Sport
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Masters-1000-Turnier in Schanghai, Achtelfinals

R. Federer – R. Bautista Agut 6:4 6:2

N. Djokovic – M. Kukushkin 6:3 4:6 6:4

D. Ferrer – A. Murray 2:6 6:1 6:2

SHANGHAI, CHINA - OCTOBER 08: Roger Federer of Switzerland plays forehand during his match against Leonardo Mayer of Argentina during day 4 of the Shanghai Rolex Masters at Zi Zhong stadium on October 8, 2014 in Shanghai, China. (Photo by Kevin Lee/Getty Images

Federer hochkonzentriert bei der Arbeit. Bild: Getty Images AsiaPac

ATP-Turnier in Schanghai

Federer wie verwandelt – der «Maestro» zeigt gegen Bautista Agut seine Sonnenseite

Roger Federer steht beim Masters-1000-Turnier von Schanghai im Viertelfinal. Der 17-fache Grand-Slam-Sieger zeigt gegen den Spanier Roberto Bautista Agut nach mässigem Start eine starke Leistung und siegt verdient 6:4, 6:2.

Zunächst macht Federer gegen die Weltnummer 18 allerdings dort weiter, wo er am Mittwoch beim Zittersieg gegen Leonardo Mayer aufgehört hat. Der Schweizer wirkt ungeduldig, begeht ungewöhnlich viele einfache Fehler.

Der Schweizer fängt sich zwar schnell, hat aber Mühe beim Verwerten seiner Breakchancen. Erst im sechsten Anlauf klappt's: Mit 6:4 geht der erste Satz nach 39 Minuten und vielen spektakulären Ballwechseln an Federer.

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Eindrücklich, wo Federer bei seinen Schlägen im ersten Satz jeweils stand. bild: screenshot tennistv

Auch im zweiten Satz ist Federer der klar bessere Spieler. Und diesmal schafft er das entscheidende Break gleich zu Beginn. Bei eigenem Aufschlag ist der Schweizer ungefährdet, nur einen einzigen Breakball muss er abwehren. Nach 1:12 Stunden verwandelt er schliesslich – unter den Augen einiger ehemaliger Milan-Stars wie Paolo Maldini – seinen ersten Matchball zum souveränen 6:4, 6:2-Erfolg.

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Die Statistiken zum Spiel. bild: screenshot tennistv

Im Viertelfinal trifft der Schweizer auf Julien Benneteau. Gegen den fast gleich alten Franzosen, der Ende November im Davis-Cup-Final auf die Schweiz trifft, führt Federer im Head-to-Head mit 5:2. Die beiden Niederlagen kassierte der Hallenspezialist 2009 in Paris-Bercy und 2013 in Rotterdam überraschenderweise jeweils indoor.



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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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