Sport
Schaun mer mal

Spektakel pur im «Old Firm»: Rangers werfen Celtic im Penaltyschiessen aus dem Cup

Spektakel pur im «Old Firm»: Rangers werfen Celtic im Penaltyschiessen aus dem Cup

17.04.2016, 16:0317.04.2016, 18:19
Das Penaltyschiessen in der Kurzfassung.streamable

Endlich wieder «Old Firm», endlich wieder Glasgow Rangers gegen Celtic Glasgow. Im schottischen FA-Cup-Halbfinal ist es zum ersten Duell – über den Liga-Cup 2015 schauen wir hier hinweg – der beiden Erzrivalen seit fast vier Jahren gekommen. Und die Affiche hielt, was sie versprach: In der regulären Spielzeit wie in der Verlängerung gehen die Rangers in Führung, doch Celtic erzwingt zweimal den Ausgleich.

So musste schliesslich das Penaltyschiessen über den Finaleinzug entscheiden: Und dort lagen die Nerven blank. Nach je sechs Schützen und vier Fehlschüssen stand es 3:3. Dann traf Nicky Law für die Rangers und Tom Rogic, der in der Verlängerung noch den Ausgleich erzielt hatte, hämmerte den Ball in Roberto-Baggio-Manier über die Kiste. Was für ein Drama!

Aufs nächste «Old Firm» müssen wir übrigens nicht mehr so lange warten. Die Rangers haben den Aufstieg in die schottische Premier League bereits auf sicher. (pre)

Die Tore der Verlängerung: Barrie McKay hämmert den Ball ins Lattenkreuz, ... streamable
... doch Tom Rogic gelingt nochmals der Ausgleich.
streamable
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Für eigene Zwecke benutzt: Kassier von Fussballverein stiehlt einen sechsstelligen Betrag
Der Kassier des ESC Erstfeld hat einen sechsstelligen Betrag aus der Vereinskasse für eigene Zwecke benutzt. Erst nach anderthalb Jahren ist der Täter aufgeflogen.
173'000 Franken soll der Kassier vom ESC Erstfeld über eineinhalb Jahre für eigene Zwecke verwendet haben. Am 19. November des letzten Jahres sind dem Vereinsvorstand verschiedene Transaktionen aufgefallen, welche nicht zugeordnet werden konnten. Wie der Verein in einer offiziellen Mitteilung schreibt, benutzte der Kassier das Geld für «persönliche Zwecke».
Zur Story