Sport
Sport kompakt

«Die Leute, die pfeifen, sind dumm geboren und werden nicht intelligent sterben»

Lucien Favre spricht Klartext

«Die Leute, die pfeifen, sind dumm geboren und werden nicht intelligent sterben»

13.04.2014, 19:2514.04.2014, 16:53
Lucien Favre war nach dem Last-Minute-Ausgleich gegen Stuttgart natürlich trotzdem nicht zufrieden. Im Kampf um den Champions-League-Platz war das 1:1 ein Rückschlag. Kurz nach dem Spiel leistete sich ...
Lucien Favre war nach dem Last-Minute-Ausgleich gegen Stuttgart natürlich trotzdem nicht zufrieden. Im Kampf um den Champions-League-Platz war das 1:1 ein Rückschlag. Kurz nach dem Spiel leistete sich der sonst so besonnene Trainer im Interview mit dem Radiosender WDR2 nach dem sportlichen auch noch einen verbalen Ausrutscher. Er wolle die Fans loben, welche das Team unterstützten, aber «die Leute, die pfeifen, sind dumm geboren und werden nicht intelligent sterben. Das ist klar.» Grund für die Abrechnung waren immer wieder Pfiffe, die vor allem von der Haupttribüne kamen. Auch Sportdirektor Max Eberl rechnet mit Fans ab, die zu früh das Stadion verliessen und so das 1:1 verpassten: «Ich freue mich sehr, dass die 52'000 Zuschauer, die dann noch da waren, das miterlebt haben.» Das Spiel war mit 53'600 als ausverkauft gemeldet worden.Bild: Witters
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Harry Kane trifft an seinem Rekordabend doppelt – Spanien bleibt ungeschlagen
Während Harry Kane an seinem historischen Rekordabend England zu einem 3:0-Sieg über Tschechien schiesst, muss Spanien hart arbeiten. Zwei Tore von Mikel Merino sichern den Spaniern spät das 2:1 gegen Kroatien. Und Slowenien verhindert den vorzeitigen Schweizer Gruppensieg.
Die englische Nationalmannschaft hat in der Nations League einen souveränen 3:0-Heimsieg gegen Tschechien gefeiert. Angeführt von einem überragenden Harry Kane liessen die «Three Lions» den Gästen keine Chance.
Zur Story