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Marlen Reusser spricht über mentale Probleme

Marlen Reusser sieht in ihrer ungewöhnlichen WM-Aufgabe auch Positives: «Ich möchte das Erlebnis nicht missen».
Marlen Reusser sieht in ihrer ungewöhnlichen WM-Aufgabe auch Positives: «Ich möchte das Erlebnis nicht missen».Bild: Andrea Zahler
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«War lange nicht ehrlich zu mir selbst» – Marlen Reusser spricht über mentale Probleme

Weinend am Boden sitzend hat Marlen Reusser im August das WM-Zeitfahren aufgegeben. Ein Gespräch mit der besten Schweizer Velofahrerin über mentale Gesundheit und ihren inneren Kampf.
11.12.2023, 17:13
Raphael Gutzwiller / ch media
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Plötzlich sitzt Marlen Reusser am Boden, bricht in Tränen aus. Mitten während des WM-Zeitfahrens in Glasgow gibt die Schweizer Medaillenhoffnung im August überraschend für alle auf – wegen mentalen Problemen. Doch Reusser steht wieder auf, fährt schon drei Tage später das WM-Strassenrennen. Die Gedanken an die aussergewöhnliche WM-Aufgabe bleiben aber präsent. Einige Monate später offenbart die 32-Jährige im Interview einen Einblick in ihr Innenleben.

Marlen Reusser, die Bilder von Ihnen, wie sie im WM-Zeitfahren unter Tränen am Boden sitzend aufgeben, gingen um die Welt. Wie schauen Sie fast vier Monate später darauf zurück?
MARLEN REUSSER: Gefühlsmässig ist das Ereignis noch immer nah. Ich kann für mich nachvollziehen, was mir damals im WM-Zeitfahren passiert ist. Zusammenfassend gesagt, möchte ich aber sagen, dass ich solch lehrreiche Erlebnisse im Leben nicht missen möchte.​

Marlen Reusser wird nach der Aufgabe im WM-Zeitfahren von Nationaltrainer Edi Telser getröstet.
Marlen Reusser wird nach der Aufgabe im WM-Zeitfahren von Nationaltrainer Edi Telser getröstet.Bild: Dario Belingheri/Velo

Sie haben die Bezeichnung gewählt, dass es Ihnen «passiert ist». Dabei sind Sie bewusst vom Rad gestiegen und haben das Rennen aufgegeben.
Für mich ist es sprachlich richtig, die Passivform zu wählen, weil es keine aktive Entscheidung war. Es kam in diesem Moment über mich. Ich war schon länger in einer sehr komischen Stimmung, aber ich hatte nie die Idee, dass ich das Rennen abbrechen würde. Bewusst habe ich mich nicht dazu entschlossen.​

Wieso war Ihre Stimmung vor dem eigentlichen Saisonhighlight Weltmeisterschaft so komisch?
Es ist wahrscheinlich für viele schwierig zu verstehen, dass der WM-Titel nicht mein Hauptziel in dieser Saison war. Aber irgendwie war dieses Zeitfahren in Glasgow schon länger nichts, worauf ich mich gefreut habe. Dies war nicht der Hauptgrund dafür, dass es schliesslich so endete, aber es war ein Puzzleteil. Es kommt nicht von ungefähr, dass meine Aufgabe ausgerechnet in diesem Rennen passiert ist.​

Im Nachhinein fragt man sich: Wieso haben Sie nicht schon vor dem Rennen Forfait gegeben?
Es war so, dass ich eine schwierige Phase hatte. Wir müssen nicht konkret in die Details gehen, aber es ist mir nicht gut gegangen. Im Spitzensport, gerade in einem Zeitfahren, gibt es nur schwarz und weiss. Es ist nicht möglich, nur ein bisschen an die WM zu gehen, und ein bisschen mitmachen. Wenn man die WM fährt, dann muss man sie voll durchziehen. Im Vorfeld dieser WM hatte ich irgendwo schon Zweifel, ich habe sie teilweise auch mit meinem Umfeld geteilt. Aber wirklich nur teilweise, weil ich auch die engsten Leute nicht in die Zweifel ziehen wollte.​

