Sport
Schaun mer mal

Spielt Rivaldo mit 42 wirklich noch in der englischen Premier League? Ah nein, das sieht ja bloss so aus

Super-Kiste von Christian Benteke

Spielt Rivaldo mit 42 wirklich noch in der englischen Premier League? Ah nein, das sieht ja bloss so aus

03.03.2014, 07:2603.03.2014, 09:43
Animiertes GIFGIF abspielen
Aston Villa hat am Sonntag Norwich auseinandergenommen und 4:1 geschlagen. Die herausragende Aktion des Spiels geht auf das Konto des 23-jährigen Belgiers Christian Benteke. Sein Fallrückzieher nach einer Ballannahme mit der Brust ist schlicht Weltklasse – und er erinnert frappant an eine Aktion des grossen Brasilianers Rivaldo.GIF: Youtube/AmazingGolazo
Animiertes GIFGIF abspielen
Eine schöne Ode an Rivaldos Fallrückzieher gegen Valencia, der dazu noch äusserst wichtig war, liefern die Kollegen von «11 Freunde». Rivaldo ist mittlerweile 42 und spielt immer noch, seit Januar beim Drittligisten Mogi Mirim Esporte Clube in Sao Paulo.GIF: Youtube/Zaid Haroon
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Zeitpunkt für das Lichtsteiner-Experiment beim FC Basel ist perfekt
Beim FC Basel folgt Stephan Lichtsteiner auf Ludovic Magnin. Sportdirektor Daniel Stucki sieht in dem 42-Jährigen ein grosses Trainertalent – der Zeitpunkt für ein Experiment ist gut gewählt. Das Problem mit der klaffenden Lücke zwischen Qualität des Kaders und den Ansprüchen bleibt aber.
«Pep Guardiola hat ein Jahr im Nachwuchs gearbeitet und ist dann direkt beim FC Barcelona eingestiegen», sagt Sportdirektor Daniel Stucki bei der Vorstellung vom neuen FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner am heutigen Dienstag und zeigt damit den Idealfall für die Basler Zukunft mit dem unerfahrenen Trainer auf. Dass das Vertrauen darin, das nächste grosse Trainertalent gefunden zu haben, gross ist, zeigt auch diese Aussage Stuckis: «Er hat das Potenzial für grössere Klubs als den FC Basel.»
Zur Story