Sport
Schaun mer mal

«Äääääh, uuuuuhhh, aiaiai, oooohhh, aaah, wow! – Das war kein Orgasmus. Das war pure Angst!»

Wilder Ritt auf dem MTB

«Äääääh, uuuuuhhh, aiaiai, oooohhh, aaah, wow! – Das war kein Orgasmus. Das war pure Angst!»

23.08.2014, 16:3623.08.2014, 20:07
Claudio Caluori ist Manager des Teams Gstaad-Scott. Der Schweizer steigt aber auch noch selber aufs Downhill-Mountainbike. So fährt er die Weltcupstrecken jeweils mit einer GoPro-Kamera ab und kommentiert den wilden Ritt. Wir haben schon beim Rennen in Schottland im Juni über ihn berichtet. Jetzt beim Weltcupfinale in Meribel wagte er sich wieder auf sein Gefährt, nachdem er die Strecke zuvor nur einmal ablief «und sogar zu Fuss hinfiel». Auf dem Bike bleibt die gewohnte Unterhaltung ebenfalls nicht aus. In einem rutschigen Abschnitt hören wir von Caluori nur noch: «Äääääh, uuuuuhhh, aiaiai, oooohhh, aaah, wow!» Als er wieder zu Luft kommt erklärt er: «Das war kein Orgasmus, das war pure Angst.» Wie auch immer: Die Fahrt im Video ist sehr eindrücklich. (fox) Video: Youtube/red bull
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wir scheitern im Fussball und im Hockey aus dem gleichen Grund
Die Schweiz kann im Fussball den WM-Halbfinal nicht erreichen und im Eishockey den WM-Final nicht gewinnen. So verschieden Fussball und Eishockey auch sein mögen – die Ursache des Scheiterns auf hohem Niveau ist die gleiche.
Die Unterschiede zwischen den Titelkämpfen im Fussball und im Eishockey sind enorm. 206 Länder versuchten, einen der 48 Plätze bei der WM 2026 zu erreichen (Kanada, Mexiko und die USA waren gesetzt). Es ist ein grosser Erfolg, dass sich die Schweiz seit 2006 sechsmal hintereinander qualifiziert hat. Italien hat die Qualifikation schon zum dritten Mal verpasst und grosse Fussballnationen wie Polen, Dänemark, Ungarn oder Chile waren 2026 nicht dabei.
Zur Story