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Super-G in Val Gardena, Gröden

1. Kjetjl Jansrud (Nor)

2. Dominik Paris (It)

3. Hannes Reichelt (Ö)

6. Carlo Janka (Sz)

9. Didier Defago (Sz)

11. Sandro Viletta (Sz)

epa04535635 Kjetil Jansrud of Norway reacts in the finish area during the men's Super-G race of the Alpine Skiing World Cup in Val Gardena, Italy, 20 December 2014.  EPA/ETTORE FERRARI

Der strahlende Sieger Jansrud. Bild: EPA/ANSA

Super-G in Gröden

Jansrud fährt alle in Grund und Boden – Janka als bester Schweizer auf Rang 6

Kjetil Jansrud heisst der Gewinner des Super-G in Gröden. Der Norweger überzeugt auf der ganzen Linie und fährt allen davon. Die Schweizer fahren solide, aber nicht aufs Podest: Carlo Janka fährt auf den 6. Rang in Gröden.



Der Sieger

Kjetil Jansrud gewinnt zum vierten Mal in diesem Winter und baut seine Führung im Gesamt- und im Disziplinenweltcup weiter aus. Der Norweger fährt momentan in einer anderen Liga und distanziert seine Konkurrenten um mindestens 46 Hundertstelsekunden. Was Kjetil Jansrud im bisherigen Winter zeigt, ist schlicht und einfach bestechend.

epa04535626 Kjetil Jansrud of Norway reacts in the finish area during the men's Super-G race of the Alpine Skiing World Cup in Val Gardena, Italy, 20 December 2014.  EPA/ETTORE FERRARI

Kjetil Jansrud siegt zum zweiten Mal in dieser Saison im Super-G. Bild: EPA/ANSA

Das Podest

Hinter dem überragenden Sieger Jansrud schafft der Italiener Dominik Paris bei seinem Heimrennen in Gröden den Sprung auf den zweiten Schlussrang. Er klassiert sich 12 Hundertstelsekunden vor dem Österreicher Hannes Reichelt, der nach einem verpatzten Startteil aufdreht und den guten dritten Schlussrang erreicht. 

Die Schweizer

Der Bündner Carlo Janka fährt als bester Schweizer auf Rang 6. Didier Defago erreicht ebenfalls die Top Ten und landet auf dem 9. Platz. Viletta verpasst die besten Zehn haarscharf, führ ihn reicht es nur zu Platz 11. Feuz fährt zwar mutig, allerdings auch etwas zu ungestüm: Er scheidet aus dem Rennen aus.

Carlo Janka of Switzerland clears a gate during the men's World Cup Super-G skiing race in Val Gardena December 20, 2014. REUTERS/Stefano Rellandini (ITALY - Tags: SPORT SKIING)

Carlo Janka fährt als bester Schweizer auf Platz 6. Bild: STEFANO RELLANDINI/REUTERS

