Sport
Schaun mer mal

Was er wohl in Rio zu suchen hat? Golf-Trottel wirft Ball der Schweizerin Valenzuela weg

Was er wohl in Rio zu suchen hat? Golf-Trottel wirft Ball der Schweizerin Valenzuela weg

20.08.2016, 19:5321.08.2016, 08:36
streamable

Die Szene ist herrlich ... herrlich dämlich! Der Schweizer Golferin Albane Valenzuela gerät im olympischen Frauenturnier ein Ball etwas zu lange. So wie es die Regeln wollen, hätte sie von dort weiterspielen müssen, wo der Ball liegen geblieben ist. Soweit kommt es aber nicht, weil ein unachtsamer, telefonierender Golf-Banause den Ball trotz Warnung einfach zurückwirft. So kommt es, dass die Schweizerin von einer wohl für solche Fälle markierten Stelle weiterspielen muss. (rst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Howard271
21.08.2016 01:22registriert Oktober 2014
Da fragt man sich wirklich, was der dort zu suchen hatte...
00
Melden
Zum Kommentar
3
«Erinnere mich nicht an jeden Treffer»: Das sagt Lionel Messi zu seinem WM-Rekord
Lionel Messi sorgt mit einem Doppelpack gegen Österreich dafür, dass Argentinien auch das zweite Gruppenspiel an der laufenden Weltmeisterschaft gewinnt. Mit seinem 17. und 18. WM-Treffer ist der Argentinier nun der alleinige WM-Rekordtorschütze.
Das zweite Vorrundenspiel startete für Lionel Messi überhaupt nicht nach Plan. Bereits in der 9. Minute verschoss der 38-Jährige einen Elfmeter und verpasste somit seinen 17. WM-Treffer, mit dem er alleiniger Rekordtorschütze an Weltmeisterschaften geworden wäre. Fürs Erste.
Zur Story