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Daniela Ryf hofft in Bahrain auf einen Sieg und die damit verbundene Million.<br data-editable="remove">
Daniela Ryf hofft in Bahrain auf einen Sieg und die damit verbundene Million.
Bild: Getty Images Europe

«Das Sahnehäubchen»: So kann Daniela Ryf am Samstag Millionärin werden

Eine grössere Summe gibt es in keinem Triathlonrennen zu gewinnen. Bei einem Sieg winkt Daniela Ryf morgen zum Abschluss der Triple-Crown-Serie in Bahrain das einzigartige Preisgeld von einer Million Dollar.
04.12.2015, 10:2604.12.2015, 10:40
Oliver Linow
Oliver Linow
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1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen trennen Triathletin Daniela Ryf davon, Millionärin zu werden. Diese Distanzen muss sie morgen am letzten Rennen der Triple-Crown-Serie in Bahrain zurücklegen. Entscheidet sie auch diesen Halb-Ironman für sich, gewinnt sie nach Dubai und Zell am See auch das dritte Rennen dieser Serie und damit ein einzigartiges Preisgeld.

Hier kannst du Daniela Ryfs Rennen Live verfolgen
Los gehts am morgen um 11 Uhr: http://eu.ironman.com/triathlon/events/emea/ironman-70.3/bahrain.aspx?y=2015#axzz3tLFEE9Lm

Ein Sieg wäre aber nicht nur toll für das Portemonnaie der 28-Jährigen, er würde auch ihre Saison in der sie bisher ungeschlagen blieb vergolden. In allen sieben Rennen, zu denen sie in diesem Jahr angetreten ist, hat sie überlegen triumphiert. «Natürlich wäre es schön, die Saison ungeschlagen zu beenden», freut sich die 28-Jährige, «aber sonst sind solche Serien für mich kein Ziel.» Entscheidend ist für sie in jedem Rennen ihre beste Leistung abzurufen.

Ryf bietet sich die Chance, die Saison ungeschlagen zu beenden.<br data-editable="remove">
Ryf bietet sich die Chance, die Saison ungeschlagen zu beenden.
Bild: KEYSTONE

Eine solche gelang ihr in ihrem bisher letzten Rennen, an der Ironman-Weltmeisterschaften auf Hawaii. Auf der vollen Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Laufen) distanzierte sie ihre erste Verfolgerin um 13 Minuten. Damals war die Solothurnerin aber nur bei 90 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit, wie sie selbst sagt. Das Preisgeld fiel damals mit 120'000 Dollar allerdings vergleichsweise gering aus.

Umso leichter dürfte es ihr gefallen sein, sich schnell wieder von dieser Tortur zu erholen. Nach dem Rennen legte Ryf nicht etwa eine Pause ein, sondern trainierte sogleich weiter, um für den Saisonabschluss in Topform zu sein. «Die letzten Wochen habe ich wieder voll trainiert, vor allem bin ich wieder schneller geworden», erzählt sie redbull.ch. Die Schnelligkeit wird morgen umso entscheidender sein, da es nur über die halbe Distanz geht.

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quelle: ap / anja niedringhaus
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