Sport
Serie A

Milan startet mit Zittersieg in die Saison, Inter verliert

Serie A, 1. Runde
Milan – Torino 3:2
Atalanta – Lazio 3:4
Bologna – Crotone 1:0
Chievo – Inter 2:0
Empoli – Sampdoria 0:1
Genoa – Cagliari 3:1
Pescara – Napoli 2:2
epa05505421 Milan's goalkeeper Gianluigi Donnarumma saves the penalty kicked by Torino's Andrea Belotti (R) during the Italian Serie A soccer match AC Milan vs Torino FC at Giuseppe Meazza s ...
Gleich wehrt Donnarumma den von Belotti getretenen Penalty ab.Bild: EPA/ANSA

Milan siegt 3:2, weil Donnarumma in der 96. Minute einen Penalty hält

Die AC Milan versucht den fussballerischen Selbstmord – und scheitert. In der Nachspielzeit verspielt sie gegen Torino fast ein 3:1. Doch Goalie Donnarumma wehrt in letzter Sekunde einen Penalty ab.
21.08.2016, 22:4822.08.2016, 06:18

Das musst du gesehen haben

3:1 führte Milan nach 62 Minuten gegen Torino, weil der Kolumbier Carlos Bacca drei Tore erzielte. Die Mailänder spielten beim Debüt von Trainer Vincenzo Montella eine Stunde lang schwungvoll und hätten auch noch mehr Treffer schiessen können.

Baccas Tor zum 2:1 für Milan.streamable

Doch in der letzten halben Stunde reihte Milan Fehler an Fehler, vor allem in der Abwehr, hielt aber den Zwei-Tore-Vorsprung bis zum Beginn der Nachspielzeit. Dann lief Torinos Mittelfeldspieler Daniele Baselli unbehelligt durch den Mailänder Strafraum und verkürzte auf 2:3.

Das war jedoch noch nicht das Ende. Torino stürmte weiter, Milan zitterte. In der 94. Minute riss Innenverteidiger Gabriel Paletta Torinos Stürmer Belotti um, sah die Gelb-Rote Karte und bescherte dem Gegner einen Penalty. Doch Belotti brachte den Schuss nicht am Milan-Keeper Gianluigi Donnarumma vorbei.

Donnarumma hält den Sieg fest.streamable

So verlor Sinisa Mihajlovic sein erstes Spiel als Trainer von Torino ausgerechnet gegen die AC Milan, bei der er Anfang April entlassen worden war.

Einen Fehlstart legte Stadtrivale Inter hin, das bei Chievo Verona 0:2 verlor. Valter Birsa schoss beide Tore.

Das wunderbare 2:0 für Chievo.streamable

Napoli konnte eine überraschende Pleite verhindern, weil Dries Mertens mit einem Doppelschlag (60./63.) den 0:2-Rückstand in Pescara korrigierte. Beim 2:2 blieb es bis am Ende. (ram/sda)

Mertens Ausgleich zum 2:2.streamable

Die Telegramme

Milan - Torino 3:2 (1:0)
31'000 Zuschauer. - Tore: 38. Bacca 1:0. 48. Belotti 1:1. 50. Bacca 2:1. 62. Bacca (Foulpenalty) 3:1. 91. Baselli 3:2. - Bemerkungen: 94. Gelb-Rote Karte gegen Paletta (Milan) wegen Fouls. 96. Donnarumma wehrt Foulpenalty von Belotti ab.

Chievo Verona - Inter Mailand 2:0 (0:0)
20'000 Zuschauer. - Tore: 49. Birsa 1:0. 81. Birsa 2:0.

Pescara - Napoli 2:2 (2:0)
15'000 Zuschauer. - Tore: 8. Benali 1:0. 35. Caprari 2:0. 60. Mertens 2:1. 63. Mertens 2:2.

Bologna - Crotone 1:0 (0:0)
18'000 Zuschauer. - Tor: 86. Destro 1:0. - Bologna mit Dzemaili (ab 79.).

Mit diesen 25 Fussballern wurde das meiste Geld umgesetzt

1 / 35
Die Umsatz-Könige
Rang 33: Zinédine Zidane (Frankreich): 3 Transfers, 84 Millionen Euro.
quelle: ap/ap / michel euler
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
HCD nimmt Zug auseinander und steht vor Halbfinal-Einzug – Fribourg siegt erstmals
Der souveräne Qualifikationssieger Davos benötigt noch einen Sieg zum Einzug in die Playoff-Halbfinals. Mit 7:3 gewinnt er auch das dritte Spiel der Viertelfinalserie gegen Zug. Fribourg-Gottéron schöpft dank dem ersten Sieg gegen Rapperswil-Jona derweil wieder Hoffnung.
Die ersten beiden Partien dieses Duells hätten gerade so gut auch die Zuger gewinnen können. Im ersten Spiel (3:4) führten sie in der 54. Minute 3:1, bei der 0:2-Heimniederlage betrieben sie Chancenwucher. Diesmal aber sorgten die Davoser schon früh für klare Verhältnisse. Sie durften in den ersten neun Minuten dreimal Powerplay spielen – und sie trafen jedes Mal: Die Tore erzielten Valentin Nussbaumer (4.), Matej Stransky (6.) und Yannick Frehner (9.).
Zur Story