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Marathon world record holder Kenya's Eliud Kipchoge poses for photographers next to an image of British athlete Roger Bannister, who in 1954 ran to become the first person ever to break the four minute mile barrier, at the Iffley Road Track, in Oxford, England, Tuesday, April 30, 2019. Eliud Kipchoge has funding from Britain's richest man, Jim Ratcliffe, who founded chemicals group INEOS, for his bid to break the two-hour marathon barrier again later this year. (AP Photo/Matt Dunham)

Kipchoge will es noch einmal wissen. Bild: AP/AP

Nächster Angriff auf die Schallmauer – Kipchoge kündigt «The 1.59 Challenge» an



Weltrekordhalter Eliud Kipchoge will ein weiteres Mal versuchen, die Zwei-Stunden-Schallmauer im Marathonlauf zu Fall zu bringen. Der Versuch soll Ende Jahr vermutlich in London auf einem zwei bis drei Kilometer langen Kurs stattfinden.

Eine offizielle Anerkennung der Zeit ist dadurch allerdings nicht möglich, zudem setzt Kipchoge erneut auf Tempomacher. Unterstützt wird der 34-Jährige, der im September 2018 in Berlin den aktuell gültigen Weltrekord von 2:01:39 Stunden aufstellte, von dem britischen Chemieunternehmen Ineos, das unlängst das Radteam Sky übernommen hat und auch Besitzer des Fussball-Klubs Lausanne-Sport ist.

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Dokumentaion von «National Geographic» über das Projekt «Breaking2». Video: YouTube/National Geographic

Kipchoge bewältigte die Marathon-Distanz unter Laborbedingungen schon einmal in 2:00:25 Stunden. Bei dem Projekt «Breaking2» erzielte er am 6. Mai 2017 auf dem Formel-1-Kurs in Monza zwar die beste Zeit überhaupt, der Leichtathletik-Weltverband anerkannte sie aber nicht als Weltrekord. Das neue Projekt trägt den Namen «The 1.59 Challenge». (pre/sda)

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quelle: ap / gero breloer
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