Sport
Schaun mer mal

Schlechteste Turmspringer der Welt: Fabriga und Pahoyo

Die philippinischen Turmspringer sind so schlecht, dass auch du sie gesehen haben MUSST

11.08.2016, 13:5511.08.2016, 14:08

Manchmal geschehen im Internet komische Dinge. Plötzlich wollen alle in Rio John Elmerson Fabriga und John David Pahoyo sehen. Dabei haben sich die beiden philippinischen Turmspringer gar nicht für die Olympischen Sommerspiele qualifiziert. Bei weitem nicht! Und genau darum will man sie – und nicht die allerbesten der Welt – sehen.

Die beiden schafften es bei den Südostasien-Spielen im vergangenen Jahr, zwei satte Nuller ins Wasser zu «zaubern». Die Sprünge sind so schlecht, dass Fabriga und Pahoyo auch in Rio zu einer Attraktion würden, wenn auch nicht zu ihrem Besten. Die Bilder, wie die zwei vor einem Jahr in der Qualifikation kläglich scheiterten, kursieren jetzt wieder mehr denn je im Netz. Noch witziger ist das Video übrigens noch mit dem australischen Kommentar von Ozzy Man Reviews. (drd)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Kimbolone
11.08.2016 20:43registriert März 2015
Machen immer noch mehr Saltos als ich im Freibad 😢
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
leclerc
11.08.2016 23:52registriert April 2015
Sieht doch gar nicht so schlimm aus 😊 falls es nicht klappt, in den schweizer badis wären sie eine Attraktion 😅
00
Melden
Zum Kommentar
4
Messi im Stadion sehen? Für 13'000 argentinische Väter bleibt nur der Fernseher
Lionel Messi spielt bei seiner sechsten WM, Argentinien träumt vom nächsten Titel. Tausende Landsleute können ihr Team trotzdem nicht im Stadion unterstützen.
Während viele Fans für WM-Tickets tief in die Tasche greifen, scheitern andere schon vor der Einreise. Argentinien hat eine ungewöhnliche Massnahme ausgeweitet und koppelt den Stadionbesuch an familiäre Pflichten. Wer den Unterhalt für seine Kinder nicht zahlt, soll bei der Fussball-Weltmeisterschaft aussen vor bleiben.
Zur Story