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Kemal Ademi war zum ersten Mal auf dem Basler Münster. Das nächste Mal will er seinen Vater mitnehmen, denn der versucht ihn schon seit Jahren zum Bergsteigen zu überreden. Bild: bz/kenneth nars

Interview

FCB-Stürmer Kemal Ademi: «Ich bete vor dem Spiel auch für den Gegner»

Die bz trifft vor den Partien der Europa League jeweils einen FCB-Spieler an einem speziellen Ort. Heute: Der Turm auf dem Turm – Kemal Ademi besucht das Basler Münster. Dort spricht der Stürmer über Grösse, seine Entwicklung zum Lautsprecher und über Religion.

Jakob Weber / ch media



Die Taschenlampe seines iPhones leuchtet den Weg. Den Kopf muss der grosse Stürmer mehrfach einziehen, denn die Treppen auf den Turm des Basler Münsters sind eng und die Decke immer wieder tief. Kemal Ademi ist zum ersten Mal hier. Doch ihm gefällt der Ausflug.

Er macht Fotos von der Aussicht und schickt sie direkt an seinen Vater. Er fragt nach, was für Gebäude sich da so prägnant aus der Stadt hervorheben und registriert, dass das Meret Oppenheim Hochhaus und der Roche Turm noch höher sind als das Basler Münster. Von der dritten und höchsten Aussichtsplattform sieht Ademi zu seiner Freude auch ein bekanntes Gebäude: das Joggeli.

Kemal Ademi, nehmen Sie lieber die Treppe oder den Lift?
Kemal Ademi: Oh, den Lift. Immer.

Aufs Münster schafften Sie es auch ohne. Was denken Sie, wenn Sie von oben auf Basel schauen?
Ich habe Basel noch nie von oben gesehen. Es ist eine schöne Stadt, nicht nur von unten.

Sie sind selber überdurchschnittlich gross. Je nach Quelle 1.97 oder 1.98 Meter. Was stimmt?
Irgendwas dazwischen. (lacht) Ich habe gelesen, dass man am Morgen grösser ist. Dann bin ich wohl eher 1.98 Meter und am Abend 1.97 Meter gross. Wenn ich meine Haare ohne Gel trage, sind sie lockiger. Dann bin ich wohl auch am Abend 1.98 Meter.

«Ich bereue es nicht, dass ich nach Deutschland gegangen bin.»

Was hat das für Vorteile?
Viele eigentlich, aber ich wünsche mir ab und zu, dass ich kleiner wäre. Letztens musste ich feststellen, dass ich nicht in den Sportwagen meines Kollegen passe (lacht). Wir haben den Fahrersitz maximal nach hinten gestellt und ich bin trotzdem mit den Knien bis ans Lenkrad gekommen. Aber meist ist Grösse doch ein Vorteil. Beim Glühbirne wechseln brauche ich keine Leiter, beim Einkaufen kann ich ohne Probleme Dinge aus dem oberen Regal holen.

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Kemal Adem auf dem Münsterturm. Bild: bz/kenneth nars

Haben Sie sich wegen Ihrer Grösse im Alltag schon einmal so richtig den Kopf angeschlagen?
Eigentlich nicht. Zum Glück ist die Decke in meiner Wohnung sehr hoch. Ich schlage mir in der Badewanne oder in der Dusche eher die Knie an.

Sie sind mit 19 Jahren nach Hoffenheim gewechselt. Den Durchbruch schafften sie dort nicht. Haben Sie sich dort metaphorisch gesprochen den Kopf angeschlagen?
Ich bereue es nicht, dass ich nach Deutschland gegangen bin. Ich konnte mich zwar in der ersten Mannschaft nicht durchsetzen, aber ich habe ganz viele andere Dinge gelernt. Das hat mir für meine Karriere geholfen.

«Heute sage ich sofort, wenn mir etwas nicht passt.»

Was zum Beispiel?
Die direkte Art der Deutschen habe ich als Erstes gelernt. Wenn es was zu sagen gibt, sagen die dir das fadengerade ins Gesicht. Das habe ich schnell gespürt und das hat mir geholfen. Mein Vater sagt immer: Du hast die deutsche Mentalität angenommen.

Sie waren also nicht immer so direkt wie heute?
Nein. Meine Eltern werden gerne bestätigen, dass ich früher anders war, schüchtern sogar. Aber heute sage ich sofort, wenn mir etwas nicht passt. Im Training, im Spiel, aber auch ausserhalb des Platzes. Heute sage ich sofort, wenn mir etwas nicht passt.

