Sport
Schaun mer mal

Schlechter kann man einen Elfmeter nicht vergeben

Kurioses aus Serbien

Schlechter kann man einen Elfmeter nicht vergeben

26.05.2014, 20:5827.05.2014, 15:09
Der Serbe Nenad Mirosavljevic, früher unter anderem im Ausland beim zypriotischen Grossklub APOEL unter Vertrag, wo er in der Champions League auch beispielsweise gegen Chelsea traf, spielt inzwischen wieder in der heimischen obersten Liga. Beim Spiel zwischen seinem Team Cukarici und Radnicki NS im zweitletzten Match der Saison bekommt Cukarici einen Elfmeter zugesprochen. Der Schütze Mirosavljevic läuft an, will verzögern und ... macht einen Schritt zu viel. So kann der Pechvogel nur noch sein rechtes Bein unbeholfen nachziehen und löffelt den Ball langsam nach vorne. Die Kugel rollt knapp über die Fünfmeterlinie. Das Spiel endete übrigens torlos ... (syl)Video: YouTube/Nasty Canasta
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die Penalty-Entscheidung als letzte Oase für Romantiker – wer denkt, verliert …
Es ist das beste Spiel der Saison. Die SCL Tigers verlieren in Lugano trotzdem 3:4. Weil beim Penalty auf einmal einer denkt.
Am Ende bleibt nur noch ein Duell Mann gegen Mann. Die Auseinandersetzung zwischen Lugano und Langnau steht nach der Verlängerung 3:3 und das Spiel wird auf seinen archaischen Kern reduziert. Auf die Penalty-Entscheidung. Alles, was vorher war, zählt nicht mehr. Taktik, Tore, Checks, Laufwege, Schirientscheidungen, schlaues Coaching – alles ausgelöscht. Was bleibt, ist der Moment.
Zur Story