Der Ticker zum Nachlesen

Liveticker: 20.12.14: Super-G Männer Gröden

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Jansrud der klare Sieger
Der Norweger lässt mit einer weiteren Monster-Leistung aufhorchen und fährt seinen Konkurrenten um Längen davon. Janka landet auf Rang 6, Defago kann die Erfolgsstory von vor 12 Jahren nicht wiederholen und landet auf Platz 9. Sandro Viletta belegt den 11. Rang.
Entry Type
Manuel Osborne-Paradis - Schlusszeit
Der Kanadier zwar mit Mut zum Risiko, aber auch er leistet sich dadurch einige kleine Fehler: Rang 17 für den Kanadier.
Manuel Osborne-Paradis
Der Kanadier zwar mit Mut zum Risiko, aber auch er leistet sich dadurch einige kleine Fehler: Rang 17 für den Kanadier.
Entry Type
Beat Feuz - Schlusszeit
Feuz rutscht ein bisschen weg und muss dementsprechend das Tempo drosseln, über neun Zehntel Rückstand sind es bei der ersten Zwischenzeit. Die Fahrt zwar solide, aber ohne Frage zu schwach für die vorderen Plätze. Feuz holt sich Platz 18.
Entry Type
Beat Feuz - Zwischenzeit
Feuz rutscht ein bisschen weg und muss dementsprechend das Tempo drosseln, über neun Zehntel Rückstand sind es bei der ersten Zwischenzeit. Die Fahrt zwar solide, aber ohne Frage zu schwach für die vorderen Plätze. Feuz holt sich Platz 18.
Entry Type
Travis Ganong - Schlusszeit
Der Nordamerikaner behauptet sich zwar wacker, aber auch ihm geht das Tempo ab. Nur Rang 18 für ihn.
Entry Type
Romed Baumann - Schlusszeit
Baumann fährt ein solides Rennen und landet auf Position 8. Damit landet er unmittelbar vor Didier Defago.
Entry Type
Joachim Puchner - Schlusszeit
Und gleich der nächste Ösi, dieser bekleckert sich aber wahrlich nicht mit Ruhm. Nur Rang 20 mit über 2 Sekunden Rückstand auf Jansrud.
Kjetjl Jansrud
von Jonatan Schäfer
Einmal mehr scheint gegen Jansrud kein Kraut gewachsen zu sein. Der Norweger setzt seinen Höhenflug fort und wird wohl auch dieses Rennen gewinnen.
Bild Jansrud Leaderbox Gröden
Entry Type
Vincent Kriechmayr - Schlusszeit
Kriechmayr fährt eine sehr direkte, zügige Linie. Für seine Verhältnisse gibt er hier eine gute Figur ab und holt sich sogar sein bestes Saison-Ergebnis ab: Rang 4 für die Nachwuchshoffnung aus Österreich.
Entry Type
Morgan Pridy - Schlusszeit
Der Nordamerikaner legt gleich los wie die Feuerwehr und kann sich im oberen Teil nur schwer auf den Skiern halten – diese kleinen Unsicherheiten zeigen sich auch auf der Stoppuhr: Mit über zwei Sekunden Rückstand fährt der Kanadier auf Rang 17.
Entry Type
Didier Defago - Schlusszeit
Mit 99 Hunderstel landet Defago auf Platz 7. Eine solide Fahrt des Routiniers, allerdings fehlt dann doch ein gutes Stück auf den Leader Jansrud.
Entry Type
Didier Defago - Zwischenzeit
Die Hoffnungen werden ein bisschen getrübt – 38 Hundertstel Rückstand sind es bei der ersten Zwischenzeit.
Entry Type
Otmar Striedinger - Schlusszeit
Dem jungen Ösi fehlt noch ein bisschen auf die Spitzenplätze, trotzdem fährt er solide und landet auf dem 7. Rang.
Der Blick zurück
von Jonatan Schäfer
Entry Type
Kjietil Jansrud - Schlusszeit
Der Norweger haut gleich einmal auf den Tisch und holt sich bei der zweiten Zwischenzeit gleich 7 Zehntel Vorsprung. Mit 46 Hundertstel Vorsprung kommt er ins Ziel, der Skandinavier ist «on fire» diesen Winter!
Ausgeschieden
von Jonatan Schäfer
Mayer scheidet zwar aus, den Zielsprung lässt er sich aber trotzdem nicht nehmen. Locker-lässig springt er über den Buckel und fährt ins Ziel.
