Sport
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epa06519470 A multiple exposure of Alexander Krushelnitskiy of Olympic Athletes of Russia in action in the Mixed Doubles Bronze Medal match between Norway and Olympic Athletes of Russia at the Gangneung Curling Centre in Gangneung during the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, South Korea, 13 February 2018.  EPA/JAVIER ETXEZARRETA

Curlte er in Pyeongchang gedopt? Alexander Kruschelnizki. Bild: EPA

Ringmeister Zaugg

Schon wieder «böse Russen» in der Dopingfalle – oder ist alles ganz anders?

Nun hat es also Alexander Kruschelnizki erwischt. Oder ist der russische Curler mehr Opfer als Täter? Bei der ganzen Doping-Hysterie läuft etwas schief.

Klaus Zaugg, Pyeongchang



Schon wieder die bösen Russen. Die Anti-Doping-Division des Internationalen Sportgerichtshofs CAS hat ein Verfahren gegen denrussischen Curler Alexander Kruschelnizki eingeleitet. Ihm ist die Einnahme von Meldonium nachgewiesen worden. Er hatte gemeinsam mit Ehefrau Anastassija Brysgalowa im Mixed-Wettbewerb die Bronzemedaille gewonnen – und zuvor das Halbfinale gegen das Schweizer-Doppel Martin Rios und Jenny Perret verloren.

epa06524260 Gold medal winners John Morris (center R) and Kaitlyn Lawes of Canada, silver medalists Roman Rios (2L) and Jenny Perret (L) of Switzerland and bronze medalists, Olympic Athletes from Russia Aleksandr Krushelnitckii (R) and Anastasia Bryzgalova during the medal ceremony for the Curling Mixed Doubles event at the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 14 February 2018.  EPA/ANTONIO BAT

Die Medaillen im Mixed-Curling: Silber für die Schweiz, Gold für Kanada, Bronze für OAR (von links). Bild: EPA

Schande! Teert und federt ihn! Oder vielleicht doch nicht? Halten wir ganz kurz inne und fragen: Was um alles in der Welt bewirkt diese Art von Doping beim Curling? Das ist die Frage, die der gesunde Menschenverstand diktiert. Die Antwort stimmt nachdenklich: Nichts. Die wirkungsvollste verbotene Substanz wäre im Curling der Einsatz von Streusalz.

Wie Ricola und Ovo bei uns

Meldonium steht auf der Liste der verbotenen Substanzen. So weit, so gut. Aber ist diese Liste eigentlich zweckmässig? Dieses Mittel kam erst am 1. Januar 2016 auf die Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada). Obwohl es schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Es handelt sich um ein Medikament, das gemäss Kennern vor allem in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion beinahe so gebräuchlich ist wie Ricola oder Ovomaltine bei uns. In den meisten westlichen Ländern (auch in der Schweiz) wird es im Handel jedoch nicht zugelassen. Gefährliche Nebenwirkungen soll es allerdings, soweit wiederum Fachleute, keine haben.

Macht das alles Sinn? Der gesunde Menschenverstand diktiert nämlich noch eine Frage: Was ist von einer Doping-Behörde (der Wada) zu halten, die weiss, dass die Russen schummeln und dann so naiv ist, ihnen trotzdem das Handling der Dopingproben während der Spiele in Sotschi zu überlassen? Aber andererseits Geld und Zeit investiert, um ein Allerweltsmittel wie Meldonium aufzuspüren? Das wirkt so, wie wenn beim Kampf gegen Steuerbetrug erst einmal Parkbussen verteilt werden.

Der Kampf gegen unerlaubte Substanzen ist aus dem Ruder gelaufen. Das langjährige IOC-Mitglied René Fasel, der Präsident des Internationalen Eishockey-Verbands, hat kürzlich gesagt, man solle Dopingsünder nicht jagen. Man solle sie überführen. Was er damit meint: Wirksame Kontrollen ja, aber ohne Jagdfieber.

Es geht um Fakten, Wissen, wasserdichte Beweise

Matthias Kamber, der oberste Dopingjäger der Schweiz, sagte im Interview mit dem Onlineportal «Republik»: «Ich bin überzeugt, dass wir in der Schweiz Doping haben. Es ist klar, dass es einzelne Zellen gibt.» Das wirkt befremdend. Solche Aussagen sind erstens imageschädigend und zweitens der Ausdruck von Hilflosigkeit (das Wort Dilettantismus sei vermieden). Es geht bei einer wirkungsvollen Bekämpfung nicht um Überzeugungen. Es geht um Fakten. Um Wissen. Um wasserdichte Beweise. Um juristisch einwandfreie Verfahren. Auch zum Schutz der sehr vielen ehrlichen Sportlerinnen und Sportler.

