DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL in der Nacht auf Montag

Chicago – San Jose (mit Meier) 3:7

Vancouver (ohne Bärtschi) – Edmonton 4:2

NY Rangers – Las Vegas 3:4 n. V.

Carolina – Arizona 3:0

St.Louis – Calgary 2:7

Boston – Buffalo 2:4

Winnipeg – Tampa 5:4 n. V.

Die San Jose Sharks siegen hoch, doch für einmal ist nicht «Timo Time»



Auch wenn Timo Meier mal nicht skort, können die San Jose Sharks gewinnen. Die Kalifornier siegten bei den Chicago Blackhawks mit 7:3. Das Heimteam hatte 2:0 und 3:2 geführt – doch danach bissen nur noch die Haie zu. Sieben verschiedene Spieler erzielten ihre sieben Treffer.

Ein Team der Stunde sind die Buffalo Sabres. Nach dem 4:2-Sieg über die Boston Bruins sind sie die zweitbeste Equipe der Eastern Conference. Es war bereits der 20. Erfolg in dieser Saison – in der vergangenen Saison dauerte es bis Ende Februar, ehe diese Marke fiel. Herausragend war Jack Eichel mit zwei Toren und zwei Assists. (ram)

abspielen

Ein Highlight der Buffalo Sabres: Jack Eichels Pass auf Torschütze Jeff Skinner. Video: streamable

abspielen

Die verstehen sich: nochmals Eichel auf Skinner. Video: streamable

Die Schweizer Skorerliste:

Bild

tabelle: nhl

So viel ist jedes NHL-Team wert

1 / 33
So viel ist jedes NHL-Team wert
quelle: ap/ap / ross d. franklin
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Bachelor-Finalistinnen spielen «I Han Nonie»

Video: watson/Angelina Graf

Die NHL pausiert, aber «gespielt» wird trotzdem – Goalie wehrt 98 Schüsse ab

Link zum Artikel

Wie Freunde, Trainer und Lehrer Hischier erlebten: «Nico, setz dich doch mal richtig hin!»

Link zum Artikel

Gaëtan Haas: «Das Spiel in der NHL ist nicht schneller, es sieht nur schneller aus»

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Meilensteine aus 100 Jahren NHL in Bildern

Link zum Artikel

Die Coronavirus-Pandemie trifft auch die NHL – die Antworten auf die wichtigsten Fragen

Link zum Artikel

«The Great One» trifft zum 802. Mal – als Wayne Gretzky die Legende Gordie Howe übertraf

Link zum Artikel

NHL-Nostalgie – sperrige Klappstühle, viel Papierkram und Festnetz-Telefone

Link zum Artikel

Der Star aus der Hundehütte – wie Kevin Fiala vom Mitläufer zum Teamleader gereift ist

Link zum Artikel

Die NHL erlebt ihre grösste Tragödie – was der Tod einer 13-Jährigen veränderte

Link zum Artikel

Plastik-Schlangen für den «Verräter»! So feindlich wurde Tavares in New York empfangen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

14. Mai 2008: Eigentore sind im Eishockey so selten, dass manchmal jahrelang darüber gesprochen wird. Vor allem dann, wenn einer bei einer WM ins eigene Tor trifft. So wie Philippe Furrer im WM-Viertelfinal 2008 gegen Russland.

Es ist das kurioseste Tor, das je ein Schweizer bei einer WM erzielt hat. WM-Viertelfinal 2008 in Quebec: Die Schweiz spielt gegen Russland. Nach sechs Minuten und 23 Sekunden steht es bereits 0:2. Das 0:1 erzielt Philippe Furrer mit einem Eigentor und dann schlägt der damalige SCB-Verteidiger wieder zu.

Mit einem Slapshot aus spitzem Winkel bezwingt er seinen eigenen Torhüter Martin Gerber und Russland führt 3:0. Als Torschütze wird Danis Saripow in der Statistik geführt. Er ist der …

Artikel lesen
Link zum Artikel