Zur Person
Marlen Reusser ist eine etwas andere Velofahrerin. Die 32-jährige Bernerin ist eine Spätstarterin. 2017 startete sie zu ihrem ersten Velorennen, wurde im selben Jahr sogleich Schweizer Meisterin im Zeitfahren und Vize-Meisterin im Strassenrennen. Seither zählt sie im Zeitfahren zur absoluten Weltspitze. 2021, 2022 und 2023 wurde sie Europameisterin. 2020 und 2021 wurde sie WM-Zweite, 2022 WM-Dritte. Dazu kommt eine Silbermedaille an den Olympischen Spielen 2021. Reusser hat vor ihrer Velokarriere Medizin studiert, ist promovierte Ärztin. Daneben studierte sie Geige und engagierte sich für die Grünen in der Politik.

Wie haben die Zweifel ausgesehen?
Ich war irgendwie antriebslos. Für mich war es wirklich schwierig in dieser Phase. Ich kämpfte mich durch viele Trainings und Rennen.​

War in einem Tief: Marlen Reusser.
War in einem Tief: Marlen Reusser.Bild: Andrea Zahler

War es eine Depression?
Ich finde, man muss nicht alles schubladisieren. Ich zumindest kann es nicht beschriften. Im Leben ist es nicht immer einfach. Solche Phasen kennt im Leben jeder und jede. Zuvor hatte ich ein hohes Hoch. Danach gab es viele Ansprüche. Da ist mein Team, das Nationalteam, ein privates Umfeld, ich selbst. In diesem Moment ist einiges zusammengekommen. In diesem Zustand habe ich selbst versucht zu verstehen, was vorgeht. Das mir wohl schlecht gelungen. Mein Gefühl war, alles zu stoppen. Diese Idee habe ich für mich stark geprüft und bin zum Schluss gekommen, «es durchzuziehen». Da gibt es nur Null oder Hundert. Wahrscheinlich war der Respekt da, mir liebe Menschen zu enttäuschen.​

Die Aufgabe war ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Dennoch waren sie nur drei Tage später im WM-Strassenrennen wieder am Start. Warum?
Wie auch zuvor, hatte ich auch hier den Wunsch kein Theater zu machen. Ich war schon dort in Glasgow und ein Strassenrennen ist etwas komplett anderes als ein Zeitfahren. Es ist viel mehr Spiel, du bist weniger exponiert und begegnest dir selbst nicht auf diese pure und teils brutale Weise wie in einem Zeitfahren. Schon allein die Tatsache, dass ich im WM-Zeitfahren aufgegeben habe, hat mir so etwas wie eine Erleichterung gebracht. Für mich war es, wie wenn man in einen Boxsack schlägt. Durch die Aufgabe habe ich akzeptiert, wie die Situation war. Vorher habe ich gegen mich trainiert, gegen meinen Widerstand. Aber der Abbruch des Zeitfahrens war die erste Aktion für und nicht gegen mich. Natürlich war ich auch danach in einem komischen Zustand, aber ich wollte irgendwie zurück zur Normalität.​

Marlen Reusser während des Interviews.
Marlen Reusser während des Interviews.Bild: Andrea Zahler

Dabei war das Drama in jenem Moment schon passiert: Ihre ungewöhnliche Renn-Aufgabe interessierte in der Öffentlichkeit enorm. Waren Sie sich im Moment, als sie im Zeitfahren vom Rad stiegen, den Konsequenzen bewusst?
Artikel, in denen ich da weinend am Boden sass, gaben viel mehr Klicks, als wenn ich gewonnen hätte. Ich frage mich, was das über uns sagt. Aber nein, es war keine aktive Entscheidung. Die Folgen habe ich in diesem Moment unmöglich überlegt. Es war eine vollkommen intuitive Handlung. Erst danach kamen mir mögliche Konsequenzen in den Sinn.​