Researches enter into the Doping Control Center at the Korea Institute of Science and Technology in Seoul, South Korea, Monday, Feb. 19, 2018. Russia could lose its chance to be reinstated before the end of the Winter Olympics because of a doping charge against curling bronze medalist Alexander Krushelnitsky. (AP Photo/Ahn Young-joon)

Blick ins Dopinglabor in Seoul. Bild: AP

Überzeugungen haben in diesem Geschäft nichts verloren. Inzwischen gehört es schon fast zum guten Ton, bei grossen Leistungen in einem Nebensatz die Frage zu stellen, ob wohl verbotene Substanzen im Spiel seien. Weil man offenbar überzeugt ist, es gehe nicht mit rechten Dingen zu und her.

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Im Kampf gegen unerlaubte Substanzen ist nicht nur viel mehr Geld notwendig. Auch viel mehr kühler Verstand, Sachlichkeit, Professionalität und weniger Eifer und Hysterie. Mehr Konsequenz und weniger Politik. Mehr Unabhängigkeit und weniger Nähe zu den Mächtigen des Sportes und der Politik. Mehr Rechtsgleichheit und weniger Willkür und Kompromisse. Dazu passt, dass immer wieder von verschiedenen Seiten bei Sperren von «lebenslänglich» fabuliert wird. Es sei hier der guten Ordnung halber erwähnt, dass es in den meisten Ländern mit einer funktionierenden Justiz nicht einmal für Mord lebenslänglich gibt.

Vieles ist gut gemeint, aber rührend naiv und nicht umsetzbar. Nur ein Beispiel. Theoretisch ist es sinnvoll, Kontrollen «rund um die Uhr», also auch im Training, zwischen den Wettkämpfen zu machen. Praktisch funktioniert es nicht. Es ist schlichtweg unmöglich, solche Kontrollen in Ländern wie Russland oder China durchzuführen. Einheimische Kontrolleure sind in autoritär regierten Staaten schwerlich zu finden und ausländische Kontrolleure sind hoffnungslos überfordert. Rechtsgleichheit ist nicht gegeben.

Martin Rios of Switzerland, Jenny Perret of Switzerland, and Aleksandr Krushelnitckii of the Olympic Athlete from Russia, from left, during the Mixed Doubles Curling semi final game between Switzerland and Olympic Athletes from Russia during the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Monday, February 12, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Kruschelnizki (vorne) schied gegen das Schweizer Duo Rios/Perret aus. Bild: KEYSTONE

Verhöhnung jeder Rechtsauffassung

Intelligenter wäre die Investition der Arbeitskraft, des Geldes und der Zeit in hochprofessionelle, unabhängige und wirksame Kontrollverfahren bei den Wettkämpfen. Hier sei noch einmal daran erinnert, dass die meisten grossen Fälle nicht von «Doping-Jägern» aufgedeckt worden sind. Sondern durch Steuerfahnder und Whistleblower.

Die Wada und das IOC haben ihre Hilflosigkeit im Kampf gegen die verbotenen Substanzen bereits lange vor den Spielen in Südkorea mit politisch und juristisch fragwürdigen Methoden überspielt. Die kollektiven Massnahmen gegen Russland, die auch unschuldige Sportler treffen, sind eine Verhöhnung jeder Rechtsauffassung. Der Kompromiss, die Russen unter «neutraler Flagge» und der Bezeichnung «Olympic Athletes from Russia» antreten zu lassen, entspringt letztlich dem schlechten Gewissen über die schludrige Arbeit der Doping-Kontrollinstanzen.

Der Kampf ist längst verloren

Eigentlich wären ein Marschhalt, eine komplette Reorganisation der Strukturen und eine neue Finanzierung des gesamten Anti-Dopingsystems notwendig. Eigentlich. Es wird nicht passieren. Zu viele leben gut mit den Verhältnissen, so wie sie sind. Die Herstellung und der Handel mit verbotenen Substanzen ist ein gutes Geschäft. Die Aufdeckung aller Fälle ist nicht im Interesse der Macher des Sportes. Und obendrein lässt sich mit den Doping-Geschichten vortrefflich Politik machen. Beispielsweise gegen die bösen Russen.

