Sache ist. Ich wollte nicht den Teamspirit verändern. Auch keinen Trainer einweihen, der dann vielleicht auf eine Art und Weise mit mir gearbeitet hätte, die es vorher nicht gab. Im Sinne von: «Schau mal, wie geil das ist!» Ich wollte es möglichst roh und möglichst klein halten. Zudem kamen meine Frau und ich auch schnell zum Schluss: Es bringt nichts, wenn noch jemand anders dasselbe sagt, das ist Zeitverschwendung.

epa12694051 Niels Hintermann of Switzerland reacts in the finish area during a training session for the men's Downhill race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup, in Crans-Montana, Switzerland,  ...
In Kvitfjell steht der Zürcher zum letzten Mal am Start.Bild: keystone

Hatten Sie Respekt vor dem Moment, das Team zu informieren? Und vielleicht auch vor den Versuchen, Sie doch noch umzustimmen?
Jeder weiss: Wenn ich so etwas entscheide, gibt es nichts mehr, das mich umstimmen würde. Klar, gewisse Athleten waren ein bisschen perplex. Aber am Ende des Tages hat es jeder verstanden. Und ich habe das Gefühl, viele wünschen sich, dass es auch für sie so klar ist, wenn sie an diesen Punkt kommen, jetzt ist fertig.

Sie haben von Panik-Attacken erzählt. Davon, wie der Körper im Starthaus zittert. Muss man die Eigenschaft haben, den Faktor Gefahr zu verdrängen?
Der Abfahrtsport ist ein Risikosport, gar kein Thema. Aber ich finde, er ist nicht per se gefährlich. Es gibt eine gewisse Topografie. Es gibt eine Kurssetzung. Es gibt eine Schneebeschaffenheit. Aber das alles, das können wir. Die Gefahr beginnt dann, wenn du nicht zu 100 Prozent ready bist. Wenn du voll ready bist, voll von dir überzeugt bist, richtig darauf brennst, jetzt einfach da rauszugehen, dann stehst du so gut auf dem Ski, dass eigentlich wenig passieren kann. Siehe Marco Odermatt. Der fährt jetzt seit sieben Jahren so dermassen gut, dass man – Holz anfassen – nicht das Gefühl hat, man könne ihn irgendwie von den Ski werfen. Natürlich kann immer ein Fehler passieren. Natürlich ist eine gewisse Risikobelastung dabei, aber jeder Athlet steuert es irgendwo durch auch selbst.

Trotzdem: Ist die Gefahr im Skisport ein Stück weit ein Tabuthema? Oder anders gefragt: Darf man gar keine Angst haben?
Ich kann nur von mir sprechen. Ich hatte nie Angst am Start. Ich hatte Respekt vor dem Berg und vor der Geschwindigkeit. Aber es war nie Angst. Jetzt ist das anders. In dieser Saison ist die Angst zu einem Thema geworden. Und das ist im Abfahrtssport – das kann ich jetzt sagen – ein ganz blödes Ding. Wer Angst hat, muss ehrlich zu sich sein und sagen: «So kann ich nicht fahren.»

Der Schweizer Skirennfahrer Niels Hintermann spricht an einer Medienkonferenz ueber seine gesundheitliche Verfassung, aufgenommen am Mittwoch, 9. Oktober 2024 in der Klinik Hirslanden in Zuerich. Aus  ...
2024 wurde bei Hintermann Krebs diagnostiziert.Bild: keystone

Welche Rolle spielt Ihre überstandene Krebserkrankung beim Umgang mit der Angst?
Zu Beginn habe ich mir manchmal an die Lymphknoten gefasst und mich gefragt: «Wurden sie wieder grösser?» Dann bekommt man schon Panik. Aber das hat sich relativ schnell gelegt. Es sieht wirklich gut aus. Es gibt keinen Grund, an einen Rückfall zu denken und das mache ich auch nicht.

Und in Bezug auf den Skisport? Hatten Sie Angst, dass sich die Belastungen negativ auswirken?
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Meine Risikobereitschaft hat sich nicht verändert, weil ich mich frage, was es in Bezug auf meine Krebserkrankung bedeuten könnte. Gar nicht. Aber die ganze Thematik hat mich als Mensch verändert. Vielleicht auch weitergebracht – wer weiss. Ich habe ein zweites Leben geschenkt bekommen. Es fällt mir jetzt nicht mehr gleich leicht, tagtäglich, Woche für Woche, alles dem Skisport unterzuordnen. Es ist mehr das, das sich änderte.

Stimmt es, dass Sie mit dem Auto nach Norwegen ans Weltcupfinale gefahren sind?
Ja. Ich bin am Dienstag losgefahren, habe einmal übernachtet und bin am Mittwochmittag angekommen.

Wie kam es zu der Idee?
Ich habe mir schon früher einmal überlegt, mit dem Auto nach Norwegen zu fahren. Ich liebe Roadtrips. Jetzt dachte ich, ich mache es einfach. Und es war mega schön. Ich hatte alle, die mich während meiner Karriere begleitet haben, mindestens einmal am Telefon. Es war die perfekte Gelegenheit, um ein wenig in Nostalgie zu schwelgen, um alles noch einmal Revue passieren zu lassen.

Wie lange waren Sie unterwegs?
Die Fahrt dauerte gut 23 Stunden.

