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Olympia 2026 News: ÖSV-Regelbock um Marco Schwarz

Das sind alle Wettkampfstätten

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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

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ÖSV-Regelbock um Marco Schwarz +++ Happy-End für Minion-Eiskunstläufer

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina werden am 6. Februar eröffnet. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
04.02.2026, 10:3804.02.2026, 10:38
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Österreichischer Regelbock um Marco Schwarz
Der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat sich in der Olympiavorbereitung von ihrem Superstar Marco Schwarz einen Regelbock geleistet. In der Abfahrt in Bormio wird der 30-Jährige nicht am Start stehen, aber im Super-G ist er nach seinem Sieg im Dezember in Livigno einer der Mitfavoriten. Um sich optimal auf den Super-G vom Mittwoch, dem 11. Februar vorbereiten zu können, wollte Schwarz in Bormio auch die Abfahrtstrainings bestreiten.

Doch das darf er nicht. Seit seinem verherenden Sturz von 2023 – ebenfalls in Bormio – hat der Österreicher keine Abfahrt mehr bestritten. Um für das Abfahrtstraining Startberechtigt zu sein, hätte er deshalb in diesem Winter mindestens eine Abfahrt bestreiten müssen. Diese Regelung hatten die Österreicher nicht uaf ddem Schirm. «Wir haben das in gewisser Hinsicht nicht auf dem Radar gehabt», gibt ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer in österreichischen Medien zu.

So muss sich Schwarz stattdessen zuhause in Österreich auf das Rennen vom kommenden Mittwoch vorbereiten. (abu)
Wende im Minions-Musik-Drama
Gute Nachrichten für den spanischen Eiskunstläufer Tomas-Llorenc Guarino Sabate. Der 26-Jährige darf bei den Olympischen Spielen in Mailand nun doch zur Musik aus den Minion-Filmen auflaufen. Nachdem ihm dies zuvor wegen möglicher Urheberrechtsverletzung untersagt worden war, erhielt er von Universal Studios – wohl auch aufgrund des öffentlichen Drucks – doch noch positiven Bescheid. «Ein riesiges Dankeschön an alle, die den Beitrag geteilt und uns unterstützt haben», schrieb Guarini Sabate auf Instagram.


92 Prozent der Olympia-Teilnehmer getestet
Die Internationale Test-Agentur (ITA) hat nach Informationen vom Dienstag in den letzten sechs Monaten vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo mehr als 7100 Dopingproben genommen. Unter den Getesteten seien 2800 für das Grossereignis nominierte Athletinnen und Athleten. 92 Prozent der Teilnehmer wurden somit im letzten halben Jahr mindestens einmal getestet.

Der Fokus sei auf Risiko-Disziplinen gelegen. Die meisten Tests habe es im Skispringen, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf und Short Track gegeben. Anteilsmässig mit mehr als 94 Prozent am meisten getestet wurden Sportlerinnen und Sportler aus China, den USA, Deutschland und Spanien. Am Montag wurde die italienische Biathletin Rebecca Passler von den Spielen ausgeschlossen; sie war positiv auf die verbotene Substanz Letrozol getestet worden. (hkl/sda/apa)

Yann Sommer ist bei der Eröffnungsfeier als Co-Kommentator dabei
Bei der Eröffnungsfeier wird es zu einer Premiere für den ehemaligen Schweizer Nati-Goalie Yann Sommer kommen. Neben Kommentator Reto Müller wird Sommer die Eröffnungsfeier als Co-Kommentator begleiten. «Sommer wird den Zuschauerinnen und Zuschauern die italienische Kultur und Lebensart näherbringen», schreibt das SRF in einer offiziellen Mitteilung.

Für den 37-Jährigen wird es ein kleines Heimspiel, denn seit zweieinhalb Jahren steht Sommer bei Inter Mailand zu Gast. Die Heimspiele von Inter und auch die Eröffnungsfeier finden im legendären San Siro statt. (riz)


Maskottchen sind teuer
Wenn du an die Olympischen Spiele reist und ein Plüsch-Maskottchen nach hause nehmen willst, musst du tief in die Tasche greifen. Wie eine britische Journalistin schriebt, kostet die Plüsch-Version von Maskottchen Milo 65 Euro. (abu)

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