Gab es da einen Schlüsselmoment bei Ihrer Wandlung?
Viele. Einer war vielleicht, als ich frisch in die 1. Mannschaft von Hoffenheim kam. Mein Mitspieler Eugen Polanski schnauzte mich an: «Mach mal deine Fresse auf.» Da habe ich gemerkt: Ich kann auch Bundesliga-Spielern etwas sagen. Ab dann habe ich langsam angefangen. Natürlich muss die Mischung aus Kritik und Lob und auch der Ton stimmen. Dieser «Halt-die-Fresse-Moment» stand aber am Anfang meiner Entwicklung, was meine direkte Art angeht.

Sind Sie sich wegen Ihrer direkten Kommunikation nie angeeckt?
Doch gelegentlich. In Deutschland und auch bei Xamax war ich kurz Kopf an Kopf mit einem meiner Mitspieler. Da fallen böse Worte. Aber das ist den Emotionen geschuldet. Nach dem Training haben wir uns wieder lieb.

Haben Sie auch Ihr ausgeprägtes Selbstvertrauen erlernt?
Das hat sich mit der Zeit entwickelt. Ich habe gemerkt, dass ich meiner Mannschaft so helfen kann. Wenn ich sie pushe und meinen Mitspielern sage, was ich von ihnen erwarte und was unsere Ziele sind.

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Licht und Schatten bei Kemal Ademi. Bild: bz/kenneth nars

Gibt es im Fussball heute zu wenig Lautsprecher wie Sie?
Direkte Leute gibt es sicher überall ein paar. Aber es gibt auch viele, die um den heissen Brei reden. Davon bin ich überhaupt kein Fan. Ich wäre froh, wenn es mehr direkte Menschen wie mich gäbe.

Hatten Sie nie Medienschulung?
In Hoffenheim nicht, beim FCB gab es nach meiner Ankunft im Sommer ein Briefing. Meine Mutter sagt, dass ich schon immer ein Schwätzer war. Aber wenn wir dieses Interview vor ein paar Jahren geführt hätten, wäre ich viel zurückhaltender gewesen und hätte nicht so offen geredet. Als Jugendlicher habe ich mich sogar geschämt, wenn ich zum Beispiel beim Arzt anrufen musste. Meine Mutter hatte den Termin gemacht, sagte mir aber dann, ich müsse alleine anrufen, um den Termin zu verschieben. Ich war so schüchtern, dass ich eine Stunde gewartet habe, bis ich mich traute (lacht).

Wir stehen auf dem Turm einer Kirche. Sind Sie religiös?
Ich bin Moslem, aber habe, wie Sie sehen, kein Problem auch eine Kirche zu besuchen. Ich respektiere jede Religion. So hat mich mein Vater erzogen. Schon als Schüler bin ich mit der Klasse ab und zu mit in die Kirche.

«Vor dem Spiel sage ich einen Vers aus dem Koran auf. Es ist der einzige, den ich kenne.»

Glauben Sie an einen Gott, der von noch weiter oben auf uns herabschaut?
Das ist jedem Einzelnen überlassen. Ich glaube an das, was mir mein Vater mit auf den Weg gegeben hat: Menschlich und respektvoll sein und kein Schweinefleisch essen. Das reicht für mich. Egal ob Moslem, Christ, Jude oder was sonst für eine Religion. Jeder muss für sich entscheiden, was für ihn richtig ist.

Beten Sie?
Vor dem Spiel habe ich so ein Ritual. Da sage ich einen Vers aus dem Koran auf. Es ist übrigens der einzige Vers, den ich kenne. Er ist sehr lange. Die Kurzzusammenfassung lautet, dass ich geschützt werde und mich nicht verletze. Ich bete aber nicht nur für mich, sondern für alle Spieler auf dem Feld. Auch für die Gegner. Niemand soll sich verletzen. Deswegen nehme ich alle mit ins Gebet.

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Highlights aus Ademis letzter Saison mit Xamax. Video: YouTube/frontgroup1

Was ist das Grösste, was Sie in Ihrer Karriere erleben möchten?
Mein nächstes grösseres Ziel ist die Europameisterschaft im nächsten Jahr. Da möchte ich unbedingt hin.

Mit dem Heimatland ihrer Eltern Kosovo, mit der Schweiz oder mit Ihrem Geburtsland Deutschland?
Die drei wären möglich. Mein Berater war mit allen drei Verbänden in Kontakt. Ich habe aber keinen Stress und konzentriere mich auf Basel. Alles andere kommt mit der Zeit von alleine.

Deutschland ist wohl eher nicht realistisch. Tendiert Ihr Herz eher zur Schweiz oder zum Kosovo?
Dazu will ich mich jetzt nicht äussern. (bzbasel.ch)

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