Sport
Schaun mer mal

Joel taucht in den Untergrund ab oder wieso ein Jubler über die Bande gefährlich ist

Lustig und schmerzhaft zugleich

Joel taucht in den Untergrund ab oder wieso ein Jubler über die Bande gefährlich ist

18.09.2014, 11:5018.09.2014, 18:05
Joel taucht unter.Video: YouTube/Leandro Sports

Gestern gewinnt Coritiba gegen Sao Paulo 3:1, die Schlagzeilen gehören dabei ganz klar Joel. Der Stürmer bringt mit zwei späten Toren Coritiba auf die Siegesstrasse. Wie im Strassenbau ist auch eine Stelle hinter der Bande mit einer Plane abgedeckt. 

Darunter befindet sich ein Loch. Joel merkt dies spätestens, als er nach seinem Torjubel im Untergrund verschwindet. Zum Glück passiert dem Brasilianer nichts und er kann geschockt, aber unversehrt doch noch zu den Fans. (syl)

Ein anderer Blickwinkel auf die Szene.Video: YouTube/E Gol
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trotz Unterzahl in Schlussphase: FCZ kommt in Genf immerhin zu einem Punkt
Der FC Zürich holt sich bei Servette in Unterzahl einen Punkt. Das 1:1 hilft aber vorerst keinem der beiden Teams wirklich weiter.
Die grosse Initialzündung nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte war das Spiel in Genf weder für die Servettien noch für die Zürcher. Der FCZ kann immerhin für sich beanspruchen, den einen Punkt auswärts und trotz einer gut viertelstündiger Unterzahl geholt zu haben. Nachdem Lindrit Kamberi für ein Notbremse-Foul an Florian Ayé vom Platz gestellt worden war, verteidigten die solidarisch kämpfenden Gäste das 1:1 ohne grössere Probleme. In der Nachspielzeit verpasste Umeh Emmanuel sogar den Zürcher Lucky Punch nur knapp.
Zur Story