Sie haben sich in den ersten Interviews mit dem Zitat «Kein Bock» geäussert.
Das ist etwas, was ich heute nicht mehr so sagen würde. Natürlich kommen dann Leute, die sagen: «Ja, ich habe manchmal auch keinen Bock zum Arbeiten.» Ich habe das Gymnasium gemacht, parallel Violine studiert, fünf Jahre in einer Tankstelle gearbeitet, habe Medizin studiert und mache seit Jahren Sport auf allerhöchstem Niveau. Natürlich kenne ich das Gefühl, keinen Bock zu haben. Im Alltag keine Motivation zu finden oder aber sich nicht in der Verfassung für ein WM-Zeitfahren zu finden, würde ich klar unterscheiden. Dies ist eine Extremsituation.​

In den Medien wurde danach diskutiert, ob Ihre Aktion richtig war oder nicht.
Es wurde und wird – zum Beispiel mit diesem Interview – versucht zu verstehen, was geschehen war. Dabei ist das für mich selbst schwierig zu analysieren. Manchmal landet man im Leben unsanft und muss sich hinterfragen. Ich habe mich gefragt: Was ist eigentlich los? Wo stehe ich? Was ist eigentlich passiert? Die Antworten auf diese Fragen versuchen ich und mein Umfeld selbst zu finden und niemand kennt die Wahrheit, auch ich nicht. Einige Punkte sind uns klar und an denen wollen wir arbeiten.​

Woran denken Sie dabei?
Wichtig ist bestimmt, zu erkennen, für welche Rennen ich als Athletin tatsächlich brenne und welche ich eher im Dienste des Teams zurücklege. Daran kann man die Saisonplanung anpassen. Die Rennen können so sortiert sein, dass Raum für Pausen und Hunger tanken möglich ist. Es ist ein bekanntes Phänomen: Nach einem Highlight kann man in ein mentales Loch fallen. Das geht nicht nur uns Sportlerinnen und Sportler so, sondern allen anderen auch. Wenn man beispielsweise in der Bibliothek wochenlang für eine Prüfung lernt und diese dann vorbei ist, dann braucht man einen Moment, um durchzuatmen.​

Sind also weniger Rennen die Lösung?
Nein, darum geht es nicht. Vielleicht ist die wichtige Frage eher, wie die gesteckten Saisonziele verteilt sind und vor allem, für welche Rennen man ein inneres Feuer findet. Es ist wichtig, nach bedeutenden Rennen Zeit zu haben. Das war aber zum Beispiel nach dem Gewinn der Tour de Suisse – meinem Saisonziel – oder anderen wichtigen Rennen in diesem Jahr nicht so. Eigentlich hätten wir diese Signale schon früher bekommen von mir. Wahrscheinlich ist es in Zukunft also besser, bei Zweifeln darauf einzugehen und zu sagen, was sich falsch anfühlt. Stattdessen hatte ich Angst, diese Zweifel in meinem Umfeld zu streuen. Ich bin die Allerletzte, die einen Grund hat, dass es mir nicht gut geht. Ich bin als Schweizer Profisportlerin extrem privilegiert, habe dabei sogar noch sehr viel Erfolg. Objektiv gesehen habe ich keine Berechtigung dafür, dass es mir nicht immer super geht.​

Marlen Reusser nach ihrem Gewinn der Tour de Suisse 2023.
Marlen Reusser nach ihrem Gewinn der Tour de Suisse 2023.Bild: Donato Caspari

Aber dafür, dass man sich schlecht fühlt, braucht es doch keine Berechtigung.
Das würde ich jedem anderen Menschen auch sagen. Aber bei sich selber wendet man oft einen anderen Massstab an. Ich habe mir gesagt: Warum solltest du jetzt ein Theater machen? Ich bin Marlen Reusser, Favoritin im WM-Zeitfahren. Wieso soll ich sagen, dass ich keine Energie für dieses Rennen habe? Ich fühlte mich wie eine Prinzessin auf der Erbse. Es braucht extrem viel, zu sich selbst zu stehen. Man muss wissen, dass viele Menschen seit Jahren tagtäglich für mich arbeiten, mich unterstützen. Diese Menschen wollte ich nicht enttäuschen. Dabei wären sie wahrscheinlich die ersten gewesen, die Verständnis gezeigt hätten.​

