Sport
Schaun mer mal

Diese 127 Sekunden wird kein Wimbledon-Fan je vergessen (es geht übrigens um Fussball, nicht um Tennis)

Vom 0:2 zum 3:2

Diese 127 Sekunden wird kein Wimbledon-Fan je vergessen (es geht übrigens um Fussball, nicht um Tennis)

25.03.2014, 11:0925.03.2014, 15:20
3670 Zuschauer erleben in Englands vierthöchster Liga ein Spiel, von dem sie noch Jahre später erzählen werden. Im Cherry Red Records Stadium liegt der AFC Wimbledon gegen Cheltenham mit 0:2 zurück und wer sich nach 69 Minuten kurz zum Bierstand aufmacht, verpasst nicht ein Tor, nicht zwei Tore, nein: der sieht gleich drei Tore des Heimteams nicht. Innert 127 Sekunden macht Wimbledon aus dem Rückstand eine 3:2-Führung.

Das 3:2 hält allerdings bloss drei Minuten und nach dem Ausgleich der Gäste riecht es stark nach einem Unentschieden. Bis Jack Midson in der 97. (!) Minute den Ball zum 4:3-Heimsieg ins Tor köpfelt. Die Zuschauer hätten für ihr Eintrittsgeld etwas zu sehen bekommen, schreibt der Club auf seiner Website – daran besteht wirklich kein Zweifel! (ram)
Video: Youtube/AFCWimbledonTV
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Djokovic hält nach Wimbledon-Auftakt ein Plädoyer für eine Tennis-Revolution
Nach seinem mühevollen Erstrundensieg in Wimbledon hält Novak Djokovic ein flammendes Plädoyer für einen besseren Schutz der Gesundheit der Spieler und mehr Innovation im Tennissport.
Novak Djokovic ist genervt. Erst muss er lange warten, ehe er am Montagabend sein 21. Wimbledonturnier in Angriff nehmen kann, dann ist da ein kaum bekannter Chinese, der ihm das Leben schwer macht. Der Grand-Slam-Rekordchampion, der in Wimbledon noch nie in der 1. Runde verloren hat, tut sich schwer. Er war in einem eleganten, weissen Blazer auf den Platz gekommen, wie einst Roger Federer, doch leichtfüssig ist er diesmal nicht. Der Serbe rutscht sogar mehrere Male aus und geht einmal ziemlich unelegant und scheinbar schmerzhaft zu Boden.
Zur Story