Ein Kampf, der, wenn nur alle wollten, zu gewinnen wäre, ist längst verloren. Wir haben es inzwischen mit einem in Teilen verlogenen System zu tun. Ist der Curling-Spieler Alexander Kruschelnizki mehr ein Opfer dieses Systems als ein Täter, der sich mit der Einnahme von verbotenen Substanzen einen Vorteil verschaffen wollte? Wir können auf diese Frage nicht mit gutem Gewissen «Nein!» antworten. Dass er Russe ist, kommt vielen Kreisen gerade recht.

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eye of the tiger 19.02.2018 20:16
    Highlight Highlight Gehört mein Hochleistung Staubsauger Roboter auch zum Doping beim Curling an der Olympide???
  • dmark 19.02.2018 19:20
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, dass auch Gras auf der Liste steht und sogar Fussballspieler nach dessen Nachweis gesperrt wurden... Weil mit Gras spielt man ja besser und ist viel schneller...
  • Obey 19.02.2018 18:47
    Highlight Highlight Der Vergleich mit "Lebenslänglich für Mord" hinkt gewaltig. Die Dopingsünder werden nicht eingesperrt und von der Gesellschaft ferngehalten, welche sie schädigen könnten. Der Freiheitsentzug ist die Ultima Ratio in unseren Breitengraden für Menschen, welche sich erwiesenermaßen nicht in eine Gesellschaft integrieren lassen. Dopingsünder von ihrem Sport fern zu halten ist lediglich die Aussage "du bescheisst, also wollen wir nicht mehr mit dir spielen". Regeln gilt es einzuhalten wenn man zu einer Gruppe gehören möchte. Tut man das nicht, wird man halt verstossen. Eigentlich simpel Zaugg oder?
  • Pegasurs 19.02.2018 18:36
    Highlight Highlight OMG, lieber Klaus Zaugg! Meinen Sie denn wirklich, dass in der Schweiz nicht gedopt wird und dass alle (Russische) Athletinnen und Athleten, welche an der Olympiade teilnehmen, sauber sind?! Wenn ein Mittel verboten ist, ist es halt ganz einfach verboten und darf nicht mehr gebraucht werden. Punkt. Und wenn Dr. Matthias Kamber sagt, dass es einzelne Doping Zellen in der Schweiz gibt und dass gedopt wird, dann hat er recht. Oder wurden in der Schweiz keine Dopingsünder überführt?!
    Blitzt in diesem Artikel nicht etwas zu offensichtlich der Russland Versteher und Beschützer auf?!
  • Weisnidman 19.02.2018 18:34
    Highlight Highlight Naja Curling grentzt ja fast an Gewichtheben oder Marathon...Das ganze mit dem Doping wird langsam echt unverständlich. Bluttherapien die überall streng verboten sind, werden im Fussball akzeptiert. Wenn Antidoping dann überall und im gleichen Masse kontrolliert und bestraft. Besonders Fussball, Tennis, Football, Baseball und Basketball.
    Am Schluss ist es eine Frage Geldes das man mit den Spielern verdient und da guckt man halt durch die Finger im bestimmten Sportarten.
  • Darkside 19.02.2018 18:14
    Highlight Highlight Wenn das Mittel verboten ist, dann nimmt man es nicht, fertig. Und sonst trägt man die Konsequenzen, Russe oder nicht. Was soll dieser Artikel?
  • rundumeli 19.02.2018 18:05
    Highlight Highlight ich versteh den tenor des artikels nicht ... kampf gegen doping aufgeben ?
  • elmono 19.02.2018 17:58
    Highlight Highlight Als würden Tests am Wettkampftag bei korrekter Anwendumg was bringen. Spitzensport ist Medizinkrieg. Alles andere ist Augenwischerei.
  • w'ever 19.02.2018 17:54
    Highlight Highlight ausserdem...
    die russen dürfen nicht unter der russischen fahne starten, aber unter OAR (olympic athletes of russia) ist ok. wtf?
  • fcsg 19.02.2018 17:42
    Highlight Highlight Meldonium wurde von Sportärzten sogar empfohlen, weil es leistungsfördernd für Athleten ist und nicht auf der Dopingliste steht. Da scheint es nur logisch, dass es früher oder später auf der Dopingliste auftaucht.
    Wer schon mal Curling gespielt hat, weiss dass die Wischarbeit gar nicht so ohne ist, vorallem im mixed Curling. Da kann es bei längeren Matches durchaus ein Vorteil sein, wenn man konditionell besser ist. Zudem ist es etwas absurd, nachdem wohl ein Fall von Doping aufgedeckt wurde, darüber zu schreiben, wie schlecht das System sei.
  • ThePower 19.02.2018 17:42
    Highlight Highlight Ja Moment: die Dopingliste gilt für alle, auch für die Russen. Egal wie gebräuchlich ein Mittel ist, es steht nun mal auf der Dopingliste. Wenn Ricola verboten wäre, müssten sich die Schweizer Athleten auch daran halten. Verstehe also nicht, was es da zu diskutieren gibt.
  • Tilman Fliegel 19.02.2018 17:40
    Highlight Highlight Wenn man Wikipedia glauben darf, geht man davon aus, dass Meldonium auch die mentale Belastbarkeit erhöht. Ein Effekt, der beim Curling sicher erwünscht wäre.
    • Posersalami 20.02.2018 03:58
      Highlight Highlight Also der gleiche Effekt wie eine Tasse Ovi. Toll!
  • Linus Luchs 19.02.2018 17:29
    Highlight Highlight Herr Zaugg, wenn Sie Fakten statt Überzeugungen wollen, dann wirkt es auch befremdend, von Doping-Hysterie zu schreiben. Ein sehr manipulativer Begriff, nicht?