Es ist paradox: Nach ihrem WM-Abbruch gab es eine Debatte darüber, ob sie verwöhnt seien. Nun sagen Sie, dass genau die Angst davor, dass dieser Eindruck entstehen könnte, dazu geführt hat, dass es überhaupt passiert ist.
Genau. Es war im Rennen wohl so, dass über mich das Gefühl gekommen ist, dass ich ein Zeitfahren nicht für andere bestreiten kann. Das muss ich für mich selbst wollen. Das reflektiere ich jetzt so, in jenem Moment konnte ich das nicht so klar benennen.​

Marlen Reusser sagt: «Ich habe keine Berechtigung, dass es mir nicht super geht.»
Marlen Reusser sagt: «Ich habe keine Berechtigung, dass es mir nicht super geht.»Bild: Andrea Zahler

Hatten Sie nach dieser Aktion das Gefühl, sich entschuldigen zu müssen?
Ja, ich wollte mich entschuldigen und rechtfertigen. Ich hatte das Gefühl, mich bei einigen Personen entschuldigen zu müssen, die viel dafür geben, dass ich sportlichen Erfolg habe. Aber ich habe inzwischen realisiert, dass ich mich dafür nicht entschuldigen müsste. Jede/r erlebt Höhen und Tiefen im Leben. Es ist das persönliche Recht jeder Person, dass es ihr Mal nicht gut geht und für sich gesunde Entscheidungen trifft.​

Wie fielen die Reaktionen aus?
Sie waren extrem positiv. Auch von Leuten, die ich gar nicht kenne. Ich habe viele Zuschriften bekommen, darunter auch handgeschriebene Briefe, Karten, Mails oder Nachrichten auf Instagram. Davon war ich sehr überrascht. Nach der Aktion, als ich realisiert hatte, was geschehen ist, habe ich gedacht, dass sie zu einem Shitstorm führen könnte. Ich dachte, dass ich nun zum ersten Mal richtig kritisiert werde in der Öffentlichkeit. Ich bin sehr dankbar, dass dies nicht passierte.​

Weniger glücklich wird man beim Verband gewesen sein. Für Swiss Cycling war die Weltmeisterschaft der wichtigste Event des Jahres, und Sie waren auf gutem Weg zu einem Topresultat.
Natürlich ist die WM für Swiss Cycling sehr wichtig. Und natürlich hat man von mir ein gutes Resultat erwartet. Als Athletin will ich nicht, dass Leute, die mich unterstützen, enttäuscht werden. Doch im Sport ist es so, dass Potenzial eingekauft wird. Nur weil ein Mensch viel kostet, hat niemand Anrecht darauf, dass diese Person auch performt. Wenn in eine Sportlerin investiert wird, ist das immer eine Wette, die eingegangen wird. Niemand weiss, ob sich Erfolg einstellt: Es kann sich immer jemand ein Bein brechen, depressiv werden oder aus anderen Gründen die Erwartungen nicht erfüllen. Wäre ich in jenem Rennen gestürzt, wäre das völlig legitim gewesen. Aber wenn das Problem ein mentales ist, dann gibt es grosse Schlagzeilen und Unverständnis. Das ist ein Problem in unserer Gesellschaft.​

Nun sprechen Sie offen über Ihre mentalen Probleme. Sind Sie diese nach der Weltmeisterschaft mit professioneller Hilfe angegangen?
Nicht sofort. Zuerst gingen wir in die Ferien, dann bin ich auch wieder Rennen gefahren. Ich wusste aber, dass ich mir Hilfe suchen werde. Ich habe mir diese dann bei einer Psychologin geholt. Ich war schon früher dieses Jahr bei Therapeuten, aber auch dort war ich nicht ganz ehrlich zu mir selber. Ich habe die Karten nie ganz auf den Tisch gelegt, wahrscheinlich, weil ich wusste, dass in dem Moment damals alles gestoppt hätte. Das habe ich jetzt geändert und es ist eine andere Situation.​