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Patrick Kueng
Der Schweizer aus Muertschen kann verliert aber nach der ersten Zwischenzeit über vier Zehntel. Im Mitteilteil geht er wie Fill viel zu viel Risiko, auch er bekommt die Kurve nicht mehr. Schade!
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Entry Type
Patrick Kueng - Zwischenzeit
Der Schweizer aus Muertschen kann verliert aber nach der ersten Zwischenzeit über vier Zehntel. Im Mitteilteil geht er wie Fill viel zu viel Risiko, auch er bekommt die Kurve nicht mehr. Schade!
Peter Fill
Und der nächste Faher aus «Bella Italia». Nicht so schön aber seine Performance, auch er scheidet aus – etwas übermotiviert ging er da zu Werke.
Entry Type
Hannes Reichelt - Schlusszeit
Reichelt missglückt der Start, allerdings vermag er im Mittelteil Boden gut zu machen. Reichelt hat alle Trümpfe in der Hand – aber ist dann doch Acht Hundertstel zu langsam, es reicht nur für den zweiten Platz.
Matthias Mayer
Bei hohem Tempo ist hier eine blitzschnelle Reaktion gefragt und Meyer gelingt dies vorzüglich – bis zum Schlussteil!
Was für eine Ausgangslage, aber der Ösi fährt voll in das Fähnchen, das wäre mit Sicherheit der erste Rang gewesen!
Starke Italiener
von Jonatan Schäfer
In ihrem Heimrennen blühen die Italiener richtiggehend auf. Dominik Paris und Christoph Innerhofer sorgen für die Doppelführung und Matteo Marsaglia liegt nur knapp dahinter auf dem vierten Rang.
Georg Streitberger
Für einmal ist ein Österreicher wieder an der Reihe. Nur wenige Hundertstel Rückstand hat Streitberger zu Beginn, eine mutige Performance – bis zum Mitteilteil. Dort erlaubt er sich einige Fehler und landet – auf dem Platz Nummer 8! Was ist denn hier los, haben die sich abgesprochen?
Entry Type
Alexis Pinault - Schlusszeit
Der Techniker vermag auch hier mit seinem Fahrstil zu überzeugen, im Mitteilteil hat er allerdings noch 33 Hundertstel Rückstand auf Paris. Der Rückstand vergrössert sich: Auch der Franzose fährt auf den 8. Platz, dieser erfreut sich heute offenbar grösster Beliebtheit.
Entry Type
Andrew Weibrecht - Schlusszeit
Der Ami mit viel Risiko, gleich im Startteil geht er voll drauf. Aber auch er kommt mit der Strecke nicht so zurecht, er verdrängt seinen Vorgänger vom 8. Rang.
Unverändertes Bild
von Jonatan Schäfer
Wie schon in der gestrigen Abfahrt ist Schnee Mangelware. Ein weisses Band Kunstschnee schlängelt sich den braunen Hügel herab.
Entry Type
Thomas Mermillod Blondin - Schlusszeit
Was für ein eleganter Name! Genau so elegant sein Fahrstil, nur mit dem Tempo hat es der Franzose nicht so. Das ist zwar alles ganz schön anzusehen, aber eben ohne Zug: Er landet auf Platz 8.
Entry Type
Dominik Paris - Schlusszeit
Der Italiener holt sich zu Beginn gleich 12 Hundertstel Vorsprung, dieser schmilzt aber kontinuierlich. Am Ende gibt er jedoch nochmals mächtig Gas und schnappt seinem Landsmann den Thron weg! Paris ist neuer Leader hier in Gröden.
Entry Type
Carlo Janka - Schlusszeit
Man spürt das der Bündner etwas Verhalten ist, trotzdem kann er im Schlussteil noch richtig viel Zeit gut machen – er fährt auf den 2. Platz!
Entry Type
Carlo Janka - Zwischenzeit
Janka ist nun auf der Strecke, kann aber keinen Vorteil aus dem guten Start mitnehmen: 39 Hundertstel liegt er zurück.
Entry Type
Adrien Theaux - Schlusszeit
