Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Slalom in Zagreb

1. V. Velez Zuzulova (SVK) 
2. P. Vlhova (SVK) +0,24
3. S. Strachova (CZE) +0,52

13. D. Feierabend (SUI) +3,49
41. R. Kopp (SUI) 

Out u.a.: W. Holdener, M. Gisin, M. Meillard, Ch. Chable, M. Shiffrin (USA)

From left, Slovakia's Veronika Velez Zuzulova, second placed, the winner Mikaela Shiffrin, of the United States, and third placed Wendy Holdener, of Switzerland, celebrate on podium after an alpine ski, women's World Cup slalom in Semmering, Austria, Thursday, Dec. 29, 2016. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Dieses gewohnte Slalom-Podestbild wird für einmal nicht geknipst, denn nur Veronika Velez Zuzulova (l.) ist heil im Ziel angekommen. Mikaela Shiffrin und Wendy Holdener sind schon im ersten Lauf ausgeschieden. Bild: Giovanni Auletta/AP/KEYSTONE

Shiffrin und vier Schweizerinnen out – Velez Zuzulova ist Schneekönigin



Veronika Velez Zuzulova nutzt das Aus von Mikaela Shiffrin und holt sich den Titel «Schneekönigin», der in Zagreb jeweils vergeben wird.

Die Ehre der Schweizerinnen rettet im zweiten Durchgang Denise Feierabend mit Rang 13 einigermassen. Von Platz 20 verbessert sie sich noch in die Top 15. Wendy Holdener, Michelle Gisin, Mélanie Meillard und Charlotte Chable schieden alle schon im ersten Lauf aus.

abspielen

Der Ausfall von Shiffrin. Video: streamable

Erstmals seit 2012, ebenfalls in Zagreb, schied die 21-jährige Dominatorin Shiffrin bereits im ersten Lauf aus. Zuvor hatte sie ihre letzten zwölf Slaloms gewonnen, an welchen sie startete. Doch auch den Schweizerinnen lief es nicht besser: Wendy Holdener, bis jetzt stets hinter Shiffrin auf dem Podest, fädelte im oberen Streckenteil ein.

abspielen

Wendy Holdeners Einfädler. Video: streamable

Die technisch anspruchsvolle Piste wurde auch Michelle GisinMélanie Meillard und Charlotte Chable zum Verhängnis. Sie kamen zwar weiter als Holdener, aber auch nicht bis ins Ziel. Rahel Kopp verlor dafür mit Startnummer 56 zu viel Zeit. (fox/drd/sda)

Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Das Chuenisbärgli wirft Daron Rahlves ab und lässt ihn spektakulär fliegen

11. Januar 2005: Daron Rahlves wird erst Weltmeister mit dem Jet-Ski, dann Weltmeister auf Schnee und er gewinnt als Skicrosser Gold an den X-Games. In Erinnerung bleibt er aber auch wegen eines epischen Sturzes.

Daron Rahlves ist Anfang des neuen Jahrtausends einer der besten Abfahrer der Welt und als solcher auch im Super-G stark. Als der Amerikaner zurücktritt, macht er das mit 12 Weltcupsiegen und 16 weiteren Podestplätzen. Einen davon erringt Rahlves in seiner dritten Disziplin, dem Riesenslalom.

Am 11. Januar 2005 liegt er beim Klassiker in Adelboden ebenfalls auf Podestkurs. Nach dem 1. Lauf ist Rahlves Dritter. Doch in Erinnerung wird er an diesem Tag nicht deswegen bleiben. Sondern darum, weil …

Artikel lesen
Link zum Artikel