In der öffentlichen Wahrnehmung überschattet die spezielle WM-Aufgabe Ihre Saison. Dabei sind Sie an den Sports Awards als Sportlerin des Jahres nominiert. Sie haben in diesem Jahr grossartige Erfolge gefeiert: die Tour de Suisse für sich entschieden, sechs World-Tour-Siege gewonnen und den EM-Titel im Zeitfahren verteidigt. Welche Bilanz ziehen Sie?
Meine Saison war sehr, sehr positiv. Selbst diese Aufgabe hat für mich persönlich etwas Positives. Es gibt viel Schlimmeres und ich kann daraus lernen. Der Rest der Saison war unglaublich. Auf all meine Resultate, die Siege, die 16 Podien auf höchstem Niveau, bin ich extrem stolz. Nach einem sehr zähen und trotzdem starken 2022, konnte ich dieses Jahr zeigen, was in mir steckt. Dabei sagten viele, dass ich meinen Rückstand kaum je aufholen würde.​

Sie sind eine Spätstarterin, hatten Ihre ersten Erfolge im Zeitfahren, das weniger taktisch geprägt ist. Ist es eine besondere Genugtuung, dass Sie nun auch in den Strassenrennen Weltklasse sind?
Genugtuung ist vielleicht das falsche Wort dafür, aber die Freude darüber ist auf jeden Fall hoch. Und schön ist auch: Auch wenn ich jetzt schon 32 bin, habe ich mein Maximum immer noch nicht erreicht. Ich mache noch immer Fortschritte, es ist immer noch mehr möglich. Aktuell fahre ich gerade die besten Leistungstests meines Lebens. Das gibt grosse Motivation.​

Marlen Reusser posiert mit der Goldmedaille nach dem EM-Zeitfahren im September.
Marlen Reusser posiert mit der Goldmedaille nach dem EM-Zeitfahren im September.Bild: Vincent Jannink/EPA

Mit welchen Gefühlen schauen Sie der neuen Saison entgegen?
Mit freudigen. Ich fühle mich im Moment so richtig gut. Noch nie war ich in diesem Zeitpunkt der Vorbereitung so fit wie jetzt. Ich bin wirklich gespannt, was nächste Saison alles passiert. In diesem Jahr war es häufig so, dass ich auch als Helferin agiert habe. Selbst so bin ich Ende Jahr Weltranglisten-Dritte. Mein Team hat meine Entwicklung registriert. Wir haben nun eigentlich die absoluten Topfahrerinnen der Welt vereint in einem Team und ich stehe noch für ein Jahr unter Vertrag bei Team SD Worx. Nun bin ich gespannt, wie die Karte Reusser 2024 gespielt werden wird. Und dann kommen noch zwei ganz grosse Highlights dazu: die Olympischen Spiele in Paris und die Heim-WM in Zürich. Auf diese Veranstaltungen freue ich mich wirklich. (bzbasel.ch)​

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25 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Tobes
11.12.2023 19:32registriert Oktober 2017
"Ich habe das Gymnasium gemacht, parallel Violine studiert, fünf Jahre in einer Tankstelle gearbeitet, habe Medizin studiert und mache seit Jahren Sport auf allerhöchstem Niveau." Yes, gibs den Sofaspezialisten!
Die Frau ist so viel stärker als viele andere zusammen, und das beweist sie noch einmal mit diesem Interview. Aufstehen, Krone richten und stärker zurückkpmmen.
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Ich-möchte-verstehen
11.12.2023 18:42registriert April 2022
Starkes Interview. So menschlich. Wievielen, die nicht im Rampenlicht stehen, geht es doch auch einmal so.
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Chönnt ja si....
11.12.2023 20:26registriert April 2023
Eine starke, beeindruckende Persönlichkeit. Es hat nicht mehr gepasst für sie, hat die Notbremse gezogen und sich für sich selbst entschieden. Herzliche Gratulation und Hochachtung!
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