
Er ist der dritte Schweizer, der einem NBA-Commissioner die Hand schütteln darf: Kyshawn George.Bild: keystone
Ein dritter Schweizer ist auf dem Weg in die NBA. Kyshawn George, ein Talent aus dem Wallis, wird beim Draft als Nummer 24 von den New York Knicks gezogen und an die Washington Wizards weitergereicht.
Der 20-jährige George, der auch die kanadische Staatsbürgerschaft besitzt, wandelt nach der Wahl auf den Spuren von Thabo Sefolosha und Clint Capela.
George gehört zu jenen aufstrebenden Hochbegabten, die den letzten Abschnitt des Weges in die weltbeste Basketball-Liga in einer Hochschul-Equipe gegangen sind. Der in Monthey aufgewachsene Shooting Guard hat in der vergangenen Saison für die Miami Hurricanes in der NCAA, der nordamerikanischen College-Meisterschaft, gespielt.
Das Rüstzeug, um sich seinen Traum von einem Engagement in der NBA zu verwirklichen, hatte sich George in den fünf Jahren zuvor in Frankreich bei Elan Chalon geholt, einem Verein aus dem Burgund. (sda)
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Im letzten Herbst hat die Postbank (PostFinance) angekündigt, künftig nur noch NL-Klubs mit Direktsponsoring zu alimentieren, die ein Frauenteam in der höchsten Liga betreiben. Nun folgt die offizielle Bestätigung, dass diese «Drohung» tatsächlich wahr gemacht wird.
Die Kommunikations-Abteilung der PostFinance bestätigt auf Anfrage: «Ja, das Konzept wird wie angekündigt umgesetzt.» Und im Detail wird ausgeführt: «Unsere Ligapartnerschaften mit der National League und der PostFinance Women’s League stehen im Mittelpunkt unseres Engagements. Alle Klubs beider Ligen profitieren weiterhin von der Topscorer-Prämie, die direkt an die Klubs ausgezahlt wird. Zusätzlich engagieren wir uns gezielt im Sponsoring von einzelnen Klubs. Ab der nächsten Saison ist eine der Voraussetzungen für ein solches Sponsoring, dass der Klub sowohl in der National League als auch in der PostFinance Women’s League ein Team stellt. Mit den betroffenen NL-Klubs haben wir bereits vor über einem Jahr das Gespräch gesucht und unsere Strategieanpassung frühzeitig kommuniziert. Die Partnerschaften mit dem HC Ambri-Piotta und dem SC Bern sind verlängert worden.»