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Manchester City und PSG sollen wegen zu hohen Ausgaben rund 60 Millionen Euro Busse zahlen

UEFA büsst Nobel-Vereine

Manchester City und PSG sollen wegen zu hohen Ausgaben rund 60 Millionen Euro Busse zahlen

06.05.2014, 15:2306.05.2014, 18:07
Manuel Pellegrini, Trainer von City, werden in der nächsten Saison ein wenig die Hände gebunden sein.
Manuel Pellegrini, Trainer von City, werden in der nächsten Saison ein wenig die Hände gebunden sein.Bild: EPA/EPA

Dass Vereine, die (noch) nicht nach den Regeln des «Financial Fairplay» wirtschaften, also massiv mehr Geld ausgeben als sie aus den Fussball relevanten Geschäften einnehmen, nur Bussen und keinen Ausschluss aus der Champions League zu befürchten haben, liess UEFA-Präsident Michel Platini schon vor zwei Wochen verlauten.

Nun spricht der europäische Verband gegen die grössten «Sünder» gleichwohl harte Strafen aus. Wie die Nachrichtenagentur Reuters und die französische Sportzeitung «L'Equipe» berichten, werden Manchester City und Paris St-Germain je mit einer Busse von 60 Millionen Euro belegt.

Die UEFA setzt die beiden Klubs auch sportlich unter Druck. Manchester City und der PSG dürfen in der nächsten Saison bloss 21 (statt 25) Spieler für die internationalen Wettbewerbe melden. Acht dieser 21 Spieler müssen im Klub ausgebildet sein, zudem darf die Lohnsumme des Champions-League-Kaders im Vergleich zur aktuellen Saison nicht steigen. Dies könnte die Transfertätigkeit von Manchester City und Paris St-Germain im kommenden Sommer einschränken.

Noch hat die UEFA die mutmasslichen Sanktionen nicht bestätigt. Dies ist gegen Ende der Woche zu erwarten. (si/qae)

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