Sport
Schaun mer mal

Martim Fernandes: Eigentor aus 45 Metern und danach verletzt raus

Porto's Martim Fernandes leaves the pitch after getting injured during the Europa League quarterfinals, first leg, soccer match between FC Porto and Nottingham Forest in Porto, Portugal, Thursday ...
Für Martim Fernandes geht es nicht weiter.Bild: keystone

Eigentor aus 45 Metern und danach verletzt raus – ein rabenschwarzer Abend

10.04.2026, 07:0710.04.2026, 08:50

Nottingham Forest holt im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League ein 1:1 beim FC Porto. Den Treffer der Engländer schiessen die Portugiesen gleich selber: Martim Fernandes bezwingt seinen Goalie Diogo Costa aus rund 45 Metern:

Der Treffer in der 13. Minute war bereits jener zum Endstand. «Es war ein Fehler und die Reaktion des Stadions und der Mitspieler war fantastisch, um ihn wieder ins Spiel zu bringen», sagte Porto-Trainer Francesco Farioli. «Dann verletzte er sich in einer unglücklichen Situation.» Tatsächlich war die Partie für Fernandes nach einem Foul am Schweizer Nationalspieler Dan Ndoye wenig später schon vorbei: Er musste ausgewechselt werden. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Der Pokal ist in Portugal: Ronaldo und Co. feiern in der Heimat den EM-Titel
1 / 21
Der Pokal ist in Portugal: Ronaldo und Co. feiern in der Heimat den EM-Titel
Auf der Praça Marquês de Pombal im Herzen Lissabons feiern Zehntausende euphorisch ihre Europameister.
quelle: x01620 / rafael marchante
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Immer mehr Portugiesen gehen zurück in ihre Heimat
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Qualifikantin Chwalinska verliert im Final: Andrejewa gewinnt die French Open
Die 19-jährige Russin Mirra Andrejewa gewinnt am French Open ihren ersten Grand-Slam-Titel. Im Final in Paris lässt die Weltnummer 8 der Qualifikantin Maja Chwalinska aus Polen mit 6:3, 6:2 keine Chance.
Die unerwartete Final-Affiche bot den 15'000 Zuschauern wenig begeisterndes Tennis. Chwalinska, nur die Nummer 114 der Welt, brachte als erste Spielerin ihren Aufschlag durch. Es war das Game zum 3:2, doch danach passte für die erste Qualifikantin in einem French-Open-Final nichts mehr zusammen.
Zur Story