Sport
Sport kompakt

Herthas Trainer jammert über Verletztenliste

Stocker spielt derweilen in der 4. Liga

Herthas Trainer jammert über Verletztenliste

28.08.2014, 15:4028.08.2014, 15:40

Bei Hertha Berlin lassen sich derzeit nicht alle Dinge zusammenreimen. Gestern beklagte sich Trainer Jos Luhukay darüber, wie viele Verletzte es derzeit in seinem Kader gebe. «Das ist brutal», sagte der Holländer. «Während der Vorbereitung hatten wir acht Wochen lang keine Verletzten.»

Jos Luhukay zeigt Valentin Stocker, wo er hinlaufen muss.
Jos Luhukay zeigt Valentin Stocker, wo er hinlaufen muss.Bild: Martin Huber/freshfocus

Andererseits liess Luhukay den für teures Geld vom FC Basel losgeeisten Valentin Stocker am letzten Samstag im Match gegen Werder Bremen (2:2) auf der Tribüne sitzen. Anderntags musste Stocker sogar mit Herthas zweiter Mannschaft in der 4. Liga spielen.

Anscheinend verlangt Luhukay weitere Spieler. Geschäftsführer Michael Preetz liess offen, ob vor dem Ende der Transferperiode am 1. September noch Zuzüge getätigt werden. «Es ist kein Geheimnis, dass wir noch einen Stürmer suchen», sagte Preetz. Wunschkandidat ist Per Skjelbred vom Hamburger SV. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
FIFA-Präsident Infantino fordert neue Regel nach Vinicius-Fall: «Dann muss es Rot geben»
Verdeckte Beleidigungen auf dem Platz? FIFA-Präsident Gianni Infantino hat dazu eine klare Meinung. Er fordert eine Regeländerung.
Rot für verdeckte Sprüche an den Gegner? FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert im Kampf gegen Rassismus Massnahmen mit abschreckender Wirkung. Dabei im Fokus: Spieler, die beim Ansprechen ihrer Gegner den Mund zuhalten, sodass nicht zu sehen ist, was sie sagen. «Wenn ein Spieler seinen Mund bedeckt und etwas sagt und dies rassistische Folgen hat, dann muss er natürlich vom Platz gestellt werden», sagte Infantino im Sky-Interview nach der Versammlung der internationalen Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) in Wales.
Zur Story