Sport
Schaun mer mal

Dieser «Tourist» heisst Novak Djokovic, er ist in New York, um die US Open zu gewinnen – aber auch um zu Tanzen 🎶💃🎶

Dieser «Tourist» heisst Novak Djokovic, er ist in New York, um die US Open zu gewinnen – aber auch um zu Tanzen 🎶💃🎶

03.09.2015, 10:2303.09.2015, 10:25
Würde er Roger Federer nicht so viele Titel wegschnappen, er wäre richtig sympathisch, dieser Novak Djokovic.YouTube/vijay3

Tanzlektionen in «Flushing Meadows»: Nachdem Novak Djokovic seinen österreichischen Widersacher Andreas Haider-Maurer im Dreisatz-Takt vom Court gewienerwalzt hat, folgt ein weiteres Tänzchen. Während des Platzinterviews nach der Partie winkt der «Djoker» einen euphorischen Fan auf den Court. 

Dieser steckt dem Serben ein Leibchen zu, dann beginnt die grosse Show: Im «Gangnam-Style» tanzen die beiden über den Platz. Schliesslich gibt es ein dicke Umarmung für die Weltnummer 1, welche sich unter grossem Getöse das «I-💜-New-York-Shirt» überzieht. Novak Djokovic, der Tourist, welcher in New York ist, um die US Open zu gewinnen –  und um zu tanzen. 🎶💃🎶 (zap)

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Kein Fehler»: So reagiert FIFA auf die Schelte der Regelhüter im Fall Embolo
Im WM-Viertelfinal sah der Schweizer Breel Embolo eine Gelb-Rote Karte, nachdem er eine Schwalbe begangen hatte. Der Schiedsrichter zeigte dem Stürmer diese aber erst nach dem Eingreifen des VAR, was eigentlich nicht zulässig gewesen wäre. Dies erklärten die Regelhüter vom International Football Association Board nun. So könne die Regel bezüglich der «Mistaken Identity» derzeit nur im Falle einer Verwechslung verwendet werden – die Auslegung der FIFA war demnach also nicht durch die Regeln gedeckt, obwohl sie an der WM von Beginn an so verwendet wurde.
Zur Story