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Ein Podestplatz zum Abschluss – Tom Lüthi fährt beim letzten GP der Saison auf Rang 3

Moto2-GP von Valencia
1. Esteve Rabat (Esp)
2. Alex Rins (Esp)
3. Tom Lüthi​ (Sz)
Ferner:​
21. Randy Krummenacher (Sz)
22. Robin Mulhauser (Sz)
24. Jesko Raffin (Sz)

Ein Podestplatz zum Abschluss – Tom Lüthi fährt beim letzten GP der Saison auf Rang 3

08.11.2015, 13:1418.04.2016, 23:08

Tom Lüthi schliesst die Motorrad-Saison 2015 mit einem dritten Rang im Grand Prix von Valencia ab. Es war sein insgesamt 41. Podestplatz, der vierte in diesem Jahr.

Der 29-jährige Vorjahressieger konnte auf seiner Kalex die Pace des spanischen Spitzenduos mit dem abtretenden Weltmeister Tito Rabat und Alex Rins nicht mithalten und verlor 3,038 Sekunden auf Sieger und Pole-Mann Rabat.

Von der Pole zum Sieg: Der Spanier Tito Rabat.
Von der Pole zum Sieg: Der Spanier Tito Rabat.
Bild: Alberto Saiz/AP/KEYSTONE

Der französische Weltmeister Johann Zarco wurde Siebter und verbesserte mit 352 WM-Zählern den Punkte-Rekord in der Moto2 seines Vorgängers Rabat um 6 Zähler. In der MotoGP konnten in einer Saison nur Jorge Lorenzo (383/2010), Valentino Rossi (373/2008) und Casey Stoner (367/2007) eine bessere Ausbeute realisieren.

In der WM bleibt Lüthi auf Rang 5 und konnte den Briten Sam Lowes, der Fünfter wurde, nicht mehr überholen. WM-Zweiter mit 234 Punkten bleibt Alex Rins, der 0,309 Sekunden hinter seinem Landsmann Rabat über die Ziellinie fuhr. Rabat, der 2016 in die MotoGP aufsteigt, ist WM-Dritter mit 230 Punkten.

Tom Lüthi fährt zum vierten Mal in dieser Saison aufs Podest.
Tom Lüthi fährt zum vierten Mal in dieser Saison aufs Podest.
Bild: Italy Photo Press

Die übrigen drei Schweizer verpassten beim Saisonfinale die Punkteränge deutliche: Der 25-jährige Zürcher Oberländer Randy Krummenacher beendete seinen 145. und letzten WM-Lauf als 21. (er wechselt in die Supersport-WM), Mulhauser wurde 22. und Jesko Raffin) 24.

Das Rennen wurde nach einem Massencrash mit sechs Fahrern, in den einen Tag nach seinem 24. Geburtstag auch Mulhauser verwickelt war, neu gestartet und auf 18 Runden verkürzt. Mit Ausnahme von Franco Morbidelli (It) und Hafizh Syahrin (Mal) konnte alle zum Neustart antreten. (zap/si)

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