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Kriechmayr hat sich nicht zu schwer verletzt bei seinem Sturz

epaselect epa11833386 Vincent Kriechmayr of Austria reacts after dropping out during the Men's Downhill race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Wengen, Switzerland, 18 January 2025. EPA/PETER  ...
Vincent Kriechmayr stürzte am Samstag schwer.Bild: keystone

«Ich dachte, die Verletzung sei schlimmer» – Glück im Unglück für Kriechmayr

18.01.2025, 22:2219.01.2025, 08:58

Vincent Kriechmayr ist bei seinem Sturz am Samstag in der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen einigermassen glimpflich davongekommen. Der 33-jährige Österreicher zog sich eine starke Zerrung des Innenbandes im rechten Knie zu. Dies ergab eine MRT-Untersuchung in einer österreichischen Privatklinik.

«Im Grunde geht es mir gut und ich bin froh, dass es so ausgegangen ist. Zuerst dachte ich, die Verletzung sei schlimmer, weil ich das Bein kaum belasten konnte. Von daher kann man definitiv von Glück im Unglück sprechen», sagte Kriechmayr.

Wie lange der Speedfahrer im Weltcup aussetzen muss, liess sich am Tag seines harten Aufschlags ins Fangnetz des Ziel-S nicht abschätzen. Kriechmayr Ziel ist es, bis zur WM in Saalbach-Hinterglemm von Anfang Februar wieder startklar zu sein.

Weniger Glück hat Blaise Giezendanner. Der Franzose hat sich bei seinem Sturz das Kreuzband gerissen. Damit ist seine Saison beendet. (riz/sda)

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