Bisher hat noch niemand so richtig überzeugt – auch Theaux hat die perfekte Linie noch nicht gefunden. Mit einigen kleinen Fehlern reicht es für den Franzosen nur zum 6. Rang.
Entry Type
Max Franz - Schlusszeit
Mit viel Schwung kommt er im Mitteilteil aus der Kurve, allerdings fährt der Ösi danach etwas gehemmt und verliert den Speed schnell wieder – mit mehr Mumm wäre hier mehr drin gewesen! Der vierte Rang ist es schlussendlich.
Ted Ligety
Auch der Amerikaner ist ausgeschieden! Er kriegt die Kurve nicht mehr – welch Wortwitz. Das Rennen für vorbei, hier hatte er sich mehr erhofft.
Johan Clarey
Der Franzose rutscht mit dem Innenski weg und kann sich nicht mehr halten. Damit haben wir den ersten Ausfall des Super-Gs hier in Gröden.
Entry Type
Werner Heel - Schlusszeit
Der Routinier nimmt seinem Landsmann im oberen Teil neun Hundertstel ab, verliert aber dafür gleich 36 Hundertstel im Mittelteil, die Strecke hier ist gnadenlos. Der Rückstand wird grösser und grösser – schlussendlich reicht es nur für Platz 5.
Entry Type
Dustin Cook - Schlusszeit
Der Kanadier, eigentlich Super-G-Spezialist, fährt zwar fehlerlos, aber mit zu wenig Mut. Nur der vierte Platz springt für ihn heraus.
Entry Type
Christof Innerhofer - Schlusszeit
Und der nächste unserer südlichen Nachbarn versucht sich auf der Piste. Innerhofer fährt eine enge Linie und geht volles Risiko. Eine kleine Unsicherheit im Mittelteil, trotzdem: Der Italiener kann holt sich den Platz an der Sonne.
Entry Type
Sandro Viletta - Schlusszeit
Und als nächstes kommt gleich ein Schweizer. Eine unscheinbare Fahrt des Schweizers, aber insgesamt einfach zu langsam, da wirkte er etwas verhalten.
Entry Type
Matteo Marsaglia - Schlusszeit
Der Italiener eröffnet diesen Super-G. Er stürzt gleich zu Beginn mit dem Innenski weg, das nenne ich mal einen Missglückten start, da wollte er wohl zu viel der Gute. 1:34.64 seine Schlusszeit.
Schliesst sicher der Kreis? - Vor dem Rennen
Was geschah heute vor genau 12 Jahren? Didier Defago gewann das den Super-G in Gröden, zum ersten Mal fuhr der damalige Jungspund aufs Podest. Wollen wir doch hoffen, dass sich die Geschichte heute wiederholt!
Widrige Bedinungen für die Fahrer - Vor dem Rennen
Die zarte Schneeschicht wird den Fahrern heute mit Sicherheit zu schaffen machen. Die Speed-Spezialisten dürften aber gegenüber den Riesenslalom-Profis im Vorteil sein. der Super-G ist eher auf der Abfahrtsseite anzusiedeln.
Was liegt drin für die Schweizer? - Vor dem Rennen
Der Super G(röden) steht an! Die Schweizer möchten da natürlich ein oder zwei Wörtchen mitreden. Didier Défago ist in Gröden am meisten zuzutrauen, hat er doch bisher mit 60 Punkten am meisten Zähler in dieser Disziplin gesammelt – aus Schweizer Sicht, versteht sich. Carlo Janka würde seinen unrühmlichen 21. Rang in der Abfahrt nur allzu gerne etwas aufpolieren und ist mit Sicherheit top-motiviert. Wir sind gespannt!
Wer stoppt Jansrud? - Vor dem Rennen
Kjetil Jansrud ist auch im nächsten Speed-Rennen der Favorit. In den bisherigen beiden Super-G fuhr der Norweger auf die Ränge 1 und 2. Gestern in der Abfahrt war nur Steven Nyman schneller.

Aus Schweizer Sicht muss ein Top-10-Platz wieder als Ziel angeschaut werden. Bei den ersten Super-G der Saison schafften dies Carlo Janka, Patrick Küng und Didier Défago. Das Rennen startet um 12.15 Uhr.
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