Sport
Sport kompakt

Djokovic bleibt in Miami auf Rekordkurs

Djokovic bleibt in Miami auf Rekordkurs

03.04.2015, 09:0703.04.2015, 13:47
Man muss ihn einfach mögen: Novak Djokovic.
Man muss ihn einfach mögen: Novak Djokovic.Bild: Getty Images North America

Novak Djokovic hatte für David Ferrer kein Geschenk mitgebracht. Der Serbe bezwingt den 33-Jährigen an dessen Geburtstag im Viertelfinal von Miami mit 7:5, 7:5 und steht in den Halbfinals – seinem 45. an einem 1000er Turnier –, wo er auf John Isner treffen wird. Ferrer musste jetzt die letzten acht Duelle gegen Djokovic als Verlierer vom Feld. Dabei sah es im ersten Satz bei einer 4:1-Führung gut aus für den Spanier.

Djokovic kann damit weiterhin einen neuen Rekord aufstellen: Holt sich die Weltnummer 1 den Titel, wäre er der erste Spieler, der dreimal das Double Indian Wells/Miami schafft. Im Sunshine State verlor der Djoker zuletzt 2013 gegen Tommy Haas.

Im Halbfinal trifft Djokovic überraschend auf John Isner. Die Weltnummer 24 schaltete in den Achtelfinals Milos Raonic aus und im Viertelfinal Kei Nishikori. Der Amerikaner liegt zwar 2:6 zurück gegen den Serben, kann sich aber in Miami bisher auf seinen Aufschlag verlassen. 

Im ersten Halbfinal treffen heute Andy Murray und Tomas Berdych aufeinander. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Pinheiro Braathen schickt nach Sieg in Sölden eine Kampfansage in Richtung Odermatt
Lucas Pinheiro Braathen macht im Riesenslalom dort weiter, wo er aufgehört hat. Zum Saisonauftakt in Sölden triumphiert er vor Loïc Meillard und Marco Odermatt.
Lucas Pinheiro Braathen hat seine Ambitionen für die am Sonntag gestartete Saison angemeldet. Der Brasilianer feierte im Riesenslalom zum Weltcupauftakt auf dem Rettenbachgletscher seinen zweiten Sieg, nachdem er bereits 2020 triumphiert hatte. Damals gewann er im Team von Norwegen vor Marco Odermatt und Gino Caviezel.
Zur Story