Da bleibt viel Zeit, sich Gedanken zu machen. Hat Sie etwas besonders berührt?
Es waren nicht einzelne Episoden, sondern mehr meine ganze Geschichte als Skifahrer. Wie ich an der Skihauptschule in Österreich war. Wie es weiterging an der Sportschule in Engelberg. Dann die ersten Misserfolge, die ersten Erfolge. Der Freitag, der 13., als ich 2015 in Hafjell Bronze an der Junioren-WM gewann. Ich konnte gewissen Phasen meiner Karriere noch einmal aufleben lassen.

FILE - Switzerland's Niels Hintermann celebrates on the podium after winning an alpine ski, men's World Cup downhill race, in Kvitfjell, Norway, Saturday, Feb. 17, 2024. (AP Photo/Alessandro ...
Insgesamt gewann der 30-Jährige drei Weltcuprennen.Bild: keystone

Ihr Weg als Skifahrer ging nie nur steil nach oben. Sind Sie im Rückblick auch stolz, es so weit gebracht zu haben?
Definitiv. Natürlich hätte ich auch noch mehr Siege und Podestplätze genommen. Aber wer würde das nicht? Ausser vielleicht Marco Odermatt oder Mikaela Shiffrin (lacht). Ich darf sehr stolz darauf sein, wie meine Karriere verlaufen ist. Es war nie einfach. Es ging nie alles leicht von der Hand. Es steckt sehr, sehr viel Arbeit dahinter. Gleichzeitig konnte ich mich als Mensch enorm entwickeln.

Wie äusserte sich das?
Ich war oft verletzt, hatte viele Operationen. Aber aus jeder Reha bin ich stärker zurückgekommen. Ich konnte während der Zwangspausen jeweils sehr viele Altlasten ablegen. Der Skisport war eine riesige Lebensschule, gespickt mit vielen Highlights und Misserfolgen, aber vor allem geprägt durch unglaublich coole Freundschaften und viele tolle Geschichten.

Sie haben die Zukunft erwähnt. Haben Sie schon Pläne für die Zeit, die jetzt kommt?
Einen konkreten Plan habe ich nicht. Es gibt gewisse Gedanken, die aber noch nicht spruchreif sind. Ich werde jetzt sicher mit Dave Heiniger, dem CEO von Athletes Network, zusammensitzen. In unserer Firma (Hintermann ist Co-Gründer; die Red.) geht es ja genau um die Frage, was nach der Sportkarriere kommt. Wir werden eine Auslegeordnung machen. Mehr kann ich noch nicht sagen.

«Wir können und müssen uns nach der Sportkarriere komplett neu erfinden.»

Fühlen Sie sich bereit für das Leben nach der Karriere?
Ich beschäftige mich mit einer gewissen Ehrfurcht mit dem Thema. Als Skifahrer lebt man in einer eigenen Welt, in der vieles schön und gut ist. Man muss sich wenig Gedanken machen, es wird vieles organisiert. Als Skifahrer muss man – übertrieben gesagt – nur möglichst schnell den Berg runterfahren. Nach der Karriere konkurriert man im Beruf mit Leuten, die in vielen Bereichen bessere Voraussetzungen haben.

Wie meinen Sie das?
Wenn man sich bewirbt, zählt es nicht, wie viele Siege ich feiern konnte, wie viele Verletzungen ich hatte oder wie viele geile Geschichten ich als Sportler geschrieben habe. Es geht darum, was ich beruflich mitbringe.

Und das ist bei Sportlern im Vergleich eher wenig?
Wir Sportler haben einen riesigen Vorteil. Wir können und müssen uns nach der Sportkarriere komplett neu erfinden. Uns stehen alle Richtungen offen. Andere haben in diesem Alter schon ihren Master im Sack. Sie haben sich spezialisiert und tragen Scheuklappen. Wir sind offener. Wir können mit 30 noch einmal neu starten. Das ist cool. Es wird nicht passieren – aber ich könnte auch noch ein Medizin-Studium machen und Arzt werden.

Sie haben ein Studium in Betriebswirtschaft begonnen und für das Comeback nach der Krebserkrankung unterbrochen. Wie geht es weiter?
Den Bachelor werde ich sicher abschliessen. Im Mai beginne ich wieder. Ich kann mir auch vorstellen, irgendwann den Master zu machen. Aber erst, wenn ich in einem Bereich oder in einer Branche richtig angekommen bin.

Gibt es sonst noch Träume, die Sie verwirklichen wollen?
Ich habe zwei Wünsche für dieses Jahr. Ich möchte ein Formel-1-Rennen live sehen und ich möchte in Irland auf jenem Platz Golf spielen, auf welchem im nächsten Jahr der Ryder Cup stattfinden wird.

Das sind zwei komplett unterschiedliche Sportarten. Was fasziniert Sie an der Formel 1?
Alles. Ich stehe auch mitten in der Nacht auf, um mir die Rennen anzuschauen. Ich bin ein grosser Fan von Max Verstappen. Er ist ein Vollblut-Rennfahrer. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt, was er denkt, egal, ob er jemandem auf die Füsse tritt oder nicht.

Das erinnert uns an Sie. Auch Sie sagen geradeheraus, was Sie denken. Beim Golf hingegen kann Gelassenheit ein Vorteil sein. Was für ein Golfspieler sind Sie?
Sagen wir es so: Es ist schon der eine oder andere Schläger durch die Luft geflogen (lacht).

Werden Sie auch den Skisport weiterhin verfolgen?
Sicher. Aber zuerst freue ich mich auf die Eishockey-Playoffs. Mein Herz schlägt seit klein auf für den ZSC. (riz/aargauerzeitung.ch)

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