Sport
Ski

Für Bode Miller ist die WM nach seinem Highspeed-Crash vorbei

Grüsse aus dem Spitalbett

Für Bode Miller ist die WM nach seinem Highspeed-Crash vorbei

06.02.2015, 06:2406.02.2015, 10:52

Für den Amerikaner Bode Miller sind die Heim-Weltmeisterschaften in Vail/Beaver Creek bereits nach dem ersten Rennen zu Ende. Beim 37-Jährigen ist bei seinem heftigen Sturz im Super-G eine Muskelsehne im rechten Unterschenkel durchtrennt worden. Miller musste sich deshalb in Vail operieren lassen. 

«Ich habe Schwein gehabt, es hätte alles noch viel schlimmer enden können», lässt er die Welt vom Spitalbett aus wissen. Der vierfache Weltmeister war im spektakulären Super-G nach guten Zwischenzeiten mit dem linken Arm an einem Tor hängengeblieben, wodurch er ausgehebelt wurde und mit dem Rücken hart auf der Piste aufschlug. Dabei wurde durch eine Ski-Kante der Unterschenkel aufgeschlitzt.

Der Super-G war überhaupt Millers erstes Rennen in dieser Saison. Wegen Rückenproblemen hatte er zuletzt auf Wettkämpfe verzichtet. Was diese neuerliche Verletzung für Millers Karriere bedeutet, ist derzeit noch unklar. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Reusser mit EM-Bronze im Strassenrennen – Weltmeisterin Vollering siegt
Marlen Reusser gewinnt an der Rad-EM in Slowenien die Bronzemedaille im Strassenrennen. Den Sieg holt sich wie bereits an der WM die Niederländerin Demi Vollering.
Nach 130 km von Ljubljana nach Sencur triumphierte Vollering mit fünf Sekunden Vorsprung solo. Im Sprint einer Fünfergruppe sicherte sich Reusser hinter Puck Pieterse, einer weiteren Niederländerin, den 3. Platz. Die Bernerin war geschickt als Erste der Verfolgergruppe in die tückische letzte Kurve gefahren. Dahinter wurden die Deutsche Antonia Niedermaier und die WM-Zweite Kasia Niewiadoma durch einen Sturz der Polin zurückgebunden.
Zur Story