Sport
Schaun mer mal

Yaya Touré knallt Eden Hazard im Spielertunnel eine. Warum? Das weiss er wohl selbst nicht so genau

Spass oder Ernst?

Yaya Touré knallt Eden Hazard im Spielertunnel eine. Warum? Das weiss er wohl selbst nicht so genau

22.09.2014, 09:1222.09.2014, 13:25
Man kennt sich im Profifussball, schliesslich begegnen sich die Spieler immer mal wieder. In der Liga, im Europacup, bei grossen Turnieren, auf Galas oder in den exklusivsten Ferien-Destinationen. Ein freundschaftlicher Klaps unter Berufskollegen liegt da schon mal drin.

Yaya Touré von Manchester City ist nach der Halbzeit-Pause im Spiel gegen Chelsea aber etwas weit gegangen. Als sich die beiden Mannschaften im Spielertunnel wieder auf den Weg in Richtung Rasen machen, schlägt er Chelseas Eden Hazard unsanft von hinten auf den Kopf. Und zwar gleich mehrmals.

Der Belgier schaut sich verwundert um und findet Tourés Aktion zunächst gar nicht lustig. Erst als er merkt, dass der Ivorer offenbar nur Spass gemacht hat, beruhigt er sich wieder. Ein bisschen komisch mutet die Situation aber trotz der Versöhnung an. (pre)
video: Youtube/SportGeek
video: youtube/Manchester City FC
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Ich will die Mjällby-Mentalität zum FC Basel bringen» – Ludwig Malachowski im Porträt
Ludwig Malachowski, der neue Schwede im zentralen Mittelfeld, hat sich beim FC Basel direkt in die Stammformation gespielt. Im Gespräch wirkt der 21-Jährige bereits reifer als sein Alter es vermuten lässt. Auf dem Platz soll er dem FCB auch mit seiner Erfahrung aus der Zeit bei Überraschungsmeister Mjällby helfen.
Den 3:0-Sieg von Mjällby gegen die Lincoln Red Imps in der Champions-League-Qualifikation und auch das 1:2 im Hinspiel der nächsten Runde gegen Slovan Bratislava diese Woche sah Ludwig Malachowski Thorell am Fernseher. Während seine alten Kollegen vom schwedischen Sensationsmeister die erste Hürde auf dem Weg in die Königsklasse meisterten, steht der zentrale Mittelfeldspieler seit drei Wochen beim FC Basel unter Vertrag. Im Gespräch mit der bz erklärt der 21-Jährige, warum der Transfer für ihn dennoch ein Schritt nach vorne ist.
Zur Story