Sport
Schaun mer mal

Alle kopieren Federers Tweener – in Monte Carlo schafft Davis-Cup-Rivale Andreas Seppi das Kunststück

Winner zwischen den Beinen hindurch

Alle kopieren Federers Tweener – in Monte Carlo schafft Davis-Cup-Rivale Andreas Seppi das Kunststück

15.04.2014, 13:5415.04.2014, 14:49
Animiertes GIFGIF abspielen
Seit dem US Open 2009 gilt der Tweener – ein Winner mit dem Rücken zum Netz zwischen den eigenen Beinen hindurch – als Roger Federers Schlag. Damals demütigte der Schweizer im Halbfinal beim Punkt vor dem Matchball Novak Djokovic. Niemand hatte den Zauberschlag bis dahin in der gleichen Perfektion zustande gebracht wie der «Maestro». Zuletzt häuften sich allerdings die Nachahmer. Dustin Brown oder Gael Monfils gelangen in dieser Saison bereits ähnliche Wunderschläge. In der zweiten Runde von Monte Carlo hat nun auch Andreas Seppi zugeschlagen. Der Italiener, der im September im Davis-Cup-Halbfinal gegen die Schweiz spielen wird, zeigte das Kunststück bei seinem Sieg gegen Michael Juschni. Und man muss es eingestehen: Seppis Tweener – ja, er war im Feld! – stand demjenigen von Federer in fast nichts nach.Gif: tennistv.com
Federers Tweener gegen Novak Djokovic 2009.Video: Youtube/penabaza
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Australian-Open: Jelena Rybakina entthront Aryna Sabalenka
Dreieinhalb Jahre nach ihrem ersten grossen Triumph in Wimbledon gewinnt Jelena Rybakina einen zweiten Grand-Slam-Titel. Am Australian Open schlägt sie Titelhalterin Aryna Sabalenka mit 6:4, 4:6, 6:4.
Der Final wurde geprägt von zwei Wenden. Zuerst schien die Belarussin Aryna Sabalenka (27), die Weltnummer 1, die Lösung auf die Frage gefunden zu haben, wie sie Jelena Rybakinas Aufschlag durchbrechen kann. Mit fünf Spielgewinnen in Folge machte Sabalenka aus einem 4:6, 4:4 ein 4:6, 6:4, 3:0. Aber Jelena Rybakina konterte umgehend mit ebenfalls fünf Spielgewinnen hintereinander. So machte die 26-jährige Kasachin aus dem 0:3 ein 5:3. Zehn Minuten später verwandelte Rybakina ihren ersten Matchball.
Zur Story