Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schiri schnell wie der Blitz! Urs Schnyder verblüfft mit Sprint in der Nachspielzeit



Normalerweise ist es selten gut, wenn ein Schiedsrichter im Rampenlicht steht. Doch das hier ist wohl die bekannte Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Denn Schiedsrichter Urs Schnyder macht bei der Partie zwischen Thun und Neuchâtel Xamax nicht wegen seiner Leistung als Unparteiischer Schlagzeilen, sondern wegen seinen Fähigkeiten als Usain-Bolt-Imitator.

Es läuft schon die Nachspielzeit, als das mit 2:0 führende Thun die Neuenburger Abwehr nochmals überrumpelt. Leonardo Bertone bedient Gregory Karlen mit einem herrlichen Ball in die Tiefe. Und während die Xamax-Verteidiger schon aufgegeben haben, zieht Schiedsrichter Schnyder an allen vorbei.

Der 34-Jährige lässt mit dem mustergültigen Sprint in der 94. Minute alle stehen und ist so schon mitten im Strafraum, als Karlen zum 3:0-Endresultat einschiebt. Mittlerweile findet der schnelle Schiri auch internationale Beachtung. Neben dem deutschen Fussballmagazin «11 Freunde» ist auch Henning Feindt, stellvertretender Chefredaktor bei «Sport Bild», auf Schnyder aufmerksam geworden. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Alle Spieler mit 100 und mehr Toren in der Premier League

Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

FCB enttäuscht zuhause einmal mehr – YB zieht an der Spitze weiter davon

Der Vorsprung der Young Boys auf die Verfolger wächst von Spiel zu Spiel. Weil YB in der 19. Runde gewinnt und Basel zuhause wieder eine Enttäuschung erlebt, liegt der Meister nun 13 Verlustpunkte voraus.

Der FC Basel kann auch das fünfte Spiel in Folge im St.-Jakob-Park nicht gewinnen. Gegen Sion geben die Basler eine 2:0-Pauseführung preis und spielen 2:2.

Wieder einmal ging beim FC Basel in der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich das Licht aus. Gegen den vermeintlichen Lieblingsgegner, der letzte Punktgewinn der Walliser in Basel lag fast vier Jahre zurück, gab das Team von Ciriaco Sforza innerhalb von vier Minuten eine 2:0-Führung preis. Ihrerseits waren die Basler durch einen Zwischensprint …

Artikel lesen
Link zum Artikel