    Da Sie in der "Republik" die Aussagen von Matthias Kamber gelesen haben, dann sicher auch die Geschichte, wie ARD-Journalist Hajo Seppelt zu seinen Informationen über das staatlich orchestrierte Doping in Russland kam. Und den Beitrag betr. 10'000 Langlauf-Bluttests aus den Jahren 2001 bis 2010.

    Das System sei in Teilen verlogen, schreiben Sie. Ja, aber in sehr grossen Teilen. Das Publikum wird seit Jahrzenten systematisch betrogen.
  • wir-2 19.02.2018 17:28
    Highlight Highlight Wenig Fakten in diesem Text. Was ist jetzt mit dem Mittelchen? Doping oder nur ein russisches Ricola? Es ist leicht hier ein Statement abzugeben das alles viel komplizierter ist als man denkt. Ein paar praktische Lösungsansätze wäre schön.
  • Sebastian Wendelspiess 19.02.2018 17:27
    Highlight Highlight Danke für den Artikel. Einmal mehr ein Beleg wie oft einseitig gegen die Russen gehetzt wird.
    • Tschüse Üse 19.02.2018 17:32
      Highlight Highlight Das haben sie sich mit dem „Staatsdoping” selbst zuzuschreiben
    • Sebastian Wendelspiess 19.02.2018 18:54
      Highlight Highlight Immer wieder gerne. Wäre ja langweile wenn immer alle Kommentare ins gleiche Horn blasen. Auch wenn Ihnen das lieber wäre.
    • Weisnidman 19.02.2018 22:56
      Highlight Highlight Hauptsache die FIFA vernichtet oder zerstört ihre Tests und allen ist es S<#€|ßegal. Wäre noch Ratsam wenn man sich informieren würde, heute ist das ja echt kein Problem mehr. Liebe blitzer schaut doch ein paar Dokus bevor ihr hier Mutter Tereza spielt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschüse Üse 19.02.2018 17:21
    Highlight Highlight Also im Radio hiess es das das Medikament für die Behandlung von Herzproblemen ist, aber auch die Ausdauer steigert. Falls das stimmt, frag ich mich schon wieso man ein Medikament gegen Herzprobleme nimmt wenn man keine hat.
  • obelix007 19.02.2018 17:12
    Highlight Highlight Wir können ja das Doping frei geben und sagen wer es will soll es nehmen. Dann jubelt die Pharmaindustrie und der Bestatter. Die aber nicht gleich an einer Überdosis sterben liegen dann der Allgemeinheit auf der Tasche. Nicht nur Spitzensportler dopen auch die kleinen Hobbysportler. Dann geht es an das Eingemachte.
    • tooempty7 19.02.2018 18:03
      Highlight Highlight Selten so was blödes gelesen. Mal abgesehen davon dass dir Russen auch lesen können, welche Substanzen auf der Liste stehen. Und dass im Rahmen der Sanktionen möglicherweise unschuldige Sportler getroffen wurden ist in Kauf zu nehmen. Wenn ein Staat/Verband systematisch dopt müssen auch systematisch alle bestraft werden. Nur so würde wirklich Druck von aussen wie auch von innen entstehen.

Einfach erklärt: So funktioniert Eigenblut-Doping – und so viel bringt es

Nach dem jüngsten Dopingfall um fünf Langläufer an der WM in Seefeld ist wieder einmal von «Eigenblut-Doping» die Rede. Was ist das eigentlich und wie funktioniert es? Dieses kurze Video der Nationalen Anti-Doping-Agentur Austria (NADA) erklärt es dir:

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