Sport
Schaun mer mal

Matuidi trifft per Zidane-Gedenk-Volley

Was für ein Strich! Matuidi hämmert einen Zidane-Gedenk-Volley aus 20 Metern ins Netz

08.09.2015, 08:1308.09.2015, 09:21
Matuidis Treffer gegen Serbien.
YouTube/Exclusive Football Videos

Frankreich testet sich vor der Euro 2016 im eigenen Land momentan durch halb Europa. Gestern spielten «Les Bleus» im nigelnagelneuen Stade Matmut Atlantique von Bordeaux gegen Serbien. Und das Team von Didier Deschamps zeigte phasenweise begeisternden Fussball, allen voran Blaise Matuidi: Der PSG-Star erzielte beim 2:1-Sieg beide französischen Tore. Das zweite per herrlicher Direktabnahme, die wohl so manchen Franzosen an Zinedine Zidanes Volley-Hammer im Champions-League-Final 2002 gegen Bayer Leverkusen erinnert haben dürfte. (pre)

Zum Vergleich: Zidanes Treffer gegen Leverkusen.
YouTube/Nasim Khan

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nach Finalpleite: FIFA leitet Verfahren gegen Argentinien ein
Die Vorfälle nach der Final-Niederlage an der WM gegen Spanien dürften wohl Konsequenzen haben. Die FIFA ermittelt, nachdem argentinische Teammitglieder für unschöne Szenen gesorgt hatten.
Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Finals zwischen Spanien und Argentinien hat der Weltverband FIFA eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, aus der internationale Medien zitierten, darunter die Nachrichtenagentur AP und der britische Sender Sky.
Zur Story